Gestern Nacht hab ich das alles nicht gesehen oder gefunden. Dazu hab ich @rixx "wach gehalten" der total großartig bis heute morgen um 6 um eine Lösung bemüht war. Da zweifel ich schon ein bisschen an mir.
Ich weiß, dass das nicht schlimm ist. Ich weiß, dass es @rixx seine Entscheidung ist wach zu bleiben. Ich weiß, das man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Ich weiß das Fehler und nicht alles zu wissen normal sind. Und trotzdem fühlt es sich so unangenehm an. (2/5)
@leah
Alles ist gut.
Danke euch zum einen für die Rückmeldung und zum anderen für die Arbeit die ihr macht.
Ankes bestens. 👍
@leah Wenn ich eins in meinem Leben gelernt habe, dann dass es absolut nicht hilft Fehler zu personifizieren. Egal was passiert. Arbeite selbst auch in der SW-Entwicklung. Sowas passiert. Mir. Genauso wie Kollegen. Immer mal wieder. Man kann sich nicht wehren. Egal ob wegen Schlaf, Konzentration oder sonst was.
Gerade euch als Ehrenamtler will ich zweimal keinen Vorwurf machen. Eher fragen, ob es irgendwo n Spendenkässle gibt in das man für die Instanz einzahlen kann.
Ich glaube die meisten SysOps kennen das Gefühl nur zu gut. Ich hab auch erst lernen müssen etwas (emotionalen) Abstand zwischen mich und mein Schaffen zu bringen.
Es hilft in Stresssituationen enorm seine Kollegen hin und wider daran zu Erinnern das wir das mit den Schuldzuweisungen etc. jetzt mal auf später verschieben und mal alle auf dem Teppich bleiben.
Ruhig mal der gestressten KollegIn nen Kaffee bringen und Wertschätzung kommunizieren.

@leah SLA: Best effort!
Und diese Bemühungen sind deutlich besser als bei jeder anderen SLA!
Ich will garnicht drüber nachdenken wieviel Downtime ich schon verursacht habe. Ja, das passiert. Eins lernt auch jedes Mal sehr viel dabei.
Danke, daß Du Dich drum kümmerst!