Sonst dringt @Ende_Gelände massenhaft in die Tagebaue ein. Jetzt erledigt das das #Extremwetter. Bitter: Offenbar wird ein @RWE_AG Tagebaumitabeiter vermisst. Wir hoffen, er wird bald gefunden.
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RT @BuirerFuerBuir
#RestseeUtopien von #Starkregen angetestet - von RWE mitverschuldete #Klimakrise schlägt gewaltig zurück - gigantische Wassermassen dringen in Tagebau ein - Auswirkungen auf Sicherheit (Stabilität Kanten, Hochspannungs…
https://twitter.com/BuirerFuerBuir/status/1415616520558886914
Initiative Buirer für Buir on Twitter

“#RestseeUtopien von #Starkregen angetestet - von RWE mitverschuldete #Klimakrise schlägt gewaltig zurück - gigantische Wassermassen dringen in Tagebau ein - Auswirkungen auf Sicherheit (Stabilität Kanten, Hochspannungsleitungen, Gerät, Fahrzeuge) unklar. (Video zugeschickt) https://t.co/WdvkE6y1uL”

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Update: Laute RWE Sprecher wird kein Mitarbeiter vermisst: http://tkr.ro/e/D13Rr3a0wqG2hq7y
Wetterdienst warnt vor Starkregen

Bei Lamersdorf hat die Inde einen Damm überspült und fließt seit etwa 6.30 Uhr in den Tagebau Inden. Die Stromversorgung des Tagebaus wurde laut RWE abgestellt, die Maschinen stehen still. Das Kraftwerk Weisweiler erhält damit aktuell keine Braunkohle.  Was dies für die Stromproduktion bedeutet, ist aktuell noch nicht absehbar. In der Regel befinden sich in den Kohlebunker Reserven für mehrere Stunden Stromproduktion. Die Nachricht, dass ein Mitarbeiter verunglückt ist, als die Wassermassen in den Tagebau drangen, konnte ein RWE-Sprecher am Morgen nicht bestätigen.