Mehr als 3 Monate Besetzung. Da kann schon einiges passieren.
Ihr habt den Überblick verloren? Dann ließt hier nach was alles so passiert ist.

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Zusatz zu den Klagsdrohungen:
Als am Samstag die ersten Infos über die Klagsdrohungen über die Medien die Aktivisti erreichten, war niemandem bewusst, welches Ausmaß diese haben würden. Denn nicht nur Sprecher*innen der Besetzungen, sondern auch 13 und 14 jährige Aktivistinnen bekamen ein Mail in dem stand, dass falls sie und alle anderen Aktivisti nicht die Baustellen freiwillig verlassen würden, sie solidarisch für alle anderen mit einer Schadensersatzklage rechnen müssen.

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Aber auch dort machte die Stadt Wien nicht halt. Auch Wissenschaftler*innen, die sich lediglich über soziale Medien mit dem Protest solidarisiert hatten, wurde gedroht. Viele von ihnen haben bis zum heutigen Tag keinen Fuß auf die Baustelle gesetzt. Die #SPÖ #Wien denkt jedoch nicht daran, einzulenken und ihren Fehler einzusehen.

#HausfeldBleibt #StadtAutobahn