„Mark Zuckerberg wirft sich Donald Trump zu Füßen und stellt #Meta in dessen Dienste. Dies sei ein Sieg für die Freiheit, sagt der Konzerngründer. Es ist das Gegenteil.“ schreibt #MichaelHanfeld auf #FAZnet.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mark-zuckerberg-setzt-mit-meta-die-demokratie-aufs-spiel-110218912.html

Mark Zuckerberg setzt mit Meta die Demokratie aufs Spiel

Mark Zuckerberg wirft sich Donald Trump zu Füßen und stellt Meta in dessen Dienste. Dies sei ein Sieg für die Freiheit, sagt der Konzerngründer. Es ist das Gegenteil.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Realismus vs. Fanatismus

Die “Realismus-Schule” ist nicht links. Sie ist nur cool, bisweilen für heutige sensible Öffentlichkeiten “brutal”, weniger fanatisch, was meinem eigenen Naturell sehr entgegen kommt. Die – noch – meinungsführenden deutschen Medien blenden sie weitgehend aus, und wiederholen damit etwas, was Anatol Lieven/Responsible Statecraft/telepolis mit der Propagandalage im Ersten Weltkrieg vergleicht: Sarkozy verunglimpft, weil er unbequeme Wahrheit über die Ukraine ausspricht – Der französische Ex-Präsident bietet einen diplomatischen Ausweg an. Die Kommentatoren reagieren mit ‘Pro-Putin’-Beschimpfungen. Was hinter der Hexenjagd steckt.”

Nicolas Sarkozy ist ein klassischer Fall. Diesem Kerl habe ich noch nie Sympathien entgegengebracht. Er spricht Tatsachen aus, die von den heute aktiven Mitgliedern der politischen und Medien-Klasse als Putin-Versteherei (= Feindpropaganda) diffamiert werden. “Feindpropaganda” nennen sie es aber (noch) nicht, weil “wir” ja angeblich an diesem Krieg nicht teilnehmen (wollen).

Ähnlich wie Sarkozy ergeht es Günter Verheugen, dem ich freilich grössere Sympathien entgegengebracht habe und bringe. Harald Neuber/telepolis versucht die Aufmerksamkeit auf sein Weserkurier-Interview zu erhöhen: Disput um Ukraine-Thesen von Günter Verheugen: Die ‘Zeitenwende’ zerreißt die SPD – Ehemaliger EU-Kommissar hatte Umdenken in der Ukraine-Politik gefordert. SPD-Genossen und Transatlantiker sahen Aussagen ‘im Sinne Putins’. Was es mit dem Streit auf sich hat.”

Seine Dramatisierung ist für einen desillusionierten Ex-Mitarbeiter der Linkspartei-Fraktion zwar verständlich, aber abwegig. Das asoziale Netzwerk X ist gesellschaftlich betrachtet nicht mehr als ein Wasserglas. Und der von ihm zitierte Anführer der Verheugen-Diffamierer Michael Roth ist ausserhalb seiner Partei und der kleinen Gemeinde der nächtlichen Lanz-Glotzer eine absolut unbekannte Nase, die bei der Bildung der jetzigen Bundesregierung (mit Recht) nichts abbekommen hat.

Ernster nehme ich Lievens Parallele zum Ersten Weltkrieg. Was sind heute die Unterschiede? Erstens gibt es keine ernstzunehmende kommunistische Bewegung, wie damals in Europa und vor allem in Russland. Zweitens existierten die Kolonialreiche noch, und zwar dort, wo sich heute die “BRICS” formieren. Und drittens gab es damals kein Internet, in dem sich heute Alternativen zu den monopolistischen Konzernmedien artikulieren können. Dass sich neue Konzernmonopole gebildet haben, um das Internet unter Kontrolle zu bringen, ist dazu sowohl Widerspruch als auch Bestätigung.

