Mehr als 40 Pro­zent we­ni­ger Emis­sio­nen durch elek­tri­sche Leicht­fahr­zeu­ge

Elektrische
#Leichtfahrzeuge (Light Electric Vehicle, #LEV) haben ein großes Potenzial, die #Treibhausgas - #Emissionen des Verkehrssektors erheblich zu reduzieren und so zum #Klimaschutz beizutragen.

Die Hälfte der derzeit in Deutschland mit dem
#Auto gefahrenen Kilometer könnte theoretisch auch mit elektrischen Leichtfahrzeugen zurückgelegt werden. Dies würde die Treibhaugas-Emissionen im Vergleich zu Fahrten mit konventionell angetriebenen #Pkw um mehr als 40 Prozent senken.

🔗 https://www.sonnenseite.com/de/mobilitaet/mehr-als-40-prozent-weniger-emissionen-durch-elektrische-leichtfahrzeuge/
Mehr als 40 Pro­zent we­ni­ger Emis­sio­nen durch elek­tri­sche Leicht­fahr­zeu­ge - Sonnenseite - Ökologische Kommunikation mit Franz Alt

DLR-Studie untersucht das Potenzial elektrischer Leichtfahrzeuge (LEV) für eine klimafreundlichere Mobilität. Die Hälfte der in Deutschland mit Pkw

Sonnenseite
@memo
LEV wäre auch der Twizzy, oder? Der war mir bei der Probefahrt zu unsicher, auch wenn mein EGo auch nicht viel mehr Knautschzone hat.
Ein oft vernachlässigres Problem ist aber auch noch der Feinstaub durch Reifenabrieb, der auch bei solchen Fahrzeugen anfällt. Oder ist das dort weniger, weil weniger Gewicht? 🤔
@blueplanetslittlehelper

Ich sehe zunächst einmal den Grund, warum ich von einem einfachen
#Fahrrad auf ein #E-Bike oder auf ein #LEV umsteigen möchte.

Liegt es an der mangelnden
#Kraft und dem eingeschränkten #Gleichgewichtssinn im #Alter, oder möchte ich nur ein wenig trockener bleiben als auf einem Fahrrad, oder spielt die größere #Entfernung eine Rolle, warum ich mich dafür, statt für ein #Auto entscheide?

Bei einem
#Unfall ist man in einem Auto sicherlich besser geschützt als in einem LEV oder auf einem Fahrrad. Da ist die Möglichkeit, den #Fahrradweg nutzen zu dürfen (Link dazu), sicherlich nicht unwichtig.

Die
#Feinstaubbelastung / #Reifenabrieb / #Bremsverschleiss liegt vermutlich irgendwo in der Mitte zwischen Fahrrad und Auto.
Memo (@memo)

Dreirädriges Fahrrad - #Elektroauto - Hybrid Der #Hopper ist ein Hybrid aus #Auto und #Fahrrad: wie mit einem Fahrrad auch, kann man mit ihm die #Radwege nutzen, braucht keinen Führerschein und zahlt weder Kfz-Steuer noch Kfz-Versicherung. Außerdem findet man leicht einen #Parkplatz für das kleine E-Trike. 🔗 https://emobilitaet.online/news/produkte-und-dienstleistungen/7721-hopper-bestellstart (📎1)

Misskey by hw2k.com
@memo
Wir haben auch ein Pedelec, aber da falle ich beim Starten dauernd um 🤷
Zum Radweg:
Hier https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Wie-sicher-sind-Radfahrstreifen-wirklich,fahrrad924.html
steht z.B. dass Radstreifen gefährlicher sind als auf der Straße zu fahren, und echte breite Radwege gibt es nur selten hier in D. Ich beneide die Niederländer*innen und Dän*innen diesbezüglich.
Zum Glück wohne ich nicht in der Stadt, die Schutzstreifen sind ja Todesfallen mit dem ganzen Dooring.
Wie sicher sind Radfahrstreifen wirklich?

Radfahrer sollen in immer mehr Städten auf der Straße fahren. Um das zu erreichen, werden Radstreifen aufgemalt. Dort fühlen sich viele Radler nicht sicher. Zu Recht?

@blueplanetslittlehelper

Auch wenn ich mir vorgenommen habe, dieses Jahr das Fahrrad öfters mal stehen zu lassen und stattdessen zu Fuß zu gehen, bleibt das Fahrrad für mich das Hauptbeförderungs- und -transportmittel.

Der Aussage, dass Fahrradstreifen gefährlicher sind, als auf der Straße zu fahren, kann ich nicht generell zustimmen.

Es kommt auch immer auf die baulichen Umstände an. Es gibt hier in Schwerin genügend Beispiele für beides.

Nicht zu vernachlässigen ist auch das Verhalten der Fahrradfahrenden. Fahre ich so weit wie möglich rechts am Bordstein, oder nutze ich auch den Platz, der mir laut StVo zur Verfügung steht?

Wenn also Autofahrer:innen baulich bedingt nicht die Möglichkeit haben, den vorgeschrieben Abstand von 1,50 Metern beim Überholen einzuhalten, fahre ich auch so, dass sie sich nicht noch "durchquetschen" können.

Das hilft dann auch Unfälle zu vermeiden und dient meiner eignen Sicherheit.
@memo Generell nicht, aber es reicht ja aus, wenn z.B. auf der täglichen Strecke eine solch gefährliche Stelle ist (z.B. Kreuzung, nur Schutzstreifen zwischen Parkstreifen und Schnellstraße), damit das Fahrradfahren als Ganzes gefährlich und unattraktiv wird.
Ich bin z.B. als Studentin 1x wegen Nässe auf Kopfsteinpflaster und 1x wegen eines Lasters mit Hänger, der beim Überholen abgebogen ist und die Kurve geschnitten hat, nur gestürzt und damit noch glimpflich davon gekommen.[1

@blueplanetslittlehelper

"aber es reicht ja aus, wenn z.B. auf der täglichen Strecke eine solch gefährliche Stelle ist"Das kann einem das Fahrradfahren schon vermiesen. Es gibt noch viel zu tun für die Stadt- und Verkehrsplaner hier in Deutschland - sehr viel.

@memo 2] Gerade das Abbiegen ist ein Hauptgrund für getötete Radfahrer auf Radwegen (neben dem Dooring).
In der Mitte der Fahrbahn zu fahren damit die Autos nicht zu knapp Überholen können ist wichtig, erfordert aber viel Mut. Gab auch schon Beschwerden bei der Polizei deswegen, glaube ich - viele Autofahrende (und manche Polizeibeamt*innen) halten das für illegal 🤷
@memo
Wenn beim Dooring nicht genügend Abstand zum geparkten Auto gehalten wurde ist das eine Mitschuld des verletzten Radfahrenden, selbst wenn der Radstreifen dafür gar nicht breit genug war. 🤦
Und zum 1,5 m Abstand habe ich gelesen, dass der auch bei Rädern, die auf auf dem Radweg neben der Straße fahren, gelten müsste (?!). Daran hält sich aber ja nun keiner.
Da muss in D wirklich noch viel getan werden...