Ari Aster, Florence Pugh – „Midsommar“ (2019)
Das, was aussieht wie eine Postkarte aus dem letzten Schwedenurlaub, ist ein chirurgischer Eingriff mitten ins Herz einer Beziehung. Kein klassischer Horror, sondern eine radikale Dekonstruktion von Intimität, Macht und kultureller Projektion. Wo Hollywood den Schrecken meist in dunklen Kellern und nächtlichen Wäldern versteckt, wagt Ari Aster einen Gegenentwurf: Wir sehen alles im grellen Tageslicht, ohne jede Rückzugsmöglichkeit. Der Horror liegt in der Sichtbarkeit, in der Unerbittlichkeit des Lichts, das einfach alles aufdeckt. (ZDF, Wh.)
Ari Aster, Florence Pugh - "Midsommar" (2019)
Das, was aussieht wie eine Postkarte aus dem letzten Schwedenurlaub, ist ein chirurgischer Eingriff mitten ins Herz einer Beziehung. Kein klassischer Horror, sondern eine radikale Dekonstruktion von Intimität, Macht und kultureller Projektion. Wo Hollywood den Schrecken meist in dunklen Kellern und nächtlichen Wäldern versteckt, wagt Ari Aster einen Gegenentwurf: Wir sehen alles im grellen Tagesli
