Was bedeuten eigentlich N/N, N/A und A/A?
Viele Hundehalter sehen diese Kürzel auf Gentests – wissen aber nicht genau, was sie bedeuten. Dabei ist es gut, das Grundprinzip zu verstehen: für Zucht, Gesundheit und Entscheidungssicherheit.
Die neue CWG-Tafel bringt es einfach auf den Punkt:
• N/N – Genetisch frei
• N/A – Träger, ohne Symptome
• A/A – Genetisch betroffen, hohes Risiko.
Kein Fachwissen – aber sorgfältig angelesen.
Quelle:
https://www.laboklin.de/de/veterinaermedizin/genetische-untersuchungen/genetische-basisinformationen.html
Wozu muss ich das wissen?
Wer züchtet, entscheidet bewusster:
N/N × N/N = ideal.
N/N × N/A = möglich.
N/A × N/A = Risiko!
Aber auch im Alltag hilft’s:
Mit diesem Wissen kann man Welpen oder erwachsene Hunde gezielter füttern, trainieren, entlasten – oder frühzeitig beobachten, wenn sich erste Anzeichen zeigen. Vorbeugen ist leichter, wenn man weiß, worauf.
Beispiel:
Ein Pudel mit N/A bei Patella sollte keine Sprünge üben wie ein Freestyle-Hund – aber darf liebevoll durchs Leben tänzeln. Nur eben angepasst.
Fazit:
Genetik kann helfen – nicht belehren.
Verstehen heißt: Verantwortung zeigen.
©️®️CWG, 2025
Eigenen Text mit ChatGPT formatiert – mit Copy- und Lizenzrechten und vollständiger Quellenangabe gern zum Teilen im Original genehmigt.
#zwergpudelzwiegespraeche
#hundegenetik #pudelgesundheit #verantwortungsvollezucht
#genetikbeimhund #nntest #genstatus #laboklin
#vorsorgebeimhund #angepasstundleicht
#zwergpudelnordhessen #cwg64d #cwghighsensitive
Viele Hundehalter sehen diese Kürzel auf Gentests – wissen aber nicht genau, was sie bedeuten. Dabei ist es gut, das Grundprinzip zu verstehen: für Zucht, Gesundheit und Entscheidungssicherheit.
Die neue CWG-Tafel bringt es einfach auf den Punkt:
• N/N – Genetisch frei
• N/A – Träger, ohne Symptome
• A/A – Genetisch betroffen, hohes Risiko.
Kein Fachwissen – aber sorgfältig angelesen.
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Wozu muss ich das wissen?
Wer züchtet, entscheidet bewusster:
N/N × N/N = ideal.
N/N × N/A = möglich.
N/A × N/A = Risiko!
Aber auch im Alltag hilft’s:
Mit diesem Wissen kann man Welpen oder erwachsene Hunde gezielter füttern, trainieren, entlasten – oder frühzeitig beobachten, wenn sich erste Anzeichen zeigen. Vorbeugen ist leichter, wenn man weiß, worauf.
Beispiel:
Ein Pudel mit N/A bei Patella sollte keine Sprünge üben wie ein Freestyle-Hund – aber darf liebevoll durchs Leben tänzeln. Nur eben angepasst.
Fazit:
Genetik kann helfen – nicht belehren.
Verstehen heißt: Verantwortung zeigen.
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