Realismus-TV-Kritik vs. Kreuzzug gegen öffentliche Medien

Eine parallele Frontkonstruktion gibt es im selbstreferentiellen Mediendiskurs. Die FAZ kämpft um ihre Rolle als Organ des deutschen Grosskapitals. Eingeordnet in diese Konstellation lässt sie ein nur scheinbar “liberales” Feuilleton zu, dessen beste Zeiten lange vorbei sind. Ein Unterressort dieses Feuilletons ist nicht die Bohne “liberal”, sondern besetzt publizistisch die erste Reihe des Kreuzzugs der weniger als ein Dutzend milliardenreichen Zeitungsverlagsfamilien gegen die von ihnen als Satan bekämpften öffentlich-rechtlichen Medien. Die ähnlich dem o.g. Michael Roth gesellschaftlich weitgehend unbekannte FAZ-Nase heisst Michael Hanfeld.

Und ähnlich der real existierenden deutschen politischen Klasse in Berlin-Mitte halten die super bezahlten aber im Kopf von Deklassierungs-Angst besetzten Intendant*inn*en den Kerl für wichtig, liefern ihm auf seine Anforderung, und brav seinem Agendasetting folgend (faul ist der nicht) “Gastbeiträge”, die dessen Verlagsherren digital einmauern, damit der billige Plebs seine Nase nicht in Sachen reinstecken kann, die ihn nichts angehen.

Lustig anzuschauen ist, wie Hanfeld seinen “freien” (= abhängigen) und zweifellos qualifizierten TV-Kritiker Oliver Jungen eine ZDF-Produktion zerreissen lässt: ‘Hotel Barcelona’ im ZDF : Die infantile Infantin – L‘auberge espagnole alla tedesca: Mit dem Zweiteiler ‘Hotel Barcelona’ dreht das Herzkino endgültig durch. Großer Dank ans ZDF.”

Die berechtigte Frage Jungens “Doch warum um Himmels willen geben sich einige der besten deutschen Schauspieler für einen solchen Schmonz her?” würde ich so beantworten: weil sie meinen, das Geld zu brauchen, es könnte ja der letzte Job sein. Und weil der Drehort attraktiv ist.

Noch berechtigter wäre die Forderung der*des unterforderten Zuschauer*in, dass die Sender in ihren Mediatheken die Produktionsetats der Ware, die sie uns dort vorsetzen, offenlegen. Das ZDF sei gewarnt: so, wie der WDR4 im demografischen Wandel jetzt die Musik spielen muss, die einst auf WDR2 lief, so fällt dem Ü60-TV-Publikum die Fernbedienung vor Wut aus der Hand, wenn es solchen Trash vorgesetzt bekommt. Und das wird den FAZ-Hanfeld besonders freuen – Ziel erreicht.

Hätte er ein anderes Ziel, hätte er seinen Mitarbeiter Jungen ja auch “Kommissar Beck – die neuen Fälle” rezensieren lassen können. Linear laufen die sonntags unmittelbar nach dem Barcelona-Trash, und sind das Erbe der literarischen Krimiklassiker von Sjöwall/Wahlöö, die ich in den 70ern komplett im Griechenland-Urlaub gefressen habe (auf Empfehlung der seligen Marianne Lienau/WDR3). Dieses Autorinnen-Ehepaar begründete damals die bis heute fortlebende Tradition der weltweit respektierten skandinavischen Krimis, die mit einer so klaren politischen Agenda starteten, heute leider sehr weitgehend verflüchtigt (“Der Adler” 2004-06 enthielt noch entsprechende Substanzen), die die FAZ bis heute nur mit spitzen Fingern anfasst (und selbstverständlich höchstens im Feuilleton).

Das weiss der Hanfeld sehr wohl, und lässt darum auch gar nicht erst Rezensions-Werbung machen.

Realismus vs. Fanatismus

Die Realismus-Schule ist nicht links. Sie ist nur cool, bisweilen für heutige sensible Öffentlichkeiten brutal, weniger fanatisch, was meinem eigenen Naturell sehr entgegen kommt.

