Warum denken Antifas nicht soweit ggfs. legitime aber eben illegale Dinge *nicht* groß anzukündigen, und danach *nicht* ellenlange Bekennerpamphlete zu verfassen?

[Wenn 2026 die ersten beiden AfD-Landesregierungen im Osten spawnen, drehen die weisungsgebundenen(!) Staatsanwaltschaften dort schon aus der Ankündigung von theoretisch strafbaren Handlungen + Orga von Bussen eine "kriminelle Vereinigung" und die #AntifaOst2-Prozesse finden in Fußballstadien im Schnellverfahren statt.]

Mensch könnte sich auch zu einem friedlichen #Protestspicknick verabreden, und wenn sich da plötzlich Optionen ergeben oder Dinge eskalieren, bestünde wenigstens eine statist. Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.

Aber nee, das mackert nicht genug, da muss eins *vorher* auf dicke Hose machen, damit auch ja bloß genug Förster mit Schild & Schwert antreten, und garantiert *nichts* verhindert wird, außer eine positive Vorfeldberichterstattung, die auch die #Gießen|er Bevölkerung mobilisiert, anstatt sie der BILD in die Arme zu treiben.

*seufz*