Mein #tickr Pulsmesser von #wahoo ist sensationell unzuverlässig aber jetzt habe ich auf Reddit eine Lösung gefunden, wie man das Ding zum Laufen bringt, wenn es sich mal wieder entkoppelt hat:

"...befeuchte den Sensor mit Wasser. Ich halte ihn kurz unter den Wasserhahn. Nächster Schritt? Entweder Bluetooth auf deinem Handy komplett deaktivieren oder zumindest alle Hintergrund-Apps wie die ELEMNT-App schließen, weil das Tickr versucht, sich damit zu verbinden..."

https://www.reddit.com/r/wahoofitness/comments/hqhyb6/new_tickr_wont_show_heartrate/?tl=de

 Ein Ur-Alt Samsung wegen der großen SIM und ein defektes Topgerät, was ich sicher mal auseinander nehmen werde   "Wie viele alte Handys liegen bei euch noch ungenutzt rum?
📱Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom hatten 87% der Deutschen im letzten Jahr mindestens noch ein altes Handy, das sie nicht mehr benutzen. Das ist ziemlich ungünstig für die Materialverwendung."

https://www.instagram.com/p/CneE6MDrzYi/

#handy #recycling #umweltschutz #tickr #tickrnews #smartphone

Der @WDR behauptet in seinem Jugendformat "#tickr", #antifa-Merch wäre linksextrem und setzt dies mit rechtsradikalen Gedankengut wie "Mein Kampf" gleich. /TN #Kaufland #WDR
https://www.instagram.com/reel/CjnpRTcqgfm/?igshid=YmMyMTA2M2Y%3D
tickr by WDR aktuell on Instagram: "Muss ein Supermarkt seine Produkte politisch hinterfragen? Um diese Frage geht es aktuell auf Twitter. Angefangen hat alles mit dem Tweet des Kanals „Dokumentation Linksextremismus”. Der regt sich darüber auf, dass man bei Kaufland online Klamotten und Flaggen mit dem Logo der Antifa, also einer linken bis linksextremen Strömung, kaufen kann. Kaufland hat die Produkte daraufhin aus dem Sortiment genommen. Doch damit ist die Diskussion nicht beendet. Denn in den Kaufland-Filialen kann man unter anderem auch das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Magazin „Compact” kaufen. Ein anderer Twitter-User dokumentiert, dass er im Online-Shop auch Hitlers „Mein Kampf” und Literatur weiterer rechtsextremistischer Verlage gefunden hat. Auch darauf hat Kaufland reagiert – zumindest „Mein Kampf” steht online nicht mehr zum Verkauf. „Compact” wird es allerdings weiterhin in den Filialen geben. Warum, erfahrt ihr im Video. Ganz aktuell hat Kaufland sich nochmal auf Twitter zu Wort gemeldet und sich entschuldigt: „Rassismus, Volksverhetzung oder NS-Glorifizierung dürfen bei uns keinen Millimeter Platz finden. Demokratiefeindlichkeit und Extremismus müssen wir an der Wurzel jederzeit entschlossen entgegentreten. Das haben wir nicht geschafft. Das tut uns leid.”, schreibt die Supermarkt-Kette. Außerdem haben sie angekündigt, die Einnahmen durch den Verkauf des Magazins „Compact” künftig an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. . . . #kaufland #twitter #onlineshops #linksextrem #rechtsextrem #news #nachrichten"

tickr by WDR aktuell shared a post on Instagram: "Muss ein Supermarkt seine Produkte politisch hinterfragen? Um diese Frage geht es aktuell auf Twitter. Angefangen hat alles mit dem Tweet des Kanals „Dokumentation Linksextremismus”. Der regt sich darüber auf, dass man bei Kaufland online Klamotten und Flaggen mit dem Logo der Antifa, also einer linken bis linksextremen Strömung, kaufen kann. Kaufland hat die Produkte daraufhin aus dem Sortiment genommen. Doch damit ist die Diskussion nicht beendet. Denn in den Kaufland-Filialen kann man unter anderem auch das vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Magazin „Compact” kaufen. Ein anderer Twitter-User dokumentiert, dass er im Online-Shop auch Hitlers „Mein Kampf” und Literatur weiterer rechtsextremistischer Verlage gefunden hat. Auch darauf hat Kaufland reagiert – zumindest „Mein Kampf” steht online nicht mehr zum Verkauf. „Compact” wird es allerdings weiterhin in den Filialen geben. Warum, erfahrt ihr im Video. Ganz aktuell hat Kaufland sich nochmal auf Twitter zu Wort gemeldet und sich entschuldigt: „Rassismus, Volksverhetzung oder NS-Glorifizierung dürfen bei uns keinen Millimeter Platz finden. Demokratiefeindlichkeit und Extremismus müssen wir an der Wurzel jederzeit entschlossen entgegentreten. Das haben wir nicht geschafft. Das tut uns leid.”, schreibt die Supermarkt-Kette. Außerdem haben sie angekündigt, die Einnahmen durch den Verkauf des Magazins „Compact” künftig an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. . . . #kaufland #twitter #onlineshops #linksextrem #rechtsextrem #news #nachrichten". Follow their account to see 4472 posts.

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