That time when Johnny Klimek (composer for Cloud Atlas and many others of Tom Tykwer films) and Dr. Motte (founder of the Berlin Loveparade) got together in 1996 to create their one-off project Holy Language...

Fireplace (original version, 9 minutes)
https://www.youtube.com/watch?v=DgL3DNn7OGE

Fireplace (roomaroma version for West Sound Circle, 14 mins)
https://www.youtube.com/watch?v=_ugtsVTqNYo

Classic 90's cover art (for the latter) by the The Designers Republic

#Music4Coding #HolyLanguage #JohnnyKlimek #DrMotte #DesignersRepublic

Tom Tykwer, Ben Whishaw – „Das Parfum“ (2006)

Dieser Film riecht schon nach Größenwahn, und das in vielfachem Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Ein Film, der so dekadent ist, dass ich die Luft anhalten wollte. Für mich war das nix. Aber riechen Sie selbst…! (ZDF, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tom-tykwer-ben-whishaw-das-parfum-2006/

Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)

Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/ttM

Tom Tykwer, Ben Whishaw, „Das Parfum“ (2006)

Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die Luft anhalten wollte. (3Sat)

Tom Tykwer, Ben Whishaw, "Das Parfum" (2006)

Dieser Film riecht nach Größenwahn, im besten und im schlimmsten Sinne. Tom Tykwer hat 2006 etwas unverfilmbares gewagt – Patrick Süskinds Kultroman, der jahrelang als zu olfaktorisch, zu sinnlich galt, um zu einem Film werden. Und siehe da: Das Ding funktioniert doch. Nicht, weil es das Buch kopiert, sondern weil es den Stoff neu riecht – als überbordendes, visuelles Rauschgift. Zwischen barocker Sinnlichkeit, Blut, Schweiß und Tod entfaltet sich ein Film, der so dekadent ist, dass ich fast die

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Daniel Radcliffe – „Jungle“ (2017)

Normalerweise bin ich bei einem „Survival-Drama“ immer etwas ambivalent. Schnell gelangweilt, weil sich die Überlebenskämpfe eigentlich zuverlässig wiederholen. So auch hier. Doch weil hier Daniel Radcliffe mitspielt, dachte ich, schaue ich mir das doch mal an. Und das war mal absolut kein Fehler! (ZDF, Wh)

Daniel Radcliffe - „Jungle“ (2017)

Normalerweise bin ich bei einem „Survival-Drama“ immer etwas ambivalent. Schnell gelangweilt, weil sich die Überlebenskämpfe eigentlich zuverlässig wiederholen. So auch hier. Doch weil hier Daniel Radcliffe mitspielt, dachte ich, schaue ich mir das doch mal an. Und das war mal absolut kein Fehler! (ZDF, Wh)

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Daniel Radcliffe – „Jungle“ (2017)

Normalerweise bin ich bei einem „Survival-Drama“ immer etwas ambivalent. Schnell gelangweilt, weil sich die Überlebenskämpfe eigentlich zuverlässig wiederholen. So auch hier. Doch weil hier Daniel Radcliffe mitspielt, dachte ich, schaue ich mir das doch mal an. Und das war mal absolut kein Fehler! (ZDF, Wh)

Daniel Radcliffe - „Jungle“ (2017)

Normalerweise bin ich bei einem „Survival-Drama“ immer etwas ambivalent. Schnell gelangweilt, weil sich die Überlebenskämpfe eigentlich zuverlässig wiederholen. So auch hier. Doch weil hier Daniel Radcliffe mitspielt, dachte ich, schaue ich mir das doch mal an. Und das war mal absolut kein Fehler! (ZDF, Wh)

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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)

Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…

Mediathekperlen | Tom Tykwer - „Lola rennt“ (1998)

Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden.

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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)

Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…

(This post is being modified)

Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)

Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.

Tom Tykwer - Cloud Atlas (2012)

Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die…

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