Riflessione a 10 anni dalla Laudato Sì | Paxchristi

«Abbiamo decifrato la materia e smarrito il significato.» La Laudato Si’ non è solo un testo religioso, ma un esperimento di verità: unisce scienza e fede, ragione e misericordia. Ricorda che tutto è connesso e che la cura del pianeta è una conversione dello sguardo. 🌍✨ #LaudatoSi #EcologiaIntegral

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L’alfabeto dell’Universo - Ambiente e non solo...

A dieci anni dall’enciclica Laudato si’ di Papa Francesco. di Fabio Cavallari [Gli articoli di Fabio Cavallari per Ambientenonsolo] Viviamo in un tempo che misura […]

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"Bereits im Juli hatten alle katholischen Bischöfe Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und der Karibik erstmals eine Erklärung zur Klimakrise abgegeben. Gefordert wurde der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, das Ende aller neuen Infrastrukturprojekte für Öl, Gas und Kohle sowie eine angemessene Besteuerung derjenigen, die davon profitiert haben."

@christians4future

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33. Sonntag Lesejahr C

Bibelstellen

Mal 3,19-20b und Lk 21,5-19

Predigt: Liebe Mitchristen

An fast jedem Sonntag beten und bekennen wir im Glaubensbekenntnis von Jesus Christus: er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten.

Das Evangelium und auch die Lesung machen mir deutlich, wie weit diese Glaubensaussage von den alltäglichen Lebensvollzügen entfernt sein kann. Bei einem zeitgenössischen Liedermacher Manfred Siebald fand ich dazu folgendes Lied:

Wir haben es uns gut hier eingerichtet -- Der Tisch, das Bett, die Stühle stehn, der Schrank, mit guten Dingen vollgeschichtet. Wir sitzen, alles zu besehn. Dann legen wir uns ruhig nieder und löschen, müd vom Tag, das Licht und beten laut Herr, komm doch wieder. Und denken leise: Jetzt noch nicht.

Es musste manches lange Jahr verfließen, bis alles stand und hing und lag. Es ist nicht viel, doch wollen wirs genießen, freu'n uns auf jeden neuen Tag. Das Glück hält unsre Sorgen nieder und webt die Stunden dicht an dicht. Wir sind gewiss Der Herr kommt wieder. Und denken still doch: Jetzt noch nicht.

Ist uns der Himmel fremd geworden, kann uns nur noch die Erde freun? Soll unser Süden, unser Norden die Grenze unsres Lebens sein? Vom Himmel singen unsre Lieder, doch nie vom irdischen Verzicht. Wir singen laut: Herr, komm doch wieder. Und denken leise: Jetzt noch nicht.

Mag sein, wir sahen nur die vielen Gaben und sah'n darin den Geber nicht, von dem wir doch erst alle Freude haben und der uns noch viel mehr verspricht. Wir wollen neu das Sehen üben und auch das Danken nicht zuletzt. Dann sagen es bald nicht nur unsre Lippen: Herr, komm doch wieder. Herr, komm jetzt.

Dieses Lied ist schon über 35 Jahre alt, und manches wird heute nicht mehr so zutreffen, es gibt wohl mehr Sorgen, aber das Zögern, das Manfred Siebald beobachtet, wenn es um das Kommen Gottes in unsere Welt geht, um die Wiederkunft Christi, das ist wohl immer noch da. Wie geht es Ihnen mit dem Gedanken an die Wiederkunft Christi, an ein Ende der jetzigen Situation?

Die Bilder des Evangeliums könnten fast den Nachrichten entstammen. Zu allen Zeiten ziehen Katastrophen Menschen an. Jesus geht nicht so sehr um äußere Zeichen. Etwas vorher im Lukasevangelium sagt er, das Reich Gottes ist schon mitten unter euch, aber es kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann es nicht festhalten. Dies spiegelt sich in dem Kern unseres Gottesdienstes, der Wandlung wider. Wer sich auf diese Wandlung, auf die Begegnung, die Nähe Gottes einlässt, dem ermöglicht Gott jetzt schon so zu leben, dass er als Sohn und Tochter Gottes erkannt wird. Zeugnis abzulegen steht im Zentrum des heutigen Evangeliums. Zeugnis wofür? Was wäre das für ein Zeugnis, dass die anderen so in Rage bringt? Was für ein Zeugnis kann dazu führen, das da solcher Hass zu spüren ist? Verfolgung, Gefängnis, sogar Tod von einigen? Es ist eine ganz moderne Frage. Begleitend zur Klimakonferenz in Brasilien in diesen Tagen ist viel über den Umgang mit der Schöpfung und den begrenzten Ressourcen unserer Erde zu lesen. Wer sich da engagiert zu Wort meldet, muss mit Beleidigungen und Hass rechnen. Jesus verkündigt den Menschen seiner Zeit den Anbruch der Gottesherrschaft. Es ist etwas, worauf sie gewartet haben, und doch wird es anders, als sie es erwartet haben. Jesus sagt nicht, Gott ist immer gut, ...sondern euer Gott, der Vater, will sich jetzt so mitteilen, dass ihr Gottes Willen entsprechend leben könnt. Die Anstrengung, das eigene Leben zu führen, bleibt.

Menschen, die so leben, laufen Meinungsmachern nicht nach. Sie sind bereit sich der Weisheit Gottes zu öffnen, Zeugnis abzulegen für den lebendigen Gott. Die Werbung möchte beispielsweise Konsumenten, die sich im Hier und Jetzt ganz einrichten. In den kommerziellen digitalen Plattformen versuchen Interessengruppen andere dazu zu bringen, nicht auf Benachteiligte oder kommende Generationen zu achten.

