⚽ Jahn Regensburg Futsal - YB Balkan Pfarrkirchen 4:1
🏟️ ESV Halle
👥 212
Futsalová Bundesliga. Aspoň někde se Jahnu daří. Proti nováčkovi soutěže zkušeně pohlídaný zápas.
#ssv #ssvjahn #futsal #regensburg #bundesliga #futsalbumdesliga
⚽ Jahn Regensburg Futsal - YB Balkan Pfarrkirchen 4:1
🏟️ ESV Halle
👥 212
Futsalová Bundesliga. Aspoň někde se Jahnu daří. Proti nováčkovi soutěže zkušeně pohlídaný zápas.
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Naštěstí strávil #malykotelnik druhou půli na dětském hřišti a nemusel trpět jako táta. 🤦🏻♂️
#ssvkoe #ssvjahn #regensburg #jahnelf #nurderssv #dfbpokal #fussball #football #fotbal
Wir bleiben Partner im JahnClub Regensburg ⚽🤝
Auch 2024 haben die pegasus Teammitglieder regelmäßig die Gelegenheit, bei Heimspielen die Mannschaft des SSV Jahn kräftig anzufeuern. Wir freuen uns auf die nächsten Jubel-Momente im Stadion! 😊🤗👍
#teampegasus #ssvjahn #fussball http://www.facebook.com/pages/p/115781035606470
Stellungnahme des VVN-BdA Oberpfalz
(Quelle mit Bild:
https://www.instagram.com/p/ClliAYYtMXJ/)
Die Gedenkstele am Regensburger St. Georgenplatz, die dem Widerstand der Zeugen Jehovas gegen das Nazi-Regime gewidmet ist, wurde beschmiert. Mit roter Farbe wurde auf eine Seite der Stele die Ziffernfolge „1889“ geschrieben.
Die Farbe ist auf wohl feuchtem Untergrund stark verlaufen. 1889 ist das Gründungsjahr des SSV Jahn Regensburg und in der Fanszene des Zweitligisten ein beliebtes Motiv, das regelmäßig auf Stromkästen, Brücken, Hauswände etc. „getaggt“ wird. Der Schriftzug ist eindeutig dem Fanumfeld des SSV Jahn Regensburg zuzuordnen.
Wir verurteilen dieses Graffito aufs Schärfste! Der Gedenkort am St. Georgenplatz wurde erst am 27. Januar diesen Jahres, am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eingeweiht. Er erinnert an die Entrechtung, Verfolgung, Inhaftierung und Ermordung der „Bibelforscher“. Zwischen 1933 und 1945 wurden rund 11.000 Zeugen Jehovas inhaftiert, 2.000 davon in Konzentrationslager verschleppt. Knapp 1.500 Mitglieder der Religionsgemeinschaft überlebten den Nazi-Terror nicht.
In Regensburg litten mindestens 21 Zeugen Jehovas unter Repressionen, drei von ihnen bezahlten ihren religiös motivierten Widerstand mit dem Leben: Wolfgang Waller (ermordet im KZ Mauthausen) sowie Albin Relewicz und Hermann Deffner, die beide Opfer der NS-Krankenmorde (Aktion T4) wurden.
Die Zeugen Jehovas waren den NS-Verbrechern ein Dorn im Auge, nicht zuletzt deshalb, weil sie den Führerkult ablehnten und Hiltergruß sowie Wehrdienst verweigerten. Sie widersetzten sich damit aktiv der verbrecherischen deutschen Volksgemeinschaft. Die Gedenkstele erinnert an diesen mutigen Widerstand der Zeugen Jehovas.
Den Gedenkort am St. Georgenplatz mutwillig zu verunstalten, ist ein in höchstem Maße zu verurteilender Akt. Er zeugt mindestens von Naivität und Geschichtsvergessenheit, im schlimmsten Falle von einer faschistischen Gesinnung der Täter oder des Täters.
Wir werden diese Tat auf keinen Fall akzeptieren und fordern auch den SSV Jahn Regensburg, die SSV Jahn Regensburg GmbH & Co. KGaA, das Fanprojekt Regensburg sowie alle Fangruppierungen des SSV Jahn auf, diese Tat ebenfalls zu verurteilen und geeignete Maßnahmen der Sensibilisierung und Aufklärung zu ergreifen, damit sich solche Akte der Verunstaltung des Gedenkens und Erinnerns an die Opfer des Nationalsozialismus nicht wiederholen.
VVN-BdA Kreisvereinigung Oberpfalz und Regensburg shared a post on Instagram: "Die Gedenkstele am Regensburger St. Georgenplatz, die dem Widerstand der Zeugen Jehovas gegen das Nazi-Regime gewidmet ist, wurde beschmiert. Mit roter Farbe wurde auf eine Seite der Stele die Ziffernfolge „1889“ geschrieben. Die Farbe ist auf wohl feuchtem Untergrund stark verlaufen. 1889 ist das Gründungsjahr des SSV Jahn Regensburg und in der Fanszene des Zweitligisten ein beliebtes Motiv, das regelmäßig auf Stromkästen, Brücken, Hauswände etc. „getaggt“ wird. Der Schriftzug ist eindeutig dem Fanumfeld des SSV Jahn Regensburg zuzuordnen. Wir verurteilen dieses Graffito aufs Schärfste! Der Gedenkort am St. Georgenplatz wurde erst am 27. Januar diesen Jahres, am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eingeweiht. Er erinnert an die Entrechtung, Verfolgung, Inhaftierung und Ermordung der „Bibelforscher“. Zwischen 1933 und 1945 wurden rund 11.000 Zeugen Jehovas inhaftiert, 2.000 davon in Konzentrationslager verschleppt. Knapp 1.500 Mitglieder der Religionsgemeinschaft überlebten den Nazi-Terror nicht. In Regensburg litten mindestens 21 Zeugen Jehovas unter Repressionen, drei von ihnen bezahlten ihren religiös motivierten Widerstand mit dem Leben: Wolfgang Waller (ermordet im KZ Mauthausen) sowie Albin Relewicz und Hermann Deffner, die beide Opfer der NS-Krankenmorde (Aktion T4) wurden. Die Zeugen Jehovas waren den NS-Verbrechern ein Dorn im Auge, nicht zuletzt deshalb, weil sie den Führerkult ablehnten und Hiltergruß sowie Wehrdienst verweigerten. Sie widersetzten sich damit aktiv der verbrecherischen deutschen Volksgemeinschaft. Die Gedenkstele erinnert an diesen mutigen Widerstand der Zeugen Jehovas. [1/2]". Follow their account to see 8 posts.