"In einem Fernsehinterview in den 50ern sitzt Ingeborg Bachmann an ihrer Schreibmaschine und wird von einem Literaturkritiker befragt.
Seine Fragen zu ihrem Werk sind Kommentare, Bewertungen und Belehrungen.

Doch sie bleibt widerständig und sät Zweifel darüber, wer hier eigentlich wen verhört."

Szenisches Essay von Barbara Kaufmann über das Verhältnis zwischen weiblichem Schreiben und Literaturbetrieb, damals wie heute.

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/das-verhoer-der-ingeborg-bachmann-swr2-essay-2023-10-15-100.html

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Barbara Kaufmann: Das Verhör der Ingeborg Bachmann

Ingeborg Bachmann war Schriftstellerin, aber sie wurde zu einer Marke und einem Preis. Die Bachmann. Die große Tochter der Stadt Klagenfurt. Wer hat ihr dieses Image verpasst?

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Das ist sooo loriotesk damals ™, Hörbefehl 👇

[SWR2 Essay] Michael Lissek: Hoffentlich bekommen Sie ein schlechtes Gewissen beim Ansichtigwerden meines Namens - Helmut Heißenbüttel im Büro #swr2Essay
https://podcastaddict.com/episode/136998848 via @PodcastAddict

Michael Lissek: Hoffentlich bekommen Sie ein schlechtes Gewissen beim Ansichtigwerden meines Namens - Helmut Heißenbüttel im Büro • SWR2 Essay - via Podcast Addict

Helmut Heißenbüttel war literarischer Experimentator, Lyriker und Büchner-Preisträger. Seinen Lebensunterhalt allerdings verdiente er zwischen 1959 und 1981 als Redakteur des „Radio-Essays“ beim Süddeutschen Rundfunk. Diese Tätigkeit war bei weitem unglamouröser, als man sich das gemeinhin vorstellt... Michael Lissek, aktueller Essay-Redakteur, hat sich tief ins Archiv gegraben und einen Material-Essay zusammengetragen, der Briefe an Arno Schmidt und Jean Amery ebenso beinhaltet wie die Bestellung von Tesafilm. Das Funkhaus: Ein seltsamer Ort...

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Eine Stunde Radiokunst 👇

[SWR2 Essay] Spiel's noch einmal Sam #swr2Essay
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Spiel's noch einmal Sam • SWR2 Essay - via Podcast Addict

Die Wiederholung kann herzzerrüttend sein. Manches Mal überkommt einen das Gefühl der Verlorenheit, wenn man sich vorstellt, wie die Tage sich gleichen. Wie alles, was man tut, nur eine Wiederholung derselben Dinge ist, die vor uns Milliarden Menschen getan haben. Und doch: Die Wiederholung bedeutet nicht nur Monotonie und Konvention, sondern bringt das, was wir verloren haben, immer wieder neu in unseren Besitz: die Vergangenheit.