Roboter im Fukushima-Reaktor

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat zwei Roboter in einen der beschädigten Reaktoren geschickt, um die Bergung hochverstrahlter Trümmerteile vorzubereiten. Die Maschinen namens "Spot" und "Packbot" seien in den Reaktor gebracht worden, teilte das Unternehmen Tepco mit. Sie sollen die radioaktive Strahlung messen (…)

https://www.sn.at/panorama/international/roboter-fukushima-reaktor-183178735

#_Panorama #_International #_Fukushima

Roboter im Fukushima-Reaktor

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat zwei Roboter in einen der beschädigten Reaktoren geschickt, um die Bergung hochverstrahlter Trümmerteile vorzubereiten. Die Maschinen namens "Spot" und "Packbot" seien in den Reaktor gebracht worden, teilte das Unternehmen Tepco mit. Sie sollen die radioaktive Strahlung messen und Aufnahmen machen. Die anschließende Untersuchung der Proben soll etwa einen Monat in Anspruch nehmen.

Salzburger Nachrichten

Starkes Erdbeben vor russischer Halbinsel Kamtschatka: Tsunami-Welle ausgelöst

Eine fünf Meter hohe Tsunami-Welle traf Küstenabschnitte der Halbinsel im Osten Russlands. Dort wurde der Notstand ausgerufen. Eine 1,3-Meter hohe Welle traf die japanische Insel Hokkaido. Arbeiter des 2011 havarierten Atomreaktors in Fukushima (…)

https://www.kleinezeitung.at/international/19949244/starkes-erdbeben-vor-russischer-halbinsel-kamtschatka-tsunami-welle-usa

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Starkes Erdbeben vor russischer Halbinsel Kamtschatka: Tsunami-Welle ausgelöst, Warnung für USA

Eine drei bis vier Meter hohe Tsunami-Welle traf Küstenabschnitte der Halbinsel im Osten Russlands. Eine weitere Welle traf die japanische Insel Hokkaido. Auch an den Küsten der nordwestlichen hawaiianischen Inseln wurde vor über drei Meter hohen Wellen gewarnt.

Spätere Bergung von radioaktivem Material von AKW Fukushima

Die Bergung von hunderten Tonnen radioaktiven Materials aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist auf mindestens 2037 verschoben worden. Ein Verantwortlicher der Betreiberfirma Tepco sagte am Dienstag, die notwendigen Vorbereitungsarbeiten würden noch (…)

https://www.sn.at/panorama/international/spaetere-bergung-material-akw-fukushima-182165785

#_Panorama #_International #_AKW #_Atomkraftwerk #_Fukushima

Spätere Bergung von radioaktivem Material von AKW Fukushima

Die Bergung von hunderten Tonnen radioaktiven Materials aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist auf mindestens 2037 verschoben worden. Ein Verantwortlicher der Betreiberfirma Tepco sagte am Dienstag, die notwendigen Vorbereitungsarbeiten würden noch voraussichtlich "zwölf bis 15 Jahre dauern". Das bedeutet, dass mit dem eigentlichen Entfernen der rund 880 Tonnen Material nicht vor 2037 begonnen werden kann.

Salzburger Nachrichten

Radioaktiv: Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz im Zentrum Tokios gebracht

Ein schweres Seebeben mit darauffolgendem Tsunami führte im März 2011 im japanischen Fukushima zum schlimmsten Atomunglück seit Tschernobyl. Japans Regierung will nun zeigen, dass die Erde von Landstrichen in der Region Fukushima ungefährlich ist.

https://www.kleinezeitung.at/international/19914579/kontaminierte-fukushima-erde-zu-regierungssitz-im-zentrum-tokios

#_Fukushima #_Tsunami

Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz im Zentrum Tokios gebracht

Ein schweres Seebeben mit darauffolgendem Tsunami führte im März 2011 im japanischen Fukushima zum schlimmsten Atomunglück seit Tschernobyl. Japans Regierung will nun zeigen, dass die Erde von Landstrichen in der Region Fukushima ungefährlich ist.

Radioaktiv: Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz im Zentrum Tokios gebracht

Ein schweres Seebeben mit darauffolgendem Tsunami führte im März 2011 im japanischen Fukushima zum schlimmsten Atomunglück seit Tschernobyl. Japans Regierung will nun zeigen, dass die Erde von Landstrichen in der Region Fukushima ungefährlich ist.

