Von Scofield bis Cohen: Der Jazzsommer in Augsburg geht in die 33. Runde

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Von Scofield bis Cohen: Der Jazzsommer in Augsburg geht in die 33. Runde - Jazz in Deutschland / Germany

Der 33. Augsburger Jazzsommer findet vom 2. Juli bis 6. August 2025 statt. Internationale Gäste wie John Scofield, Christian McBride und Anat Cohen treten im Botanischen Garten und Brunnenhof auf.

Jazz in Deutschland / Germany
“This boisterous jazz trio makes a lot out of a little, welding the low-end honk and blare of baritone saxophone and trombone to a clattering continual explosion of drums,” writes Jennifer Kelly. https://dustedmagazine.tumblr.com/post/767047722083778560/insomnia-brass-band-crooked-alligator-tiger #insomniabrassband #music
Insomnia Brass Band — Crooked Alligator (Tiger Moon)

Photo by Dovile Sermokas Insomnia Brass Band - Duke of Prenzlauer Berg This boisterous jazz trio makes a lot out of a little, welding the low-end honk and blare of baritone saxophone and trombone to a...

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JazzZeitung.de — Bayerisches Feeling – schläfriger Blues: Berliner Insomnia Brass Band mischt Regensburger Jazzclub auf – Regensburg. Als „kleinste Big Band der Welt“ bezeichnete sich einst das Duo des bei München lebenden britischen Schlagzeugers Pete York mit Keyboarder Eddie Hardin von der Spencer Davis Group. Analog dazu wäre eine Markierung

https://www.jazzzeitung.de/cms/2024/10/insomnia-brass-band/

#Bericht #AlmutSchlichtung #AnkeLucks #ChristianMarien #InsomniaBrassBand

Insomnia Brass Band mischt Regensburger Jazzclub auf - JazzZeitung

Regensburg. Als „kleinste Big Band der Welt“ bezeichnete sich einst das Duo des bei München lebenden britischen Schlagzeugers Pete York mit Keyboarder Eddie Hardin von der Spencer Davis Group. Analog dazu wäre eine Markierung für die Berliner Insomnia Brass Band als „kleinste Brass Band der Welt“ durchaus angemessen, gäbe es im Jazz nicht die eine oder andere ähnlich besetzte Formation. Dennoch – Baritonsaxofon, Posaune und Schlagzeug, das ist schon eine seltene Mischung. von Michael Scheiner Zwei Tieftöner, die sich in jedem größeren Ensemble prächtig ausnehmen würden, und ein strahlender Schlagzeuger, der die musikalische Erzählung auf der Bühne des Leeren Beutel mal subtil klangmalerisch unterstützt, mal mit einem Sambatakt zusammenhält. Der Clou bei ihrem Auftritt in Regensburg: wenige Tage zuvor war eine ähnliche Besetzung zu hören. Auch wenn Posaunist Ray Anderson und Saxofonist Michael Moore vom Joe Hertenstein Trio in einer anderen Liga spielen und aus einer musikalisch anderen Ecke kommen als die europäisch geprägten Berliner, kann man die Bläsergruppen durchaus miteinander vergleichen. Unverständnis, Ablehnung und surrealer Schabernack Und dabei schneiden die in Norddeutschland aufgewachsenen Musiker*innen keineswegs schlecht ab. „Die können ohne weiteres mit den Amerikanern …

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