Diese Interessengruppen können den Ruf ,,Komm Herr Jesus, komme bald" nicht brauchen. Christen entziehen sich eher einem Konsumdruck. Sie können sich Weisen des Miteinanders vorstellen, die nicht auf Ausbeutung der Natur und weniger privilegierten Mitmenschen basieren. Sie müssen dabei mit Anfragen und Anfeindungen rechnen. Denn dann stützen sie nicht die Wirtschaft, das Wachstum, bislang zentrale Werte unserer Gesellschaft. Wobei seit über 50 Jahren klar ist, der Wert Wachstum kann nicht tragfähig sein. Wer sich der Begrenztheit des Lebens stellt, damit rechnet, dass es nicht ewig dauert, dass es den eigenen Tod gibt, dem wird sich manches anders darstellen. Dann verliert die Frage nach den neuesten Nachrichten an Interesse. Dann sind die schönen Äußerlichkeiten, die es ja nicht nur am Tempel gab, sondern, die auch heute noch existieren, Äußerlichkeiten. Diese Perspektive wird die irritieren, die sich ganz aufs Diesseits eingestellt haben.

Die Frage bleibt: Wofür geben wir durch unser Leben Zeugnis?

Wie hören wir Jesu Worte - gerade wenn sie unsere selbstverständlichen Lebensvollzüge anfragen?

Ich finde, die Verbundenheit mit der Weltkirche kann helfen. Unter uns sind beispielsweise regelmäßig Glaubensgeschwister aus anderen Kontinenten. Sie könnten erzählen, wie andere Weisen des Lebens möglich sind, Weisen die mehr auf das gemeinsame Haus achten, von dem Papst Franziskus vor 10 Jahren in seiner der wegweisenden Sozial- und Umweltenzyklika Laudato si' gesprochen hat. Der Kontakt mit ihnen wird helfen, eigene Lebensmuster zu verändern.

Was kann ein gutes Zeugnis von Glaubenden sein, auch wenn sie nicht so dramatisch verfolgt werden, wie es im Evangelium angesprochen wird und in manchen Teilen der Welt ja leider auch der Fall ist? Zuhören ist da wichtig, und so einen Ort zu schaffen für den Wunsch nach Annahme und Verstehen.

Wie kann sich diese wichtige Seite des Zeugnisses der Kirche am Ort, der Gemeinde zeigen? Menschen versammeln sich im Namen Jesu und in dieser Gemeinschaft wird etwas von der heilenden Gegenwart Gottes spürbar wird. Für mich zeigt sich dies gut in einem besonderen monatlichen Gottesdienstformat, dem Heilungsraum in Aidlingen, einem Ort im Dekanat Böblingen, jeweils am letzten Donnerstag des Monats.

Vielleicht helfen in solchen Begegnungen ja 2 der Schlusssätze aus den heutigen Schriftstellen. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen, und für Euch aber wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung.

#fedikirche #gemeinschaften #klimakonferenz #laudatosi

Neue Podcast-Episode: Von Bad Boll nach Belém
Kardinal Leonardo Steiner & Eckart von Hirschhausen sprechen über Klimagerechtigkeit, Spiritualität und die COP30 in Belém.
🌍 Jetzt hören: https://glaube-liebe-hoffnung.podigee.io/21-von-bad-boll-nach-belem
#LaudatoSi #Klimakrise #COP30 #Amazonien #Klimagerechtigkeit #Spiritualität
Von Bad Boll nach Belém

Was gibt heute noch Hoffnung? Im Rahmen der Tagung „Runder Tisch Brasilien – Neue Allianzen für Klimagerechtigkeit“ an der Evangelischen Akademie Bad Boll traf Dr. Eckart von Hirschhausen auf Kardinal Leonardo Ulrich Steiner, Erzbischof von Manaus. In einem bewegenden Gespräch reden sie über die Weltklimakonferenz COP30 in Belém, die Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus und die spirituelle Dimension der Klimakrise. Kardinal Steiner teilt seine Erfahrungen aus Amazonien, seine franziskanische Sicht auf die Schöpfung und seine Hoffnung auf eine ökologische Umkehr. Ein Gespräch über Glaube, Verantwortung und die Kraft der kleinen Schritte – inspirierend, nachdenklich und voller Zuversicht. Anmoderation: Studienleiterin Dr. Carola Hausotter

Glaube. Liebe. Hoffnung.
Franciscus is inspiratiebron voor klimaatjurist Roger Cox.
Cox doet een oproep aan kerken en voorgangers om te spreken over bescherming van de aarde en het klimaat op basis van de sociale leer.
De consequenties van zwijgen zijn namelijk existentieel, voor de aarde maar ook voor de kerken zelf. Lees zijn hele verhaal op https://hilversum.oudkatholiek.nl/files/sites/2/2025/10/Lezing-Roger-Cox-van-4-oktober-2025-in-oudkatholieke-kerk-Hilversum.pdf #LaudatoSi #pausFranciscus #FranciscusvanAsissi #kerk #klimaat
Aversa. I giovani della Laudato Sì all’incontro tra Papa Leone e Re Carlo

Gli Animatori del Circolo Laudato Sì di Aversa all’incontro in Vaticano su ecumenismo e attenzione per l’ecologia integrale

larampa
Programa 70X7 de dia 19 de Outubro 2025

PeerTube
Op pagina 18 Laudato Si' Ambassadeur Maïta van de Mark met haar verhaal over hoop en de plantjesmarkt #groengelovig #laudatosi #nijmegen
https://portal.dezaligezalm.nl/read/1812/39403