MrWissen2go über die Epstein Files:

Kinder werden zu "jungen minderjährigen Frauen" und Vergewaltigung wird als "Zu sex gezwungen" beschönigt. 3:08

"Oft geht es um Frauen, um Sex, oder um ähnliche Dinge..." 7:18 - Ich Kotze!!!

Völlig Absurd wie hier Mirko Drotschmann auf seinem Kanal vor 1,2 Millionen Zuschauer*innen diese Verbrechen beschönigt! Bezahlt von UNS ALLEN!

Macht euch selbst ein Bild:
https://www.youtube.com/watch?v=RgwO0qVFW-Q

#funkemediengruppe #epstein

Die Epstein-Files: Wer steht drin?

YouTube

Das Spahn furzt wieder

Und angeblich “seriöse” Medien rollen ihm immer wieder den Teppich aus

Frechheit siegt? Jedenfalls hat sich das Spahn heute um mein Aufwachen und meinen Adrenalinspiegel mehr verdient gemacht, als mein leistungsstarker Espresso. Wie hat er das geschafft? Ich unterstelle, dass für ihn diese Mühe gering ist. Er ist so, wie er ist. Alle wissen das. Aber warum kriechen sie als PR-Helfer*innen zu Kreuze, wie es sonst nur Gianni Infantino im Darm von Donald Trump macht?

Es tut mir ja leid, Sie mit Wiederholungen zu quälen. Aber es muss die Klassenfrage sein, die diese dubiosen Figuren vereint. Die Bossin, deren Leute dem Spahn den roten Teppich für seine Propaganda ausrollen, ist Julia Becker. Sie hat die Macht im einst mächtigen WAZ-Konzern geerbt. Viele Jahrzehnte gehörte er zwei Clans, den Brosts (SPD-nah) und den Funkes (CDU-nah). Milch und Honig flossen in beider Kassen. Im grössten deutschen Ballungsraum Ruhrpott und weit darüber hinaus eroberten sie sich mit den üblichen Mechanismen des Kapitalismus ein Zeitungsmonopol, Fluch und Segen zugleich.

Segen, weil sie unermesslich reich wurden. Fluch, weil es satt und doof machte. Wie ein schwerer Teppich legte sich ihre Medienmacht über den Ruhrpott, und trocknete seine intellektuellen Potenzen so wirkungsvoll aus (u.a. das, was dort früher als SPD bekannt war), dass die Region heute ein fruchtbarer Acker für Faschisten ist, und sich darin mit dem menschenleeren Sachsen-Anhalt (weniger als halb so viele Einwohner) messen kann. Als Witwe Brost verstorben war, nutzte der greise Günther Grotkamp das Fenster der Gelegenheit, die Brost-Erb*inn*en aus dem Laden rauszukaufen. Intrigenweltmeister Bodo Hombach wurde zum Geschäftsführer ihrer steuermindernden Stiftung. Ich will nicht lästern, die machen auch Gutes.

Grotkamp kaufte auch dem Springerkonzern u.a. einigen Trash an gedruckten Zeitungen und bunten Zeitschriften für das wachsende Senior*inn*enpublikum ab, mit der Absicht rentable Rationalisierungseffekte in der Herstellung zu erzielen. Es dauerte sehr lange, aber irgendwann musste auch er diese Welt verlassen. Und Julia Becker war die Gewinnerin des Erbes. Wieviel “Gewinn” das real bedeutet, muss angesichts heutiger Medienentwicklung offenbleiben. Ich gehe davon aus, dass die Dame intelligent genug ist, reich und mächtig zu bleiben, auch wenn ihr unternehmerisches Erbe in Unwetter gerät.

Ich bin sicher, dass sie sich insofern von neureichen Figuren wie dem Österreicher Benko unterscheidet. Dafür spricht ihre sehr bewusste PR-Profilierung gegen den trumpsympathisierenden Medienoligarchen und faktischen Springererben Mathias Döpfner. Aber ihre Klassenzugehörigkeit kann und will sie nicht verleugnen.

