RE: https://bsky.app/profile/did:plc:doz52imj72n6klb5dh2hxmm5/post/3m5aaxizaj3v3
"Zum 15. Mal jÀhrt sich heute der Tod Robert Enkes: Am 10. November 2009 nahm sich der Torwart und KapitÀn von Hannover 96 das Leben. Er litt an einer schweren Depression."
Zum 15. Mal jĂ€hrt sich heute der Tod Robert Enkes: Am 10. November 2009 nahm sich der Torwart und KapitĂ€n von Hannover 96 das Leben. Er litt an einer schweren Depression. Der Umgang mit dieser Krankheit hat sich in der Zwischenzeit auch dank der Robert-Enke-Stiftung verĂ€ndert â und doch bleibt noch immer noch viel zu tun.
Martin Bengtsson â Tiger (2020)
Kein FuĂball-SommermĂ€rchen. Ăberhaupt kein MĂ€rchen, sondern das verfilmte Tagebuch eines der gröĂten Talente seiner Zeit. Wenn Sie sich auf die FuĂball-Europameisterschaft (der MĂ€nner) einstimmen wollen, dann empfehle ich diesen Film. Und selbst wenn FuĂball gar nicht ihr Thema ist, ist er doch Ă€uĂerst sehenswert.
10. November 2009 R.I.P.
An diesem Tag hast Du Deinen
letzten Weg gewÀhlt. Es schmerzt noch immer, aber es gibt nur Wenige, die ihn verstehen.
Im stillen Gedenken an #robertenke #RIP Depressionen können Tödlich sein âïž1977 - 2009 âïž
#depressionensindarschloecher #depressionenkoennentoedlichsein
Depressionen gehören zu den tabuisierten Themen im Spitzensport. WÀhrend Mediziner bei depressiven Phasen ihren Patienten als Therapie Sport empfehlen, kann genau der im Leistungsbereich Depressionen auslösen.
Unvergessen.
Heute, vor mittlerweile 13 Jahren, nahm sich der damalige Torwart der deutschen FuĂballnationalmannschaft das Leben weil es fĂŒr ihn keinen Ausweg aus seinen Depressionen gab.
Das Thema Depressionen wird leider auch heute noch von vielen einfach ignoriert und weggelÀchelt aber Depressionen sind real und in der Gesellschaft stark verankert, wenn auch nicht immer sichtbar.
In Gedenken an Robert Enke und all die anderen Opfer...ihr seid nicht vergessen đŻ
DFB-Psychologe Hans-Dieter Hermann spricht im SPIEGEL ĂŒber seine letzte Begegnung mit Nationaltorwart Robert Enke vor dessen Suizid und erklĂ€rt, warum das öffentliche Sprechen ĂŒber Depressionen Profis noch immer schaden kann.