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(Amadeu Antonio Stiftung) “Wir lassen uns nicht vertreiben!” – CSDs bleiben standhaft gegen rechte Angriffe
Nach dem Pridemonth ist das Ende der CSD-Saison noch lange nicht in Sicht. Wir lassen Organisator*innen von sechs CSDs in ländlichen Regionen zu Wort kommen: Welche Anliegen sind ihnen wichtig? Wie gehen sie mit Anfeindungen um?#amadeu #antonio #bleiben #lassen #nicht #stiftung #vertreiben
Nach dem Pridemonth ist das Ende der CSD-Saison noch lange nicht in Sicht. Wir lassen Organisator*innen von sechs CSDs in ländlichen Regionen zu Wort kommen: Welche Anliegen sind ihnen wichtig? Wie gehen sie mit Anfeindungen um?
(Amadeu Antonio Stiftung) Chronik Todesopfer rechter Gewalt: Heinz Mädel (58) – ermordet von Neonazis
Der Maurer Heinz Mädel wurde am 25. Juni 1990 in Erfurt von zwei jungen Frauen beschimpft und geschlagen. Die Täterinnen schlugen ihn zu Boden und traten auf den älteren Mann auf dem Boden gegen Kopf und Oberkörper. Am 1. Juli erlag er seinen Verletzungen.#amadeu #antonio #chronik #gewalt #rechter #stiftung #todesopfer
Der Maurer Heinz Mädel wurde am 25. Juni 1990 in Erfurt von zwei jungen Frauen beschimpft und geschlagen. Die Täterinnen schlugen ihn zu Boden und traten auf den älteren Mann auf dem Boden gegen Kopf und Oberkörper. Am 1. Juli erlag er seinen Verletzungen.
(Amadeu Antonio Stiftung) Zwischen Desinformation und Gewalt: Wie die AfD den Neonazi-Angriff in Bad Freienwalde für ihre Agenda umdeutet
Nach einem Neonazi-Angriff auf ein Demokratiefest in Bad Freienwalde verbreitet die AfD gezielt Desinformation, hetzt gegen Queere Menschen und versucht, den Vorfall umzudeuten – ein brandgefährliches Zusammenspiel aus rechtsextremer Gewalt und Desinformation, der die strategische Arbeitsteilung der extremen Rechten zeigt.#amadeu #antonio #desinformation #gewalt #neonazi #stiftung #zwischen
Nach einem Neonazi-Angriff auf ein Demokratiefest in Bad Freienwalde verbreitet die AfD gezielt Desinformation, hetzt gegen Queere Menschen und versucht, den Vorfall umzudeuten – ein brandgefährliches Zusammenspiel aus rechtsextremer Gewalt und Desinformation, der die strategische Arbeitsteilung der extremen Rechten zeigt.
Immer wieder wird Amadeu Antonio „Kiowa“ genannt. Belastbare Belege für den Namen gibt es bislang keine. Auch seine Freund*innen und Familie wissen nichts davon. Über eine hartnäckige Fehlinformation. Vor 33 Jahren wird er ermordet, sein Name steht synonym für die Baseballschlägerjahre: Am Abend des 24. Novembers 1990 schlagen Neonazis den jungen Angolaner im brandenburgischen Eberswalde brutal…
https://www.bachhausen.de/amadeu-antonio-eine-zeitungsente-namens-kiowa/