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Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz im Zentrum Tokios gebracht

Ein schweres Seebeben mit darauffolgendem Tsunami führte im März 2011 im japanischen Fukushima zum schlimmsten Atomunglück seit Tschernobyl. Japans Regierung will nun zeigen, dass die Erde von Landstrichen in der Region Fukushima ungefährlich ist.

Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz geschafft

Dutzende Säcke mit schwach radioaktiver Erde, die nach der Atomkatastrophe von Fukushima in der Nähe des verunglückten Kraftwerks eingesammelt worden war, sind zum Amtssitz von Japans Regierungschef Shigeru Ishiba transportiert worden. Die Säcke mit der kontaminierten Erde wurden am Samstag im Vorgarten (…)

https://www.sn.at/panorama/international/kontaminierte-fukushima-erde-regierungssitz-181626871

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Kontaminierte Fukushima-Erde zu Regierungssitz geschafft

Dutzende Säcke mit schwach radioaktiver Erde, die nach der Atomkatastrophe von Fukushima in der Nähe des verunglückten Kraftwerks eingesammelt worden war, sind zum Amtssitz von Japans Regierungschef Shigeru Ishiba transportiert worden. Die Säcke mit der kontaminierten Erde wurden am Samstag im Vorgarten seines Amtssitzes mitten im Zentrum von Tokio von einem Lastwagen abgeladen. Mit der Aktion will die Regierung zeigen, dass die Erde ungefährlich ist.

Salzburger Nachrichten

Gericht hob Schadenersatz-Urteil gegen Tepco-Manager auf

Ein Gericht in Japan hat ein Urteil über eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 13,3 Billionen Yen (mehr als 80 Milliarden Euro) gegen vier ehemalige Manager der Betreiberfirma des havarierten Atomkraftwerks Fukushima aufgehoben. Das Obergericht in Tokio machte das Urteil (…)

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#_Panorama #_International #_Euro #_Fukushima #_Gericht #_Japan #_Yen

Gericht hob Schadensersatz-Urteil gegen Tepco-Manager auf

Ein Gericht in Japan hat ein Urteil über eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 13,3 Billionen Yen (mehr als 80 Milliarden Euro) gegen vier ehemalige Manager der Betreiberfirma des havarierten Atomkraftwerks Fukushima aufgehoben. Das Obergericht in Tokio machte das Urteil am Freitag rückgängig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.

Salzburger Nachrichten

Kiwis aus Fukushima: Wie wieder Leben in den Landstrich kommen soll

Takuya Haraguchi baut Kiwis an, was nicht ungewöhnlich ist in Japan. Alles andere als gewöhnlich ist aber, dass sein Feld in unmittelbarer Nähe zum 2011 havarierten Atomkraftwerk Fukushima liegt.

https://www.kleinezeitung.at/international/19750150/wie-wieder-leben-in-den-landstrich-kommen-soll

#_Atomkraftwerk #_Fukushima #_Japan

Kiwis aus Fukushima: Wie wieder Leben in den Landstrich kommen soll

Fukushima erlebte einen Wandel durch Takuya Haraguchi, der Kiwis anbaut und die Region revitalisieren möchte. Ist die Kontamination wirklich vorbei?

„Atomkraft unnötig“: Taiwan schaltet letzten Atomreaktor ab

Hintergrund für den 2016 getroffenen Beschluss zum Ausstieg aus der Atomkraft war vor allem die Nuklearkatastrophe im japanischen AKW Fukushima fünf Jahre zuvor.

https://www.kleinezeitung.at/international/19695781/taiwan-schaltet-letzten-atomreaktor-ab

#_AKW #_Atomkraft #_Fukushima #_Taiwan

Taiwan schaltet letzten Atomreaktor ab

Hintergrund für den 2016 getroffenen Beschluss zum Ausstieg aus der Atomkraft war vor allem die Nuklearkatastrophe im japanischen AKW Fukushima fünf Jahre zuvor.

„Atomkraft unnötig“: Taiwan schaltet letzten Atomreaktor ab

Hintergrund für den 2016 getroffenen Beschluss zum Ausstieg aus der Atomkraft war vor allem die Nuklearkatastrophe im japanischen AKW Fukushima fünf Jahre zuvor.

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Taiwan schaltet letzten Atomreaktor ab

Hintergrund für den 2016 getroffenen Beschluss zum Ausstieg aus der Atomkraft war vor allem die Nuklearkatastrophe im japanischen AKW Fukushima fünf Jahre zuvor.