Beueler-Extradienst

Karneval im WDR

mit Update 12.11.

Seit 1976 lebe ich im Rheinland. Rund 15 Jahre war ich darauf bedacht, mich immer zum Karneval in sichere Regionen zu verziehen – das war meistens Ostfriesland. Erst mit dem, was vor 30 Jahren das “Arsch huh”-Konzert in mir veränderte, gelang mir eine gemässigte Integration in die fremde Kultur. Weiterer wichtiger Impulsgeber dafür war die “Stunk-Sitzung”, zu deren Tradition es damals gehörte, in den vom WDR gesendeten Aufzeichnungen zensiert zu werden. Den Piepser, als Jürgen Becker über Kardinal Meißner sagte “Aber ene Arschloch ese doch!”, habe ich auf VHS-Cassette. Die Stunksitzung freut sich immer über jede WDR-Zensur – eine bessere PR konnte sie sich gar nicht ausdenken.

Was bedeutet es nun, wenn einer am 11.11. eine Versammlung/Sitzung einlädt? Klare Sache: hoffentlich kommt keine*r und es geht schnell vorbei. Annika Joeres, Frederik Richter (beide correctiv) und Anne Burgmer (KStA) werden von der PR-Abteilung des Intendanten wahrscheinlich mittlerweile als gefährliche invasive Insekten angesehen. Mir als Leser setzen sie dagegen einen kritischen Impuls, der nicht – wie bei dem berechenbaren Hanfeld/FAZ – immer die ökonomischen Interessen von einem Dutzend Verlegermilliardär*inne*n verfolgt, die so gut zum Hamburger Übersee-Club passen würden. So eine Betriebsversammlung? Puuh …

Sie sind drin

Roland Appel erinnerte sich in einer E-Mail an Freund*inn*e*n und Bekannte an das “Arsch huh”-Konzert vor 30 Jahren und kommt zu dem Schluss: “Und was mich erschreckt: Es ist schlimmer geworden, die Anstifter sitzen inzwischen bei uns im Parlament, in Italien regieren sie gar. Wann tun wir endlich etwas wirkungsvoll dagegen?” Mein Vorschlag, so makaber er auf den ersten Blick klingt: von Österreich lernen.

Vorgestern berichtete das ORF-Nachrichtenmagazin ZIB2 (“Weitere brisante FPÖ-Chats”), das Gegenstück zu den ARD-Tagesthemen, mit, wenn es Armin Wolf ist, weit hochklassigerer Moderation und Interviewtechnik, über sich selbst und die Infiltration der zeitweiligen Regierungspartei FPÖ. Haben Sie sowas schon mal in der ARD gesehen? Ich kenne vergleichbares nur von Zapp – und die sind aus dem TV-Programm weitgehend rausgeflogen. Wie schon in den 70er Jahren das vom WDR produzierte “Glashaus” – eine Archivöffnung wäre lehrreich.

Kriegsopfer Snowden

Whistleblower? Im Krieg? Muss wohl ein Putin-Freund sein. War sein Freund Hans-Christian Ströbele nicht auch einer? Danke an netzpolitik.org. Es ist möglich, einen klaren Kopf zu behalten.

Katastrophe Lanz

Die Zeit ist knapp. Für “Lanz” habe ich keine. Götz Eisenberg/telepolis hat für mich geguckt. Plasberg geht übrigens in Rente. Wie schön.

ARD/ZDF-WM der Schande

Wenn Sie noch – wie ich – überlegen, was, wie viel, ab wann Sie einen TV-Glotzblick auf die Qatar-WM werfen, hat Roberto De Lapuente/overton hier die Argumente, es nicht zu tun. “Es ist furchtbar, aber es geht”???

Update 11.11.

Zum Verlauf der WDR-Betriebsversammlung gibt es einen paywallfreien SZ-Bericht von Christian Wernicke.

