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NEUE REZENSION: Der Goldkäfer nach Edgar Allan Poe
Etwas Piratenromantik, ein wenig Gruselgeschichte und eine rationale Detektivgeschichte – die Adaption von Edgar Allan Poes Goldkäfer hat viele Facetten.
https://comicgate.de/rezensionen/der-goldkaefer-nach-edgar-allan-poe/
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Etwas Piratenromantik, ein wenig Gruselgeschichte und eine rationale Detektivgeschichte – die Adaption von Edgar Allan Poes Goldkäfer hat viele Facetten. Edgar Allan Poe gehört zu den Klassikern der amerikanischen Literaturgeschichte, nicht zuletzt auch außerhalb von Schulen und Universitäten, weil sein Werk nicht nur als literaturgeschichtlich bedeutend eingeschätzt wird, sondern zudem sehr gut gealtert ist und somit für neugierige Leser:innen ohne Anglistikstudium zugänglich bleibt. Poes Ruhm liegt begründet in seinen Kriminalerzählungen (The Murders in the Rue Morgue, 1841), seinen Schauergeschichten (The Fall of the House of Usher, 1839) und natürlich auch seinen Gedichten (The Raven, 1845). Im Schatten seiner berühmten Stories The Tell-Tale Heart (1843) oder The Purloined Letter (1845) bzw. seines Romans Arthur Gordon Pym (1838) könnte man The Gold-Bug, 1843 in dem Philadelphia Dollar Newspaper erschienen, fast übersehen. Dabei zählt die Geschichte, mit der Poe an einem Wettbewerb erfolgreich teilnahm und 100 Dollar gewann, zu den beliebtesten Texten des Schriftstellers zu dessen Lebzeiten. Und auch die recht frühen Übersetzungen ins Französische und Deutsche sprechen dafür, dass diese Geschichte über Kryptographie schon immer äußerst gefragt …