"Awareness" bei der "Internationalist Queer Pride" in Berlin bedeutete offene Bekenntnisse zur Hamas, Ordner*innen hingegen forderten zugleich Intifadas.
Den offiziellen CSD Berlin kritisieren weil er auf "queerfreundlich" mache, aber heuchlerischerweise dort Unternehmen wie "Mercedes" und die "Sparkasse" mitmachen.
Während die eigene Pride-Parade menschenfeindlichste Islamist*innen zelebriert. Problematisch bleiben stets die AnderenTM.
Bei den bisherigen Solidaritätsbekundungen in Redebeiträgen richtete man diese an "unterdrückte" und "kolonisierte" Menschengruppen samt Nennung einer Regionen wie "Kurdistan", "Kashmir", "Belutschistan", und Weitere. Juden_Jüdinnen als Gruppe wurden aber kein einziges Mal erwähnt.
The 2025 Internationalist Queer Pride for Liberation: Sat, 26.07.2025 15:00 Südstern (start) #iqpb #iqpb2025
Wie schon die letzten Jahre kündigt sich wieder die Berliner "Internationalist Queer Pride" an und zeigt dieses Mal mittels Paraglider erneut deutlich, dass man auf Seiten reaktionärster und islamistischer Akteur*innen steht, der Kampf für queere Rechte nur als Deckmantel fungiert. #pinkwashing
🏴🍉 #anarchists4palestine #berlin
📸 REPORT & FOTOS: Anarchist Block @ #IQPB Internationalist Queer Pride 2024
💥 CHECK IT OUT at the brandnew website: https://anarchists4palestine.noblogs.org
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