Karneval im WDR

mit Update 12.11. Seit 1976 lebe ich im Rheinland. Rund 15 Jahre war ich darauf bedacht, mich immer zum Karneval in sichere Regionen zu verziehen - das war meistens Ostfriesland.

Beueler-Extradienst

Er gibt auf

mit Update 4.11.: Subversion des ZDF

Buhrow? Oder der WDR? Oder beide?

Das Schmerzlichste an meinem Verlust des WDR war seine fast vollständige Aufgabe publizistischen Ehrgeizes, seine Angst Ärger zu provozieren, vor einer Imagination von Publikum. Denn er kennt es nicht wirklich. Am wenigsten sein Intendant, der – das Sein bestimmt das Bewusstsein – in der Welt der Tycoons und der Schönen verkehrt und von ihnen ernstgenommen werden will, was aber zuverlässig misslingt.

In diesem beständigen Bemühen hat sich Tom Buhrow schon seit längerem publizistisch mit der FAZ verbunden, die er für so eine Art Gegenüber hält. In dieser Verbindung erhofft er sich Frieden. Denn repräsentiert sie nicht die konservativen Reichen des ganz grossen Kapitals? Hören Sie mal hier, wo die Rede war (Überseeclub Hamburg, Jungfernstieg) und wie es zu ihr kam (Buhrows Reederfreundschaft; Audio 6 min). Den Relevanzverlust dieser altkonservativen Superreichen, wie seinen eigenen, konnte er noch nicht hinreichend zur Kenntnis nehmen. S.o. andere Welt. Das ganze Ausmass der Fortschrittlichkeit der Verbindung von Buhrow und FAZ bestand heute darin, dass der FAZ seine Rede so gut gefiel, dass sie sie dieses eine Mal lieber nicht digital eingemauert hat. Verleger-Kreuzzügler Hanfeld sieht sich kurz vor dem Ziel: “Tom Buhrow ruft die Revolution aus”.

Buhrow hält sich gewiss nach diesem Auftritt vor den Hamburger “Pfeffersäcken” für einen strategisch gewieften Agendasetter. In Wirklichkeit, da bin ich mit Gerhart Baum (“Ist das sein Abschied?”, FAZ-Paywall) einer Meinung (er drückt sich da gewählter aus), hat er sich von echten Strategen auf den Pott setzen lassen. Und jetzt finden die ihr Baby süss.

Vielleicht wäre es besser, der 90-jährige Baum, weit mehr up-to-date und politischer Strategien kundig, ersetzt den 64-jährigen Buhrow.  Ich weiss allerdings, dass Baums Gattin Renate Liesmann-Baum mich für diesen Satz erschlagen könnte. Der junge Buhrow dagegen sollte sich an den Pseudo-Therapeuten “Kranitz” wenden. Was den Bald-Rentner erkennbar nervt, ist nicht sein üppiges Gehalt, sondern die vielen Gremien und Sitzungen, und dass dort immer jemand was zu meckern hat. Er will jedoch nicht Teil von Streiterei sein, sondern über ihr schweben, und mit seinem süsslichen TV-Lächeln vor der Kamera darüber berichten und räsonieren. Kurz: seine Rolle als Intendant hat er nie verstanden.

Bei den MPs Haseloff (rechts) und Ramelow (links) dagegen stimmen die Reflexe noch. Was sie mutmasslich nur proklamieren, hätten die öffentlichen Sender schon mit dem Betriebsstart dieses gefährlichen Internets starten müssen: das Bündnis mit ihrem (verbliebenen und fortlaufend dahinschmilzenden) Publikum. Denn das sind ihre Besitzer*innen und Finanziers. Und in diesem Publikum sind – potenziell – weit kämpferischere Verteidiger*innen als in den Sendern selbst.

