Forscherteam entdeckte frühen Plazentaschaden durch Feinstaub
Feinstaubpartikel aus dem Verkehr wirken sich früher auf den menschlichen Organismus aus als gedacht: Ein schwedisch-österreichisches Forscherteam hat bereits nach einem kurzen Kontakt mit Feinstaub mit Durchmesser von kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) Veränderungen im Plazentagewebe festgestellt. (…)
https://www.sn.at/panorama/wissen/forscherteam-plazentaschaden-feinstaub-182528965
Forscherteam entdeckte frühen Plazentaschaden durch Feinstaub
Feinstaubpartikel aus dem Verkehr wirken sich früher auf den menschlichen Organismus aus als gedacht: Ein schwedisch-österreichisches Forscherteam hat bereits nach einem kurzen Kontakt mit Feinstaub mit Durchmesser von kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) Veränderungen im Plazentagewebe festgestellt. Betroffen waren Kollagenfasern, Mitochondrien und Immunzellen der Plazenta, teilte die Med Uni Graz mit. Das könne laut den Forschenden zur Entwicklung von Präeklampsie beitragen.