Ungeimpfte Querdenker /Schwurbler #Covidioten gingen sprichwörtlich ĂŒber Leichen!

'Covid darf meinen Egoismus nicht gefÀhrden!' #SARS #Intensivbett Ungeimpfte #Coronazis nahmen Krankheit & den Tod ihrer Mitmenschen mutwillig in Kauf. #Covid19 tötet langsam von innen heraus.

#Wemeze WEMEZE

Ungeimpfte Querdenker /Schwurbler #Covidioten gingen sprichwörtlich ĂŒber Leichen!

'Covid darf meinen Egoismus nicht gefÀhrden!' #SARS #Intensivbett Ungeimpfte #Coronazis nahmen Krankheit & den Tod ihrer Mitmenschen mutwillig in Kauf. #Covid19 tötet langsam von innen heraus.

#WEMEZE Wemeze

2022 standen in 45 #KrankenhĂ€user|n #SachsenAnhalts 14 158 #Betten zur VerfĂŒgung, darunter 764 #Intensivbett|en. Das waren 2 136 Betten weniger als 2012. Auch die #Patienten|zahlen sanken von 602 741 (2012) auf 491 350 (2022).
đŸ„https://lsaurl.de/4glig7
Sinkende Betten- und Patientenzahlen in Sachsen-Anhalt seit 2012

2022 standen in den KrankenhĂ€usern Sachsen-Anhalts 14 158 Betten in 45 KrankenhĂ€usern zur VerfĂŒgung, darunter 764 Intensivbetten.

Landesportal Sachsen-Anhalt
DE: Durchschnittlich kein freies Intensivbett fĂŒr kritisch kranke Kinder – Notfallmediziner fordern neue Strukturen

