Nadel-Attacken in Frankreich: Bisher keine Tat nachgewiesen
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Im Stich gelassen
Bei dem #Musikfestival #FêteDeLaMusique wurden #Mädchen und #Frauen in ganz Frankreich mit #Spritzen gestochen. Männer hatten dies zuvor im Internet angekündigt und dazu aufgerufen. Dass sich Täter so sicher fühlen, hat System
Von Valérie #Catil
https://www.taz.de/!6092878
Frankreich: Unbekannte attackieren offenbar 145 Menschen mit Spritzen
Die Opfer berichten über Einstiche am Bein, Arm oder im Nacken: Vor allem Frauen wurden bei Festivals in Frankreich von Unbekannten mit Nadeln und Spritzen attackiert. Ob Drogen injiziert wurden - und welche - ist unklar. Von Julia Borutta.
Die Opfer berichten über Einstiche am Bein, Arm oder im Nacken: Vor allem Frauen wurden bei Festivals in Frankreich von Unbekannten mit Nadeln und Spritzen attackiert. Ob Drogen injiziert wurden - und welche - ist unklar.
Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute.
Also ich habe mit dem #Spritzen begonnen, dachte, ich hätte mehr Zurückhaltung, es bei mir selbst zu tun, aber wahrscheinlich bin ich das Ganze durch die regelmäßige #Blutspende gewohnt.
Der große Tag der #Stammzelltransplantation rückt entsprechend näher.
Die medizinische Voruntersuchung lief und die zuständige Aphereseärztlin hat nach den #Blutprobe|n gemeint, dass ich spendefähig war.
Sie hat sogar eine extra Blutproben nach der ersten gemacht, weil der #Lymphozyten-Wert zuerst noch etwas niedrig war.
Habe aber die #Spritzen, die für die Ausschüttung von #Stammzellen sorgen mitbekommen. Diese werde ich mir selbst spritzen müssen. Hoffentlich klappt's!
#DSSD #Leukämie #Stammzellspende #Knochenmarkspende #DeutscheStammzellspenderdatei
Eine ziemlich lange Pause, diverse Planänderungen & ein Runstreak
Hier war es doch recht lange sehr ruhig und das hatte auch einen Grund. Oder besser: Mehrere Gründe. Eine Woche vor dem Berlin Marathon hat für mich eine Fortbildung angefangen, die meinen täglichen Rhythmus komplett über den Haufen geworfen hat. Somit wurde es schwer, das übliche Trainingsprogramm zu halten. Dazu kam dann, weil ich während der Fortbildung sehr viel auf sehr unbequemen Stühlen sitzen musste, mein »altes Kriegsleiden« wieder hervor.
Ich bin ja seit 20 Jahren Rückenpatient und hatte bereits drei Operationen an der Wirbelsäule. Um hier nicht gleich alles festschrauben zu müssen, haben wir eine Therapie mit PRT-Spritzen und Physiotherapie gemacht. Dies und leider jede Menge Medikamente sorgten dafür, dass ich auf einem erträglichen Schmerzlevel blieb. Einzig die Neuropathien, ausgelöst durch einen dauerhaft gequetschten Nerv, blieben mir. Aber die waren ein Feind, an den ich mich gewöhnen konnte.
Aber das viele unbequeme Sitzen ließ dann den letzten Rest Gewebe zwischen den Wirbeln L5 und S1 verschwinden und das löste dann den Super-GAU aus: Im August einen 100-Meiler gelaufen, im September einen Marathon gelaufen, im Oktober an Krücken gelaufen. 😮
Richtig gelesen, an Krücken. Fortan gab es dann PRT-Spritzen im Wochentakt. Damit wurde dann aber auch eines ganz klar: Ich kann den Mauerweglauf 2025 komplett vergessen, ebenso den Plan, Anfang Mai den Rennsteiglauf mitzumachen. Für den Halbmarathon in Prag, Anfang April, bin ich ja schon gemeldet, der muss also irgendwie funktionieren.
Aber da ich gegen Ende Dezember dann wieder vorsichtig mit dem Laufen beginnen konnte, könnte das durchaus etwas werden. Das Laufen selbst gestaltet sich dabei recht unterschiedlich. An manchen Tagen geht es richtig gut, an manchen schmerzt es noch recht heftig. Insgesamt aber bin ich da auf einem ganz guten Weg.
Irgendwie hat sich dabei dann auch ergeben, dass ich jeden Tag laufen war. Bisher war mein längster »Runstreak« 23 Tage lang, das war irgendwann in einem Herbsturlaub am Steinhuder Meer. 2022 oder 2023 müsste das gewesen sein. Und als ich diese Marke überschritten hatte, habe ich mir gedacht, dass man ja einfach so weitermachen könnte. Klar, das geht dann vermutlich nicht mit den alten Distanzen, also regelmäßig 30 bis 40 Kilometer laufen ist da eher nicht drin. Aber die Wochenumfänge lassen sich so bestimmt machen.
Jetzt heißt es also jeden Tag die Laufschuhe schnüren und eine Runde drehen. Mal sehen, wie lange sich das durchhalten lässt. Meine Frau macht das ja schon eine ganze Weile und hat fast die 900 Tage voll. Da habe ich also viel zu tun, um das zu erreichen. Und dann auch immer weiter ein Ziel vor Augen, denn aufholen ist beim Streakrunning ja naturgemäß nicht möglich. Zumindest so lange nicht, wie der andere weitermacht. 😉
So, damit sei ein kleines Lebenszeichen abgegeben. Die erzwungene Laufpause ist zu Ende, alle großen Läufe für 2025 sind gestrichen und jetzt geht es erstmal mit kürzeren Distanzen, dafür aber im Streak, weiter. Ich bin gespannt, wohin das alles führen wird … 🙂
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