Digitale Souveränität in der Sozialwirtschaft - das Gespräch ist gestartet.

Wie abhängig darf ein Unternehmen von einem einzigen Dienstleister sein?
Welche Auswirkungen hat der andere Rechtsrahmen des US-Rechts?
Was bedeutet der rapide erodierende Rechtsstaat für die Sicherheit unserer Dienste?
Bieten freie Lösungen vielleicht zusätzliche Möglichkeiten - über die volle Kostenkontrolle und - transparenz hinaus?
Vielleicht für den Umgang mit sensiblen Daten aus Pflege und Seelsorge?

Wer wenn nicht die Sozialwirtschaft sollte sich auch Gedanken über die Ethik des Technologieeinsatzes machen?

All das war Thema beim ersten Kongress zur #digitalensouveranitat
in der Sozialwirtschaft - hervorragend organisiert vom Finsoz e.V. und durchgeführt bei Connext in #Paderborn. #sds2026

Benjamin Kolbe von Viakom erklärt, wie das geht mit Open-Source im Unternehmen und vor allem, warum man das möchte.

#SDS2026 #OpenSource #DigitaleSouveränität #Sozialwirtschaft #Finsoz

Ein schöner Start in die erste Konferenz zu Digitaler Souveränität in der Sozialwirtschaft.
So ganz scheint den meisten Leuten noch nicht klar zu sein, was der Begriff eigentlich heißt - irgendwas mit Linux? Oder die Wahl Cloud/On Prem? Oder irgendwas anderes? Muss es Open-Source sein, oder reicht es, sich mal Gedanken über Alternativen zu machen? 🤔

🤓 Ich hoffe, dass der Tag morgen mehr Klarheit bringt. Für mich liegt es auf der Hand:
1. Es muss mehr als einen Anbieter geben.
2. Ich muss meine Daten da rausbekommen.
3. Ich muss es auch selbst betreiben können.
4. Es ist Open-Source.
Das - als Skala der Souveränitat.

Zusätzlich kann es kein US-Anbieter mehr sein, weil das Privacy Framework gescheitert ist. Es gibt keinen Datenschutz bei US-Anbietern.

#sds2026 #foss #OpenSource