Und also schickt sie ihren von Springer übernommenen leitenden Angestellten Quoos und eine Berliner Ressortleiterin aus, dem Spahn einen Interviewteppich auszurollen. Dankenswerterweise digital eingemauert. Doch als Schlagzeile verkauft und von allen Machtmedien bereitwillig weiterverbreitet wird dieser Furz: „Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“.

Muss der gerade sagen

Selbst der schon vergessene Andy Scheuer, der seinerzeit von Kabarettprogrammen gerne genommen wurde, war ein Waisenknabe, was die Schädigung von öffentlichem Reichtum und Infrastruktur betraf, im Vergleich zum zeitweiligen “Bundesgesundheitsminister”, den das Spahn 2018-21 zu Beginn des Ausbruchs der Coranakrise gab.

Er bewies damals, dass er keineswegs so doof ist, wie er aussieht, indem er finanzielle Fundamente für ein Netzwerk goss, in dem er – und eine nur scheinbare Witzfigur, die ehemalige Weinkönigin Klöckner – heute schwimmt, wie ein Fisch im Wasser. Dafür ist letztendlich dieses Premium-Interview mit einem Medium, das sich selbst immer weiter aus der Premiiumklasse entfernt hat, ein klassisches Dokument. In seiner ganzen Ambivalenz.

Er will den Kanzler beerben. Das hat er ausdrücklich nicht dementiert.

Ich bin weit entfernt, den Friedrich aus dem Sauerland deswegen nun als “kleineres Übel” zu betrachten. Im Gegenteil, er gehört ja politisch zu den aktiven Teppichausrollern, selbst für den Fall, dass er das subjektiv als erfahrener Gockel gar nicht will.

Wir müssen sie alle miteinander bekämpfen. Aber wer ist dafür eine organisierende Kraft?

Meine lange Nase für das Spahn

Ach übrigens, eh ichs vergesse, und weswegen ich eigentlich diesen Text angefangen habe. Mein Bergmannsvater ist mein Vorbild: er arbeitete als 18-jähriger auf dem Pütt, 1000m und mehr unter Tage. Mit 52 hörte er auf, mit 55 ging er in Rente. Knappschaftsrente! Und lebt (93). Das habe ich abgewandelt. Ich habe erst als 19-jähriger angefangen dauerhaft für (wenig) Geld zu arbeiten, erst mit 30 war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Und schon mit 59 gelang es mir, damit aufzuhören (dank Wohnungserwerb = “private Vorsorge”). Einen rentensparenden Herzinfarkt habe ich letztes Jahr überlebt. Ich ziehe also in bester Tradition des – zu verteidigenden! – Sozialstaates dem Spahn eine lange Nase. Und berate meinen privaten Freund*inn*enkreis bis heute darin, wie ich das gemacht habe.

Es ist gerecht und befriedigend.

Dieser Text ist, dem Anlass angemessen, unsachlich und polemisch. Wenn Sie sachliche Informationen zur Rentenpolitik suchen, lesen Sie bei Roland Appel und Matthias W. Birkwald, langjähriger MdB, weiter. Oder beim Seniorenaufstand.

Das Spahn furzt wieder – Beueler-Extradienst

Am Wochenende gehts

Aktuelle Probleme meiner Mediendiät

Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie führte. Erst später wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den späteren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzählen hat. Die Funke-Mediengruppe hält es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.

Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quälend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darüber sind sie nun alle spektakulär gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.

Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebügelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende“Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quält mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grün” ist, umso kriegs- und aufrüstungslüsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittägliche Call-In-Geschwätz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn überhaupt, dann nur von billigen studentischen Hilfskräften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.

Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.

Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekürzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, ähnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen Minsterpräsident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche Qualitätsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekämpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?

Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im Gespräch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt müsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 Zeitungsmilliardärsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen …

Am Wochenende gehts – Beueler-Extradienst

Epstein – beim FBI seit 1996

“Flood the zone with shit” – die angeblichen “Epstein-Files”

mit Update 24.12.

