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Bald ist schon wieder KiWo. Auch wenn wir über den Winter ihre Existenz fast vergessen hätten, kommt sie doch immer wieder. Wer hier wohnt, kann ihr kaum entfliehen. Der öffentliche Raum wird überrannt und wer sich nicht reinstürzen will, muss halt fernbleiben. Vor allem marginalisierte Menschen, die zurecht Angst vor Sexismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit haben, können sich noch weniger frei bewegen, wenn in der halben Stadt betrunkene Macker lauern.
Auch dieses Jahr wollen wir das nicht unkommentiert lassen und zeigen, dass wir keinen Bock haben auf Raumeinnahme durch Macker, Belästigung und Gewalt. Die Stadt gehört allen, und gerade während der KiWo soll sie auch uns gehören! 🔥💜






