#45 - Amerikanist Manon Portos...
Onderzoeksjournalist Bram Vermeulen: "In het regeerakkoord dat afgelopen vrijdag werd gepresenteerd wordt Mozambique noch Antarctica genoemd. Wel de opening van Lelystad Airport. Struisvogelpolitiek van een voormalig klimaatdrammer, nu premier. Look up, Rob."
#frontlinie
https://www.volkskrant.nl/columns-opinie/de-herinnering-aan-antarctica-werd-na-landing-meteen-vervuild-door-de-opdringerige-wereld-van-de-mens~b71086a7/
Am 18. Januar 1956 wurde die #Nationale #Volksarmee (#NAV) gegründet. Ihre Aufgabe war es, den #Sozialismus an der #Frontlinie zur #NATO zu #verteidigen – zur Not auch im #Inneren der DDR. Nebenbei spielte sie eine wichtige #Rolle, um die #Jugend zu #disziplinieren.
https://www.deutschlandfunk.de/ddr-nationale-volksarmee-100.html

Waarom reizen duizenden christenen af naar Israël om het leger te steunen, ondanks de oorlogsmisdaden die het pleegt in de Gazastrook? Bram Vermeulen ontrafelt het internationale netwerk achter deze steun. Hij krijgt uitzonderlijke toegang tot soldaten van het Israëlische leger, spreekt spijtoptanten.
𝗣𝗲𝗶𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗢𝗲𝗸𝗿𝗮ï𝗻𝗲: 72 𝗽𝗿𝗼𝗰𝗲𝗻𝘁 𝘃óó𝗿 𝗯𝗲𝘃𝗿𝗶𝗲𝘇𝗲𝗻 𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗹𝗶𝗻𝗶𝗲
De Donbas zomaar weggeven aan Rusland is voor verreweg de meeste Oekraïners geen optie, het bevriezen van de huidige frontlinie in ruil voor veiligheidsgaranties wel. Dat blijkt uit een recente opiniepeiling in het land.
Frieden im Ukraine-Krieg durch Trump? (Umfrage + Analyse + Kurzkommentar) #Ukraine #Russia #Trump #Putin #Armistice #Waffenstillstand #Frontlinie #Donbass #Geschichte #Geopolitik #Geopolitics #Frieden #Friedenslösung #History #SovietUnion #SecretSerive
Europa an der Frontlinie: Navigieren durch das neue geopolitische Chaos
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Europa an der Frontlinie: Navigieren durch das neue geopolitische Chaos
Wie weiter im Krieg zwischen Ukraine und Russland? Die schwankende Positionierung von Donald Trump und die stockenden Verhandlungen zeigen: Die internationale Politik ist in einer geopolitischen Sackgasse angekommen. Europa muss sich auf schwierige Szenarien einstellen.
von Viera Zuborova
, Sergey Lukashevsky
28. Mai 2025
Während wir immer wieder über Trumps Rolle und seinen potenziellen Friedensplan für die Ukraine und Russland diskutieren, mussten wir an die Worte von Tymofiy Mylovanov denken: „Wir werden jetzt in Trumps Welt leben müssen. Ich bin sehr skeptisch, dass der Krieg in 24 Stunden enden wird, wie er versprochen hat. Aber wir werden definitiv nicht gelangweilt sein.“
Er hatte recht; wir sind überhaupt nicht gelangweilt. Aber geopolitisch in einer Sackgasse, in der neue Regeln offenbar von Diktatoren gesetzt werden. Europa muss sich auf ungemütliche Szenarien einstellen.
Die Rolle Donald Trumps
Der von Donald Trump zwischendurch vorgeschlagene Friedensplan, von vielen auch „Pro-Putin-Friedensabkommen“ genannt, stellte sich nicht nur gegen internationale Normen. Er belohnte auch Aggressionen und weckte bei vielen die Erinnerungen an München 1938 – Großmächte entscheiden „über uns, aber ohne uns“. Für Europa hätte es eine potenziell destabilisierende Wirkung, weil nicht nur die Ukraine geschwächt würde. Auch Nato-Grenzstaaten wie Finnland wären stärker bedroht.