Das Beste, was ich bisher zum Fall Epstein gelesen habe, war von der linken US-Journalistin Whitney Webb. Die deutsche Übersetzung ihres Fünf- oder Sechsteilers kann ich online nicht mehr finden. Vielleicht ist sie zum Zwecke der Buchvermarktung verschwunden. Die ganze Story ist für Kapitalinteressen aller Art allzu verführerisch, als sie kostenfreier öffentlicher Transparenz auszusetzen. Prohibitive Vermarktung und “Verschwörungstheorien” reichen sich auf diese Weise die Hand, wie es ansonsten Kriegsherren tun.

Eine leuchtende Ausnahme bildet dieses Wochenende Dirk Hautkapp/Funke-Mediengruppe, den ich noch in den Nullerjahren als Lokaljournalisten (damals NRZ) schätzen gelernt habe. Ein durch und durch seriöser Kollege, der noch weiss, wie Journalismus geht. Und den seine Arbeitgeber, anders als fast alle andern, dieses eine Mal nicht digital zugemauert haben:

Epstein-Akten enthalten brisante Aussage: Hätte das FBI ihn stoppen können? – Washington. Trump hatte versprochen, die Epstein-Akten komplett zu veröffentlichen. Kritiker sprechen nun von bewusster Verzögerung – und drohen mit Klagen.”

Die Antwort auf die Frage der Schlagzeile lautet schlicht: Ja. Und wirft die Frage auf, warum es nicht geschah. Auch darauf ist die Antwort klar und leicht: weil der Kerl zu wertvoll war, um ihm das Handwerk zu legen und im Knast verschwinden zu lassen. Dieses Interesse eint die “Sicherheitsbehörden”, diversen “Dienste” und diversen US-Präsidenten. Und diese intellektuell nicht sonderlich anspruchsvolle Erkenntnis bleibt eine Gefahr für Donald Trump. Er kann es nicht verbergen.

“Asymmetrische Demobilisierung” war ein Rezept von Angela Merkel. Wie wir heute wissen, hat sich das eher nicht bewährt, wenn es einer um Demokratie geht. Jetzt ist es verführerisch für die entleerte parlamentarische Opposition der US-Demokraten. Deren Führung sucht verzweifelt nach einer Alternative zu den Wahlsieger*inne*n Zohran Mamdani und Alexandria Ocasio-Cortez/AOC. Wenn die Trump-Fans beleidigt zuhause bleiben – wie es gewöhnlich eine klare Mehrheit der US-Wähler*innen tut – dann könnten sie sich eine eigene unkontrollierbare Mobilisierung ersparen. Und alle Herrschenden (Arte-Dreiteiler verfügbar bis 10.2.26) wären zufrieden.

Update 24.12.

Dirk Hautkapp/Funke-Mediengruppe setzt seine informative Berichterstattung fort.

Zweite Tranche öffentlich: Neue Epstein-Akten: FBI-Vermerk bringt Donald Trump in Erklärungsnot – Justizministerium warnt vor ‘sensationslüsternen Behauptungen’. Epsteins Bruder: Es war Mord.”

Epstein – beim FBI seit 1996 – Beueler-Extradienst

Präsidentin der #UNOVollversammlung - #Baerbock warnt vor ukrainischen #Gebietsabtretungen als Teil einer Friedenslösung

https://www.deutschlandfunk.de/baerbock-warnt-vor-ukrainischen-gebietsabtretungen-als-teil-einer-friedensloesung-100.html

> Die Präsidentin der #UNO -Vollversammlung, Baerbock, hat vor Gebietsabtretungen der #Ukraine als Teil einer Friedenslösung gewarnt. Wer Aggression prämiere, werde statt Frieden weitere Kriege ernten, sagte die frühere Bundesaußenministerin der #FunkeMediengruppe.

