Unglücklicherweise wurde der Phantasy Digest nach der dritten Nummer eingestellt. "Imaro and the Giant Kings" erschien nie als Kurzgeschichte, wurde später aber zu einem Kapitel im ersten Imaro-Roman umgearbeitet.

Seit der Neuauflage der Saga in der zweiten Hälfte der 2000er findet sie sich allerdings auch dort nicht mehr. Saunders ersetzte sie durch einen neugeschriebenen Part, da die alte Story beunruhigende Parallelen zum Völkermord in Ruanda & Burundi (1994) aufwies.

#Imaro

ändert dabei kaum etwas an den äußeren Details, verleiht dem Ganzen aber natürlich einen völlig anderen Vibe.

#Imaro #CharlesSaunders #SwordAndSoul

Was macht Imaro als erstes, wenn er in die Stadt/Zivilisation kommt? Einen Typ verprügeln, der seinen Ochsen mit der Peitsche misshandelt. Denn das geht ja so überhaupt nicht.

#Imaro #CharlesSaunders #SwordAndSoul

Cliff Birds Karte von Charles Saunders' Nyumbani. Ursprünglich abgedruckt in REHupa #34 (Juli 1978).

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Dank der Queen's University (Toronto) und des Internet Archive kann man seit einiger Zeit einen Einblick in alle Ausgaben des kanadischen Magazins "Dark Fantasy" (1973-1980) erhalten und damit viele der frühen Imaro-Geschichten in ihrer ursprünglichen Form lesen.

https://archive.org/details/dark_fantasy_magazine

(Cover von Bruce Conklin)

#Imaro #CharlesSaunders #SwordAndSoul

Habe soeben die Lektüre von "The Quest for Cush" beendet. Werde sicher noch etwas ausführlicheres auf dem Blog dazu schreiben, kann aber jetzt schon mal sagen, dass ich auch mit dem zweiten Band der Imaro-Saga sehr zufrieden bin. Leider habe ich keine Ahnung, ob Gollancz plant, auch "The Trail of Bohu" und "The Naama War" herauszugeben. Und so schließt mein zweiter Ausflug nach Nyumbani mit einem recht eigentümlichen, beinahe bitter-süßen Ende.

#CharlesSaunders #Imaro #SwordAndSoul

Den Auftritt eines (Quasi) Shaolin - Mönches hätte ich jetzt zwar nicht erwartet, aber hey -- warum nicht? #Imaro #SwordAndSoul