Hat Trumps Strategie Erfolg? Bislang nicht. Er hat es nicht geschafft, Putin zu echten Verhandlungen zu bewegen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass er seinen Gegner nicht verstanden hat. Trumps Vorschlag für einen Deal – so ungerecht er für die Ukraine sein mag – würde Putin zwar erlauben, eroberte Gebiete zu behalten; aber auch seine Grenzen aufzeigen: Vier Fünftel der Ukraine blieben unabhängig. Für Putin wäre das letztlich eine Niederlage. Genau deshalb zögert er, schwankt zwischen Kriegsrhetorik und Gesprächsangeboten – um Stärke zu symbolisieren und Zeit zu gewinnen.
Trump meinte, in Putin eine Art Seelenverwandten zu erkennen. Beide verbindet ihr Glaube an Macht und starke Männer sowie ihre Abneigung gegen die liberalen, regelbasierten Ordnungen. Doch Trump ist Geschäftsmann und Putin KGB-Offizier mit inoffiziellen Verbindungen zur Mafia, die auch die Wirtschaft des Landes durchsetzt.
Trumps Vorstöße scheitern an Putins langfristigen Zielen
Die ideologische Begründung, um den staatlichen Expansionsdrang öffentlich zu rechtfertigen, ist die Idee, ein Groß-Russland wiederherzustellen (hallo, Trump). Putin will niemandes Juniorpartner sein; er möchte ein unabhängiges Machtzentrum. Russland ist im Vergleich jedoch relativ klein: nur rund 143 Millionen Einwohner, zwei Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Und es ist geopolitisch verwundbar – das ist die Kehrseite eines riesigen, aber dünn besiedelten Gebietes. Daher ist Putins Ziel die politische und wirtschaftliche Kontrolle der Ukraine – quasi ein zweites Belarus.
Trump ist bereit, Putin viel zu geben, aber kein weiteres Gebiet für eine Expansion. Und Putin vertraut keinen langfristigen Versprechen. Russland hat wenig Interesse am US-Markt – der Handel ist im Vergleich zur EU oder China gering. Trumps Energiepolitik („Drill, Baby, drill“) bedeutet direkte Konkurrenz mit Russland.
Europa unter Druck
Die Konfrontationen zwischen Russland und dem Westen laufen nicht unbedingt auf einen Krieg in den nächsten Jahren hinaus. Russland hat viele Mittel – Sabotage, politische Destabilisierung und Manipulation der Energieversorgung (Russland kontrolliert immer noch etwa 20 Prozent der Gas-Einfuhren in die EU). Aber auch eine direkte Aggression – gerade gegen Polen und die baltischen Staaten – ist mittlerweile eine reale Bedrohung. Europa steht vor der Wahl: sich zurückzuziehen oder sich dagegen zu organisieren.
Die russische Wirtschaft ist widerstandsfähig, zeigt aber Zeichen von Erschöpfung. Die Militärausgaben steigen, die Einnahmen und Ölpreise fallen. Putin weiß das. Er glaubt dennoch, das psychologische Kräftemessen mit dem Westen gewinnen zu können: mit Trump, der schnelle Ergebnisse braucht. Mit den EU-Ländern, bei denen sich jeder Schritt in endlose Abstimmungsprozesse verstrickt. Und schließlich mit der Ukraine, die nach mehr als drei Jahren Krieg wirklich erschöpft ist und unter chronischem Ressourcenmangel leidet.
Wenn der Westen Putin klarmacht, dass er ohne Kampf nichts aus ihm herausholen wird – und daran festhält –, könnte dies der Anfang vom Ende seines Regimes bedeuten.
Welche Szenarien könnte Europa erwarten? Für uns, nach aktuellem Kenntnisstand, sehen wir mindestens drei:
Es ist unwahrscheinlich, dass ein einzelnes Szenario genau so zur Realität wird – die Wirklichkeit ist komplex und unvorhersehbarer. Doch sie schärfen den Blick, dass Europa vor großen strategischen Herausforderungen steht. Die Zeit, um adäquate Antworten darauf zu formulieren, schwindet rapide.
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Author: Viera Zuborova
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Kijktip: https://www.tvgids.nl/nieuws-actualiteiten/frontlinie
Ethiopië, waar de bitcoiners en andere crypto-miners naar toe verhuizen voor goedkope stroom, maar waar de helft van de bevolking helemaal geen toegang tot elektriciteit heeft.