➡️ #stabil

#StandWithUkraine

#Krieg #Frieden
#ruZZland #putinrussland

Präsidentin der UNO-Vollversammlung - Baerbock warnt vor ukrainischen Gebietsabtretungen als Teil einer Friedenslösung

Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hat vor Gebietsabtretungen der Ukraine als Teil einer Friedenslösung gewarnt. Wer Aggression prämiere, werde statt Frieden weitere Kriege ernten, sagte die frühere Bundesaußenministerin der Funke-Mediengruppe.

Die Nachrichten
Wir fordern die #Funke-Mediengruppe auf, alle vorhandenen journalistischen Arbeitsplätze zu erhalten und reagieren damit auf Umstrukturierungspläne in dem Medienunternehmen. Mehr Infos 👉 www.djv.de/news/pressem...

Kapital und Ideologie

Schreckt die Überschrift Sie hinreichend ab?

Im Folgenden lasse ich Sie daran teilhaben, welche Texte mich heute klüger gemacht haben. Der Wichtigste zuerst.

Yanis Varoufakis/Project Syndicate: “Trump will Big Tech die Macht über den Dollar geben” Darum geht es Trump und seinen besten Freunden: aus den Kryptowährungen ein Kettenbriefsystem machen, in dem er (und seine Freunde) der ist, der sich “ganz oben” dumm und dämlich bereichert. Dass ich den Text überhaupt gefunden habe, liegt an den linksradikalen Miesepetern bei den nachdenkseiten, “Hinweise des Tages” – so viel Fairness muss sein. Die Kommentare zu den Links lassen sich überlesen …

Wie funktioniert diese Gangster-Systematik in der US-Regierung? Der hier in Bonn ansässige Schnellschreiber Uwe Kerkow/telepolis vermittelt dazu einen ebenso schnell zu lesenden prägnanten Eindruck und lässt dabei auch die inneren Widersprüche (= Schwachstellen) nicht aus: Wie Silicon Valley und Pentagon zur Supermacht verschmelzen – Silicon Valley und das Pentagon gehen eine historische Allianz ein. Die Tech-Giganten liefern KI-Expertise, Washington bietet Geld und Macht. Doch zu welchem Preis?”

Um das Denken dieser Gangster besser zu verstehen, eignet sich folgender Text von Tilman Baumgärtel/Jungle World: Elon Musk und anderen US-Rechten gilt Mitgefühl als selbstmörderisch: Fehler im System – Elon Musk und Ideologen des »Dark Enlightenment« wie der kanadische Marketingprofessor Gad Saad erklären das Mitgefühl zum neuesten »woke mind virus«: toxisch und selbstmörderisch.”

So dumm und dämlich können Medien funktionieren

Oliver Schott/Jungle World: “Eine Journalistenfloskel, die man nicht mehr hören kann: Politiker XY müsse jetzt ‘liefern’: Die Lieferer – Sprachkolumne. Was Journalisten bei der Politik bestellen.”

Zwei weitere Beispiele sind der Paywall von uebermedien entsprungen, und haben von ihrer schockierenden Brisanz leider nichts verloren:

Johanna Bernklau/uebermedien: Reportage aus Erfurt: ‘Y-Kollektiv’ will sich Klischees genau anschauen, guckt aber dran vorbei – ‘Ausländer kriminell, Ossis rassistisch?’, fragt eine ARD-Doku. Doch statt Vorurteilen wirklich auf den Grund zu gehen, bleibt der Film oberflächlich. Auf ihrem Trip nach Erfurt fragt die Reporterin nicht ausreichend nach, sie ordnet nicht ein. Und lässt problematische Aussagen einfach so stehen.” Die Presenter-Pest – da ist sie wieder. Und die fragliche Dame war noch nicht mal aus dem dummen Westen zum Zoobesuch angereist, sondern – aus Leipzig.