Ich habe mal dazugehört und mittlerweile aufgegeben. Was macht mir den WDR noch wertvoll? Monitor? Ja sicher, 30 Minuten im Monat (wenn nicht Fussball ist). Samstags Kabarett im WDR5. Ja puuh, mit Fritz Eckenga gehts, Schmickler klar, Pispers ist schon lange weg. Der um sich greifende Comedy-Scheiss ist dagegen eher zum Mittagschlafhalten. Lieblos vergammeln lässt er “Die Story”, nie gefördert hat er Sport inside.

Das aktuelle und zentrale publizistische Problem der öffentlichen Sender bringt Florian Rötzer / overton heute unschön auf den Punkt: In Deutschland finden ‘prorussische Verschwörungserzählungen’ mehr Resonanz – Nach einer Umfrage des Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS) fallen mehr Deutsche auf russische und rechtsextreme Propaganda herein. Das scheint teilweise zu stimmen, aber CeMAS ist selbst mit seiner Schwarz-weiß-Ideologie Teil des Problems.” CeMAS als öffentlich geförderter Denkpanzer steht hier nur stellvertretend. Die was-mit-Medien-Blase beharrt bis heute auf ihrer eigenen “Verschwörungserzählung”: wenn das Publikum die Darreichung meiner Weltsicht, legitimiert durch meine Regierung und all die andern Medien, nicht teilt, kann es nur zu doof und/oder von böswilligen Anderen verführt sein.

Rötzer räsoniert absolut zutreffend: “… weil jede Kritik an der Regierungspolitik, wie schon in Corona-Zeiten, als moralisch verwerflich und als Putin-versteherisch abgetan wird. Das verhindert eine offene Diskussion und Grauzonen, vor allem aber einen gesunden Skeptizismus, der zur Aufklärung und für eine demokratische Öffentlichkeit essentiell ist, was dann extreme Bewegungen und Medien für sich nutzen können. Aber Selbstreflexion ist derzeit weniger denn je gefragt, wo viele meinen, die Wahrheit auf der einen oder der anderen Seite gepachtet zu haben.”

Eine schlimme Leerstelle. Und Führungskräfte wie Tom Buhrow sind die Verantwortlichen. Das erklärt vieles. Die Zeiten werden rauer.  Was in den USA sichtbar ist, am nächsten Dienstag/Mittwoch mutmasslich unübersehbar, verlangt von öffentlichen Medien kämpferischen Mut. Wer lieber im Überseeclub, bei der FAZ u. ähnl. unter eine wärmende Decke schlüpfen will, wird in Bälde feststellen, dass es dort sehr heiss werden kann.

Update 4.11.: heute erklärt sich die Buhrow-Rede vor dem Hamburger Überseeclub. Sie war nicht echt. Er musste improvisieren, und trug notgedrungen ein paar Notizen aus der FAZ-Medienredaktion vor. So ein hochprofessioneller Moderator kann halt jeden Text vortragen, als sei er von ihm selbst. Das echte Redemanuskript hat jemand aus Ehrenfeld aus dem nahegelegenen WDR geklaut, und mit der U-Bahn-Linie 4 vom Appellhofplatz zur Venloer Str./Gürtel zur Unterhaltungsfernsehen Ehrenfeld GmbH geschmuggelt. Die Übergabe fand mutmasslich in einer überfüllten Dönerbude an der Venloer Strasse gegenüber dem Ehrenfelder Bahnhof und der Ehrenfelder Polizeiwache statt. Der stressgeplagte Jan Böhmermann, dem wieder nichts eingefallen war, und dem seine unterbezahlten freien Mitarbeiter*innen wieder nichts aufgeschrieben hatten, trug sie kurzerhand selbst im ZDF vor.

Er gibt auf

mit Update 4.11.: Subversion des ZDF Buhrow? Oder der WDR? Oder beide? Das Schmerzlichste an meinem Verlust des WDR war seine fast vollständige Aufgabe publizistischen Ehrgeizes, seine Angst Ärger zu provozieren, vor einer Imagination von Publikum. Denn er kennt es nicht wirklich.

Beueler-Extradienst