.@[email protected] berichtet, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen sie eingestellt hat.
Demnach könne sie nicht strafbar die CDU "gehackt" haben, da die Daten in der "CDU connect"-App nicht geschützt wurden. Wir haben unseren Blog aktualisiert:
https://digitalcourage.de/blog/2021/CDU-responsible-disclosure
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CDU kriminalisiert Sicherheitsforscherin – Digitalcourage solidarisiert sich mit Lilith Wittmann | Digitalcourage

Digitalcourage solidarisiert sich mit der Sicherheitsforscherin Lilith Wittmann. Gegen sie wird ermittelt, nachdem sie eine Sicherheitslücke in der CDU-Wahlkampf-App an die Partei und das BSI gemeldet hatte.

@digitalcourage M.M.n. ein Fall für eine Gegenanzeige wegen Rufschädigung. Denn der Zusammenhang zwischen Name und StA-Verfahrenseröffnung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit langlebiger als der zwischen Name und Verfahrenseinstellung. Dafür sorgen schon die diversen BILDungsschmierblätter.

Vielleicht war auch von Anfang an klar, dass das Verfahren keine lange Lebensdauer hat. Aber das Prinzip Mit-Dreck-werfen-bleibt-schon-was-Hängen beherrschen alle Parteien und Unternehmen, die Union spielt da in der Weltliga mit.

M.M.n. sollten nicht nur Paragraphen abgeschafft werden, die eine politische Verfolgung von Hackern und Whistleblowern ermöglichen, sondern es sollte eine Immunität für diese wie bei Parlamentariern geschaffen werden. Bei Parlamentariern entscheidet das Parlament, ob es eine politische Verfolgung sieht, oder die individuelle Strafverfolgung zulässt, bei Whistleblowern und Hackern könnten dafür Gremien mit Verbandsvertretern oder Kammern analog Ärzte- oder Handelskammern geschaffen werden.