Eine sicher ertragreiche Zusammenarbeit mit spannenden Ergebnissen -- Empfehlung aus Erfahrung für die Arbeit der Kolleg:innen:
save the date! -- 11.10.26 bis 04.04.27

Derzeit in Erarbeitung von Studierenden der Geschichtswissenschaft / Andreas Lehnertz / dem Arye Maimon-Institut der Uni Trier / dem Stadtmuseum Simeonstift Trier.

#trier
#AMIGJ
#jewishhistory
#juedischeGeschichte

Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow

Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (DI) erforscht interdisziplinär und epochenübergreifend jüdische Lebenswelten im mittleren und östlichen Europa.

In Salzwedel soll das Haus einer jüdischen Erbengemeinschaft Zwangsabgerissen werden und damit ein wichtiger Teil jüdischer Geschichte. 4 von 16 Stolpersteinen der Stadt liegen vor diesem Haus. Bitte teilt und unterschreibt. openpetition.de/!qshlv #salzwedel #juedischegeschichte #sachsenanhalt
Die aktuelle Folge #83 von Jüdische Geschichte kompakt - Staffel 16.3: Aktion Sühnezeichen und Freiwilligendienste in #Israel ist online. Sie können Miriam Rürup im Gespräch mit Katharina Fischer-Troppenz unter folgendem Link anhören: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/89-83-judische-geschichte-kompakt-staffel-16-3-aktion-s-hnezeichen-und-freiwilligendienste-in-israel #Geschichte #juedisch #juedischeGeschichte

"Leopold Zunz – Revolutionary of Judaism [?]"

"What was Zunz’s standing within the Jewish community? How did he view assimilation and Jewish life within broader society ?"

...diese und andere Fragen und Überlegungen, wie und was zu antworten, zusammengetragen von Kolleg:innen am LBI London und Jerusalem, finden sich unter:
https://www.lbilondon.ac.uk/research/engagement-democracy/leopold-zunz-revolutionary-judaism

#juedischeGeschichte
#Geschichte

"Das soziale Erbe jüdischer Wohlfahrt" steht am 9./10. September in der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal zur Diskussion.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen !

+++ Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist weiterhin möglich. Spread the word ! ++++

#juedischeGeschichte
#Geschichte

Die Geschichte der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland — ein weites Feld, von dem wir am 9./10. September ein weiteres Stück gemeinsam mit Kolleg:innen beackern wollen. Dank des AKJW wurde bereits viel geschafft. Lasst uns nun im Austausch weiter Licht auf einen unterrepräsentierten Part deutsch-jüdischer Geschichte werfen ! Wir freuen uns auf reiche Diskussionen:
https://spp-juedisches-kulturerbe.de/tagung-des-spp-projekts-soziale-verantwortung-im-judentum-in-deutschland-traditionen-und-orte-als-jewish-heritage-wuppertal-9-10-september-2025/

DFG-SPP 2357 "Jüdisches Kulturerbe"
#juedischeGeschichte
#Geschichte

Tagung des SPP-Projekts „Soziale Verantwortung im Judentum in Deutschland. Traditionen und Orte als Jewish Heritage?“, Wuppertal, 9./10. September 2025 – SPP Jüdisches Kulturerbe

"The Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts is the leading German language series in the field of German-Jewish history. The first volume was published in 1959; since then over 80 monographs and edited volumes have been published in the series. ..." -- wer kennt und schätzt sie nicht ? Und nun heißt es wohl: open access !

https://www.lbilondon.ac.uk/publications/schriftenreihe

#juedischegeschichte

Die grundlegenden Fragen nach dem 'Wer?', Motiven & Zielen, dem 'Warum?' im individuellen Fall, sind für die Erforschung von Verhältniskonstellationen & Mentalitäten in der deutsch-jüdischen Geschichte unumgänglich. Und: Dank digit. Recherche-Tools ergiebig wie nie!

Mit Freude sei daher auf den jüngsten Bd. PaRDeS. Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. , 30 hingewiesen: Through Their Eyes…” – Biographical Research in the Digital Age, https://shop.verlag.uni-potsdam.de/shop/through-their-eyes-biographical-research-in-the-digital-age/
#juedischegeschichte

“Through Their Eyes…” – Biographical Research in the Digital Age - Universitätsverlag Potsdam

Biographical studies have always been central to the field of history, but the relevance of biographical research seems to have increased in recent years, calling for a deeper analytical study and a critical re-evaluation of the newly developing “biographical turn.” Especially in an increasingly digitized world, including in academia, life stories seem to offer new perspectives through which personal narratives, cultural phenomena, or literary works can be examined, understood, and presented. Furthermore, these sources raise new questions about the interests and perspectives of the author(s), the reliability and subjectivity of the individual, as well as the constructiveness and authenticity of associated texts and sources.While these questions might be universal, they are inherent in Jewish history and culture. The worldwide spread of digitization offers answers to some of these questions, but also leads to new demands and difficulties in the study of biographies. Therefore, in the digital age, biographical research is a complex but promising method for expanding knowledge about phenomena such as Jewish (forced) migration, the Holocaust, the development of diasporas, exiles, and transnational networks, but also questions of acculturation, representation, remembrance, and the formation of memory.

Universitätsverlag Potsdam

Das Jüdische Museum Frankfurt wird einem der vielen zu wenig bekannt gewordenen Gesichtern der Geschichte der jüdischen Wohlfahrtspflege, der Pionierin selbstorganisierter Fürsorge Lina Morgenstern, einen Abend (mit Suppe !) widmen u. womöglich anhaltende Öffentlichkeit schenken.
Anlass ist die neue Biographie aus der Feder v. Gerhard J. Rekel:
Lina Morgenstern. Geschichte einer Rebellin

Lesung, Gespräch und Graupensuppe
Mi. 25.06.25, 18:30 Uhr
https://www.juedischesmuseum.de/de/besuch/detail/lina-morgenstern/

#juedischeGeschichte

Lina Morgenstern. Geschichte einer Rebellin

Lesung und Gespräch mit dem Regisseur Gerhard J. Rekel am Mittwoch, 25. Juni 2025 im Gewölbekeller Goldener Apfel Frankfurt.

Jüdisches Museum Frankfurt