John Frankenheimer – „Wild Christmas“ (2000)

Für John Frankenheimer, den Regisseur, der das amerikanische Kino über Jahrzehnte mit politischer Paranoia, kaltem Machtdenken und formaler Strenge geprägt hat, war es sein letzter Kinofilm – ein scheinbar simpler Heist-Thriller mit Weihnachtsgimmick. Doch unter der Oberfläche dieses Auftragsfilms arbeitet etwas ganz anderes. Seine Müdigkeit, sein Zorn und seine Ironie. Es wurde eine Abrechnung mit einem Kino, das längst aufgehört hat, Verantwortung zu übernehmen. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/john-frankenheimer-wild-christmas-2000/

Kenneth Branagh, Robert De Niro – „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994)

Ich schwöre, fast niemand hat damals verstanden, was Kenneth Branagh da eigentlich wollte. Ich auch nicht. Zu pompös, zu laut, zu viel Theater. Und ja: genau das war die Wahrheit. Das ist ja kein Horrorfilm im klassischen Sinn. Es ist mehr ein Gefühl. Ein Wutausbruch in Fleisch und Blut. Ein Film über Verantwortung, über Hybris, über die Obsession, etwas zu schaffen, das eigentlich keine:r lieben kann. (ZDF, Wh)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/u02

Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

Adrian Lyne - "Eine verhängnisvolle Affäre" (1987)

Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter B

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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

Adrian Lyne - "Eine verhängnisvolle Affäre" (1987)

Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter B

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🧵 Keith joins the great #DameGillianLynne and #ReneAuberjonois in the eternal audition waiting room. I was fortunate enough to have worked with all three legends in one extraordinary production of #TheImaginaryInvalid at #MichaelKahn’s @shakespeareindc in 2008.

📸3: With Gillian at her and dear Peter Land's fab NYC apartment, 2011
📸4: On stage as Angelique with Rene as Argan, 2008

BAPHOMET I INVOKE THEE

HORUS I INVOKE THEE

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PROTECT US OH HOLY GUARDIAN ANGEL

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