DMZ – MEDIZIN Š Markus Golla Š Von 110 Kinderkliniken hatten zuletzt 43 Einrichtungen kein einziges Bett mehr auf der Normalstation frei. Lediglich 83 freie Betten gibt es generell noch auf pĂ€diatrischen Kinderintensivstationen in ganz Deutschland – das sind 0,75 freie Betten pro Klinik, also weniger als eines pro Standort. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Ad-hoc-Umfrage der Deutschen InterdisziplinĂ€ren Vereinigung fĂŒr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Das ist eine katastrophale Situation, anders ist es nicht zu bezeichnen. Deshalb fordern wir die sofortige Optimierung von Arbeitsbedingungen in den Kinderkliniken, den Aufbau telemedizinischer Netzwerke zwischen den pĂ€diatrischen Einrichtungen und den Aufbau von spezialisierten Kinderintensivtransport-Systemen. Wir mĂŒssen jetzt endlich handeln“, sagt DIVI-GeneralsekretĂ€r und Kinder-Intensivmediziner Professor Florian Hoffmann heute bei einer Pressekonferenz zur Lage der Kinder-Intensivmedizin im Rahmen des DIVI-Kongresses in Hamburg. Bei der DIVI-Erhebung hat zudem jede zweite Klinik berichtet, dass sie in den vergangenen 24 Stunden mindestens ein Kind nach Anfrage durch Rettungsdienst oder Notaufnahme nicht fĂŒr die Kinderintensivmedizin annehmen konnten – also der Anfragende weitersuchen musste nach einem adĂ€quaten Behandlungsplatz. „Diese Situation verschĂ€rft sich von Jahr zu Jahr und wird auf dem RĂŒcken kritisch kranker Kinder ausgetragen“, konkretisiert Hoffmann die Situation. FĂŒr die Umfrage sind 130 Kinderkliniken angeschrieben worden, 110 HĂ€user haben ihre Daten vom Stichprobentag 24. November zur VerfĂŒgung gestellt. SĂ€mtliche Kliniken beteiligen sich schon jetzt an der bundesweiten, strategischen Patientenverlegung nach dem Kleeblattkonzept, das von der Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie und Notfallmedizin (COVRIIN) gesteuert wird. „Da zunehmend viele Kinder zum Teil ĂŒber weite Entfernung transportiert werden mĂŒssen, benötigen wir jetzt die Etablierung spezialisierter Kinderintensivtransport-Systemen, um die Kinder sicher und von Kinderexperten begleitet in ihre Zielklinik zu bekommen“, sagt Florian Hoffmann, Oberarzt auf der InterdisziplinĂ€ren Kinderintensivstation am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen. Gesamtanalyse zeigt schlimmsten Fall: Null freie Betten, kein Pflegepersonal, mehr als 100 abgelehnte Patientenanfragen Die DIVI-Zahlen belegen die alarmierende Situation der Kinderkliniken in Deutschland: Die 110 rĂŒckmeldenden HĂ€user weisen insgesamt 607 aufstellbare Betten aus, von denen aber lediglich 367 Betten betrieben werden können. Grund fĂŒr die Sperrung von 39,5 Prozent der Intensivbetten fĂŒr Kinder ist hauptsĂ€chlich der Personalmangel. An 79 HĂ€user, also 71,8 Prozent der Befragten, ist der Pflegepersonalmangel konkreter Grund fĂŒr die Bettensperrungen. Freie Betten gab es lediglich 83, das heißt durchschnittlich 0,75 Prozent freie Betten pro Klinik. 47 Kliniken melden null verfĂŒgbare Betten, 44 Kliniken ein freies Bett. 51 Kliniken berichten von abgelehnten Patientenanfragen. Heißt konkret: 46,4 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Kliniken berichten von insgesamt 116 abgelehnten Patientinnen und Patienten – an nur einem Tag. Besonders oft aufgenommen wurden zuletzt Kinder, die sich mit dem respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) infiziert haben, 138 insgesamt. „Die RSV-Welle baut sich immer weiter auf und macht bei vielen Kindern die Behandlung mit AtemunterstĂŒtzung notwendig. Wir können Stand heute davon ausgehen, dass es zu dieser Behandlung nicht genĂŒgend Kinder-Intensivbetten gibt“, sagt Professor Sebastian Brenner, DIVI-KongressprĂ€sident und Bereichsleiter der interdisziplinĂ€ren PĂ€diatrischen Intensivmedizin im Fachbereich Neonatologie und PĂ€diatrischen Intensivmedizin der Unikinderklinik Dresden. Große Kinderintensivstationen besonders betroffen von den Auswirkungen des Pflegepersonalmangels Genauer angeschaut haben sich die DIVI-Experten auch die grĂ¶ĂŸeren Kinderkliniken mit acht oder mehr Intensivbetten. Diese Stationen sind deshalb von großer Bedeutung, da sie in der Regel fĂŒr viele Kinder die letzte Anlaufstelle sind, wenn kleinere Kinderkliniken eine weitere Behandlung nicht mehr gewĂ€hrleisten können. Darunter fallen insgesamt 32 HĂ€user. Diese melden 363 aufstellbare Betten, von denen am Stichprobentag 221 betrieben werden konnten. Heißt: 39,1 Prozent der Kindern-Intensivbetten sind gesperrt – dies sind im Durchschnitt 4,4 Betten pro Intensivstation. 