Stefan Niggemeier macht die mächtigste Verlegerin NRWs nackig: Wie ‘Der Westen’ mit Clickbait für Medienkritik wirbt – Das Funke-Clickbait-Portal ‘Der Westen’ führt Menschen mit einer Schlagzeile zu Friedrich Merz in die Irre. Aber vielleicht dient das alles ja nur dem angeblichen Traum von Verlegerin Julia Becker, eine medienkritische Gesellschaft zu fördern?”

Mehr Intelligenz

versammelt sich alljährlich bei der re:publica. Von den dortigen Diskursen gibt es lesenswerte Nachbereitungen, deren Meinung ich nicht in allen Punkten teile, die aber zur persönlichen Meinungs- und Weiterbildung gut geeignet sind, jedenfalls sich positiv vom dummen Gesülze über “die Digitalisierung” unterscheiden:

Christian Bartels/MDR-Altpapier: Die Digitalsteuer-Debatte – … die der neue Kulturstaatsminister Weimer anzettelte, nimmt Fahrt auf. Digitalminister Wildberger legte auf zwei ausgesprochen unterschiedlichen Konferenzen erste Auftritte hin. Außerdem: ‘Das Gerät Radio wird vermutlich nicht überleben.'” Zum letztgenannten Punkt markiere ich meinen Dissens. Und Valerie Weber, Ex-WDR-Direktorin, halte ich nur für eine recht begrenzt taugliche Kronzeugin solcher Argumente.

Wie immer eine inhaltliche Fundgrube Thomas Knüwer: “re:publica 2025 – In der Zwischen-Zeit”.

Wohin das Rüstungskapital führen will

Das beschreibt Bojan Stojkovski/IPG-Journal ganz schamfrei und begeistert über die Ukraine: Operation Startup – Die Ukraine entwickelt sich zum Epizentrum militärischer Innovation – und könnte Europas Verteidigung grundlegend verändern.”

Wenn dieses Gedöns hier durch die Luft fliegt, will ich tot sein.

Und wer tut was dagegen?

Es gibt jede Menge übliche Verdächtige. Aber auch die hier, die sich gegen ihre Diffamierung durch das “Leitmedium” Süddeutsche zu wehren wissen:

Jens Neusser/schwatzgelb: “Präsidentschaftswahl beim Ballspielverein Borussia 09 e.V.: Lügen, Unwahrheiten und andere Diffamierungen.

Und hierzu jetzt Ihre intellektuelle Hausaufgabe: warum tut die SZ das? Warum hat sie das nötig? Und warum die, für deren Interessen sie hier ficht?

Kapital und Ideologie – Beueler-Extradienst

Nachdem #RTL bereits 2023 zahlreiche Titel von #Gruner+Jahr eingestellt bzw. verkauft hat und dabei hunderte Arbeitsplätze abgebaut wurden, werden nun auch Brigitte, Gala und eltern.de an die #FunkeMedienGruppe abgegeben. Mehr Infos in der PM: www.djv.de/news/pressem...
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RTL verkauft "Brigitte","Gala" und "Eltern" an die Funke-Gruppe

Der TV-Konzern RTL Deutschland fährt sein Verlagsgeschäft weiter zurück und verkauft die Zeitschriften "Brigitte", "Gala" und "Eltern" an die Funke Mediengruppe. Rund 300 Beschäftigten sind betroffen.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/rtl-zeitschriften-gala-brigitte-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#RTL #FunkeMediengruppe #Gala #Brigitte

RTL verkauft "Brigitte","Gala" und "Eltern" an die Funke-Gruppe

Der TV-Konzern RTL Deutschland fährt sein Verlagsgeschäft weiter zurück und verkauft die Zeitschriften "Brigitte", "Gala" und "Eltern" an die Funke Mediengruppe. Rund 300 Beschäftigten sind betroffen.

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RTL verkauft Zeitschriften an Funke-Mediengruppe - Hubu.de - News & FreeMail

RTL verkauft die Zeitschriften "Brigitte", "Gala" und "Eltern" an die Funke-Mediengruppe.

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