Als großes »Musik-Live-Event« wollte #RTL in »#DiePassion« das Sterben und die Auferstehung Christi nacherzählen. »Latentes Verwitzelungspotenzial« hatten da einige vorab befürchtet – und aus Sicht vieler #Twitter-Nutzer:innen bestätigte sich genau das: https://bit.ly/3Oh4C2i

Viel Spott über „Die Passion“:...
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Millionen verschreckte #Twitter-Nutzer hoffen seit Monaten auf eine Alternative – ohne rechte Hetze, ohne #FakeNews und ohne Elon #Musk. Nun scheint sie gefunden. @Tieresindfreaks über die #SocialMedia-Plattform »#Bluesky«: https://bit.ly/48VDe48

Social-Media-Plattform „Bluesk...
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Viele Menschen sind Twitter-Flüchtlinge, weil sie sich dem Dauerrauschen an Informationen entziehen wollten. Dass die Flucht in ein dezentrales Netzwerk erst einmal dazu führte, sich zentral auf einer Instanz zu sammeln, ist eine der vielen witzigen Begleiterscheinungen. Man wählte ein weniger rauschendes #Twitter. Dafür nahm man durchaus in Kauf, dass das Fehlen dieses Rauschens auch der Abwesenheit diverser journalistischer, wissenschaftlicher und internationaler Quellen geschuldet war.

Ein bisschen wie der genervte Großstädter von den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Taxi wechselt und sich über die Stille freut. Nach einiger Zeit wird auch dieser Großstädter aussteigen und sich eine Zeitung kaufen, weil er in seinem Taxi keine tagesaktuellen Informationen bezieht (mal ausgenommen des plauderfreudigen Taxifahrers, aber das wäre in unserem Vergleich der #Twitter-Nutzer, der dem Mastodoner die neuesten News von Twitter erzählt, damit sich ersterer dann in seinem Netzwerk darüber austauschen kann).

Mit der Zeit haben wir gemerkt, dass dem #X typischen Folgen von Personen ein Problem innewohnt. Menschen kommunizieren unheimlich viel über Alles und Jedes. Wir werden von diesen Personen im wahrsten Sinne des Wortes vollgerauscht. Auch Tageszeitungen oder Journalisten versorgen uns minütlich mit Informationen und erzeugen dieses X typische Grundrauschen, das auf einmal gar nicht mehr so X typisch erscheint. Wir fanden bei Friendica und Mastodon, sowie diversen Forks, schnell eine Lösung. Wir können Hashtags folgen und damit bekommen wir von den Menschen nur noch thematisch ausgerichtete Informationen. Pustekuchen. Manche Leute meinen, in jedem Mastodon Posting den Hashtag #Mastodon unterzubringen. Oder große Newsportale, die in ihren Links "Mastodon" als Teil der URL schreiben. Wir standen vor dem gleichen Problem: nicht mehr von einzelnen Personen geflutet zu werden, sondern von Beiträgen, die mit Hashtags unsinnig markiert werden.

Für mich war deshalb die Lösung aus der Mischung beider Ansätze. Ich suche mir Accounts heraus, die zu einem bestimmten Thema Informationen bieten. Innerhalb dieser Accounts filtere ich nach bestimmten Schlüsselworten. Auf diesem Weg ist meine TL angenehm sauber und schließt für mich uninteressante Informationen aus. #friendica #hubzilla #Fediverse
Zotum

@coke4all

Links zu #Twitter sind nur noch die #Twitternutzer lesbar...

Also für viele hier uninteressant.
Wer unbedingt Inhalte von Twitter hier auf #mastodon (oder sonstwo außerhalb von Twitter) teilen möchte, sollte einen #Screenshot davon teilen.

Allerdings erst, wenn ein Nachfolger gefunden ist. Ob Elon Musk das wirklich so plant? Zuletzt hatte er noch erklärt, dass "niemand den Job will, der Twitter tatsächlich am Leben erhalten kann".
Elon Musk will als Twitter-Chef zurücktreten | DW | 21.12.2022
#Twitter #ElonMusk #Rücktrittsankündgung #Twitter-Nutzer #Umfrage
Elon Musk will als Twitter-Chef zurücktreten | DW | 21.12.2022

Allerdings erst, wenn ein Nachfolger gefunden ist. Ob Elon Musk das wirklich so plant? Zuletzt hatte er noch erklärt, dass "niemand den Job will, der Twitter tatsächlich am Leben erhalten kann".

DW.COM

Done. Es hat sich ausgezwitschert. #twitterbefreit
Ich war nur zwei Jahre bei #Twitter, aber das hat gereicht mir zu zeigen, dass diese Plattform in all ihrer Aktivität und Überhitztheit meiner Seele nicht gut tut.

Allen verblieben #Twitternutzer viel Glück und Erkenntnis auf dem Weg. Möget ihr stets aufmerksam und bewusst sein.

Na, eigentlich jedem. Warum auf Twitter beschränken? #WirSindAlleNurMenschen.

Schönen Abend und Leben noch!