Nach Überfall: Journalistin Milaschina nach Moskau ausgeflogen

Nach dem Überfall auf die Journalistin Milaschina und den Rechtsanwalt Nemow in Tschetschenien sind beide in ein Krankenhaus in Moskau überführt worden. Der Kreml bezeichnete den Vorfall als "schwerwiegenden Angriff".

➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/europa/milaschina-nemow-journalistin-moskau-tschetschenien-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Milaschina #NowajaGaseta

Nach Überfall: Journalistin Milaschina nach Moskau ausgeflogen

Nach dem Überfall auf die Journalistin Milaschina und den Rechtsanwalt Nemow in Tschetschenien sind beide in ein Krankenhaus in Moskau überführt worden. Der Kreml bezeichnete den Vorfall als "schwerwiegenden Angriff".

tagesschau.de
Die russische Investigativreporterin Elena #Milaschina ist in #Tschetschenien brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt worden. Sie wollte über einen Prozess in Grosny berichten. Dieses Verbrechen muss aufgeklärt werden! https://kurzelinks.de/ybnk
Russia: Investigate vicious attack on Elena Milashina and Aleksandr Nemov in Chechnya

The vicious beating of Elena Milashina and Aleksandr Nemov by masked assailants in Chechnya this morning was an abhorrent act of violence that must not go unpunished

Amnesty International

Die russische Investigativjournalistin Jelena #Milaschina ist in #Tschetschenien angegriffen worden und liegt im Krankenhaus. Die Reporterin der aus dem Exil berichtenden Nowaja gaseta wollte über den Ausgang eines mutmaßlich politisch motivierten Prozesses gegen die Mutter eines oppositionellen Aktivisten berichten, ein zweiter Sohn der Frau ist als Anwalt für "Mannschaft gegen Folter" aktiv.

Machthaber Kadyrow hatte der Familie mit dem Tod gedroht.

#pressefreiheit
https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/tschetschenien-investigativjournalistin-elena-milaschena-angriff

Russland: Journalistin Elena Milaschina in Tschetschenien zusammengeschlagen

Während einer Recherchereise in Tschetschenien ist eine "Nowaja-Gaseta"-Reporterin attackiert worden. Schon früher erhielt Elena Milaschina Morddrohungen.

ZEIT ONLINE