Der Hauptort dieser Gegend unterhalb des #Riesengebirge's in #Schlesien ist #JeleniaGora / #Hirschberg. Daneben haben wir auch einen Spaziergang bei der bekannten #HolzkircheWang gemacht.
Diese #Reise mit dem #Wohnmobil fand im Mai 2017 statt, bisher die einzige mit meiner Mutter. Trotz der etwas anspruchsvolleren Bedingungen im Kastenwagen / Querschläfer hat damals alles gut funktioniert.
2/x

2/ Wir waren im #Riesengebirge und haben dort mit 20jährigen Polen einen Film über Vertreibungen geguckt. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Aber es is gut, dass wir diesen Film zusammen gesehen haben. Wir haben da zwei Wochen gemeinsam gewohnt und auch gegessen. Es war gut.

https://climatejustice.social/@stefanmuelller/115085083841026715

Adressbücher im Oktober 2025

Zuletzt hatten wir hier am 5. Oktober 2025 über die im September fertiggestellten oder gestarteten Projekte berichtet. Seitdem hat der Projektleiter Joachim Buchholz für den Oktober 2025 wieder drei abgeschlossene Adressbücher gemeldet. Sie wurden mit dem Daten-Eingabe-System (DES) des Vereins für Computergenealogie (CompGen) eingegeben und so für die Familien- und Ahnenforschung nutzbar gemacht. Abgeschlossen wurden folgende Projekte Adreß-Buch für den politischenBezirk […]

https://www.compgen.de/2025/11/adressbuecher-im-oktober-2025/

3/ Wirklich spektakulär. Und da man auf dem Gipfel ist, haben alle Zimmer Aussicht. Und man kommt ganz ohne Flugzeug oder Auto hin. #Zugstolz #Riesengebirge #sonnenuntergang

Haben wir gestern geguckt. Ein Film über Vertriebene aus und ins #Riesengebirge.

Es ging um die Vertreibungen der Deutschen nach dem Krieg und um die Vertreibungen von #Polen durch #Russen und #Ukrainer.

https://filmfriend.de/de/movies/schlesiens-wilder-westen

Man sieht einen Bus mit Heimwehtourist*innen auf dem Weg ins Riesengebirge und im Riesengebirge. Die Gruppe insgesamt ist so ein bisschen zum Schämen, aber die Einzelinterviews sind sehr interessant. Es werden auch die Menschen interviewt, die dann die Häuser bekommen haben. Zum Teil waren das Menschen, die noch weiter aus dem Osten kamen. Ebenfalls Vertriebene. Was ich nicht wusste, ist, dass die Ukrainer mit unglaublicher Brutalität gegen die Polen vorgegangen sind.

Auch haben wir in der Schule gelernt, dass die Menschen der Sowjetunion unter großen Opfern die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt hat und dann eben enorme Mengen an Panzern produziert hat. Das war auch so, nur, was wir nicht wussten, worüber auch in Polen nicht offiziell gesprochen wurde: Die Sowjetunion hat Pol*innen nach #Sibirien deportiert, die dann dort in der Kriegswirtschaft gearbeitet haben. Ganze Familien. Nach dem Krieg wurde verlangt, dass sie sagen sollten, dass sie dort freiwillig hingegangen sein, weil sie Arbeit gesucht hätten.

Was ich schön fand: Wir haben den Film gemeinsam mit Polen gesehen.

Zu #filmfriend: Man braucht dazu nur einen Bibliotheksausweis und kann dann auf viele Filme online zugreifen.

filmfriend - Schlesiens Wilder Westen

„Ich kann besser an einem Ort leben, dessen Geschichte ich kenne.“ Im Prolog des Films betrachten zwei Männer Fotos. Die Männer sind noch nicht alt...

9/ Aber zurück zum Buch „Die Fremden“: Ich habe es ja eigentlich wegen der Vertragsarbeiter*innen in der #DDR gelesen (dazu schreibe ich auch noch), aber es geht viel allgemeiner um Stereotype und Fremdenhass. Zum Beispiel um Deutsche im #Riesengebirge. Die mussten dann kurz nach dem Krieg eine weiße Armbinde mit einem N für Neémec (Deutscher) drauf tragen.
Mitten im Nirgendwo auf einem staubigen Weg ohne Gebäude und Rastplätze, oberhalb der Baumgrenze im #Riesengebirge und ich habe einwandfreies #INTERNET!
Nimm das, #Deutschlandgeschwindigkeit!
#Tschechien