17 freie Betten bei diesen 32 Kliniken bedeuten im Durchschnitt nur noch 0,5 freie Betten pro Klinik. „Wir sehen: Gefragt nach den IntensivkapazitĂ€ten zeichnet sich ein Bild, dass deutschlandweit, egal ob Norden, SĂŒden, Osten oder Westen, durchschnittlich 40 Prozent der Kinder-Intensivbetten wegen Personalmangel gesperrt sind. Bei rund 80 Prozent der Befragten fehlt Pflegepersonal, es fehlen teilweise aber auch Ärzte“, resĂŒmiert Sebastian Brenner. DIVI fordert: Optimierte Arbeitsbedingungen, Telemedizin, Kinderintensivtransport-Systeme Kritische kranke Kinder brauchen kompetente und liebevolle Pflege. Die Experten der DIVI stufen die Umfrage-Ergebnisse daher als alarmierend ein. Sie fordern die Optimierung der Arbeitsbedingungen: Optimierung der Ausbildungsbedingungen, d.h. Kinderkliniken mĂŒssen verpflichtet werden, Kinderkrankenpflege auszubilden Optimierung der Arbeitsbedingungen durch Ausfallskonzepte, d.h. geplante Freizeit bleibt Freizeit und Urlaub bleibt Urlaub Optimierung der Arbeitsbedingungen durch bezahlte Fortbildung in der Arbeitszeit Optimierung der Arbeitsbedingungen durch Entlastung von pflegefernen Aufgaben (MFA, Pflegeassistenz, Hostessen, ReinigungskrĂ€fte) PflegekrĂ€fte mĂŒssen es sich leisten können, dort zu wohnen, wo sie arbeiten. Die DIVI fordert deshalb eine deutlich bessere Bezahlung der PflegekrĂ€fte Kritische kranke Kinder brauchen zudem ĂŒberregionale Strukturen und Netzwerke. Die DIVI fordert deshalb: Den Aufbau telemedizinischer Netzwerke fĂŒr den Austausch der behandelnden Teams untereinander, um allen Kindern die gleiche VersorgungsqualitĂ€t zukommen lassen zu können Den Aufbau von spezialisierten Kinderintensivtransport-Systemen, um Kinder sicher und von Kinderexperten begleitet zu transportieren Die Kinder-Intensivmediziner setzen sich zudem dafĂŒr ein, umfassend die Rechte der Kinder ins Grundgesetz aufzunehmen. Nur so wĂŒrden Kinder mehr in den politischen und gesellschaftlichen Fokus rĂŒcken – und nur so könne die medizinische Versorgung fĂŒr die Kleinsten nachhaltig verbessert werden. „Wenn alle zuvor genannten Forderungen erfĂŒllt wĂ€ren, wenn sich der Beruf von Medizinern sowie Pflegenden mit Familie vereinbaren lĂ€sst und wenn die stetige Dauerbelastung in den Kliniken aufhört, dann schaffen wir es, uns wieder um alle schwer kranken Kinder mit der ihnen notwendigen höchsten VersorgungsqualitĂ€t kĂŒmmern zu können“, sagt DIVI-GeneralsekretĂ€r Florian Hoffmann. „Wir alle wĂŒnschen uns die bestmögliche Versorgung schwer kranker Kinder – das muss fĂŒr uns gesellschaftlich selbstverstĂ€ndlich werden – denn Kinder sind unsere Zukunft“, ergĂ€nzt DIVI-KongressprĂ€sident Sebastian Brenner.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK
Also wenn man eine PatientenverfĂŒgung ausgestellt hat in der man lebensverlĂ€ngernde Maßnahmen durch Maschinen ausgeschlossen hat, der sollte darĂŒber noch mal nachdenken. Das ist zu Zeiten von #Corona eventuell recht ungĂŒnstig wenn man quasi ĂŒber Nacht in einem #Intensivbett landet. Das Problem haben unsere Bekannten gerade wegen kĂŒnstlicher Beatmung!
Die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen steigt erneut dramatisch an. Zwar sind die KrankenhÀuser in Deutschland von der Infrastruktur her auf den neuen Ansturm vorbereitet, nicht aber personell.
SOS auf deutschen Intensivstationen | DW | 11.11.2020
#Corona #Pflege #Intensivpflege #Intensivstation #Intensivbett #JensSpahn #Coronapandemie #MĂŒnster #UniversitĂ€tsklinikum #DIVI #Krankenhaus
SOS auf deutschen Intensivstationen | DW | 11.11.2020

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen steigt erneut dramatisch an. Zwar sind die KrankenhÀuser in Deutschland von der Infrastruktur her auf den neuen Ansturm vorbereitet, nicht aber personell.