#Szántó = #Mahmod = Robinet = Zeman = Prizkau = Präauer #tddl
Hätten wir das auch überstanden. Dass #mahmod keinen Preis bekommen hat, nehme ich der Jury wirklich übel. Alles andere passt eh so ungefähr. #tddl
Der Text von #Mahmod wird diesen Bewerb definitiv nicht gewinnen. Dafür wird #Tingler wohl sorgen. #tddl
Und kann sagen, dass sie überfordert war. Mahmod sagt lieber nix. Puh! #tddl #Mahmod
#tddl #Mahmod Bin diesmal voll bei Tingler. Der Text ist unterkomplex, ein grosser Bruchstückhaufen. Natürlich gibt es dort trotzdem Interessantes zu finden.
Tingler wittert Verunklarung statt Komplexität, Strässle winkt ihn durch. Sanyal insistiert auf der Unterschiedlichkeit von Textsorten. Und Präsentationen / Lektüren. Überflutung sei nicht Überdehnung, mögen müsse das natürlich niemand. De Weck bemüht sich um inhaltliche Vermittlung. #tddl #Mahmod
S-H billigt dem Text sowohl beim stillen lesen als auch beim lauschen Eigenwert zu. Strässle versucht's mit Komik, das Publikum dankt es ihm. Sein Punkt, dass verschiedenste Texte einen Geltungsanspruch haben. Delius verteidigt Tingler. Überforderung, Herausforderung? #tddl #Mahmod
Schwens-Harrant interessiert weniger die Legitimation von Literaturwissenschaft / Feuilleton als die Zugänglichkeit dieses Textkörpers, auf den sie zurück kommen möchte. Analogisiert mit dem Silbengeblödel bei Kinderreimen. Delius verteidigt Textarbeit. #tddl #Mahmod
Kastberger disst Tingler, aber hallo, wobei mir die mainstream-Logik dabei mich nicht froh stimmt. Kindergarten. Schwenk zur Frage nach der fortdauernden Berechtigung von Literaturkritik / Feuilleton. #tddl #Mahmod
Sanyal bleibt freundlich und versucht Brücken zu bauen. "Das hab ich nicht gesagt" (wo ist die Nanny?) #tddl #Mahmod