*heute* Queer Movie Night 🍿🎬

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 #IWgR laden die #HAKI, #QUREMI und die Queere Selbsthilfe Kiel zu einem Filmabend in unserem Zentrum ein.

Gezeigt wird der Film „FUTUR DREI“ (2019, Deutschland) von Faraz Shariat.

Filmlämge: 92 min. / FSK: 16 / Eintritt frei / Originalton deutsch mit englischen Untertiteln

Datum: 17.03.2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Haki, Walkerdamm 17 #Kiel

https://haki-sh.de/queer-movie-night-03-2026/

FUTUR DREI🍿🎬 - HAKI e.v.

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 laden die HAKI, QUREMI und die Queere Selbsthilfe Kiel zu einem Filmabend in unserem Zentrum ein. Gezeigt wird der Film „FUTUR DREI“ (2019, Deutschland) von Faraz Shariat.

HAKI e.v.

Montagabend ist das Aachener Programm der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Theater gestartet. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der #IWGR war die Journalistin Ann-Katrin Müller (Der Spiegel) in #Aachen.

Reel ▶️ https://www.instagram.com/p/DV9hUA6DElP/

(Kurzbericht im Begleittext ebd.)

Said Etris Hashemi war heute im Domstadtkino in Merseburg. Zur Eröffnung der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Saalekreis hat er aus seinem Buch „Der Tag, an dem ich sterben sollte“ gelesen und ist mit Lisa, Susanne, Charly, Max und den Zuschauenden im vollen Saal ins Gespräch gekommen. Ein Team aus neuen und erfahren Ehrenamtlichen hat die Veranstaltung aufgezeichnet. Vielen Dank an Nadine, Anne, Felix und Finn, sowie an Philipp für die Anleitung! Wer es verpasst hat ins Kino zu kommen, kann den Mitschnitt nächste Woche im Programm unseres Bürgerfernsehens sehen! #weltoffener_saalekreis #merseburg #saalekreis #IWgR #domstadtkinomerseburg #etr1s
Am Internationalen Tag gegen Rassismus sind wir in Meißen und reihen uns ein ins bunte Programm, mit einem Mit-mach-Stand und Redebeitrag. Wir freuen uns über die Einladung! Und auf euch alle 🥳 #ITgR2026 #IWgR26 #IWgR

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:7w4e7f3ijtisps7ouwgdyd6g/post/3mbtcnnzjus2a

RE: https://mastodon.social/@muc_postkolonial/116172034373679053

Danke für's Posten @muc_postkolonial !
Weitere Infos und den Link zum Livestream findet man hier👉 https://www.pi-muenchen.de/veranstaltungsreihe-muenchen-global-engagiert/

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion am Donnerstag, den 19.3. im @bellevuedimonaco mit:

Nene Opoku, #BlackEarthCollective
Biancka Arruda Miranda, #MubukaInitiative
Nicole Amoussou, #BlackAcademy
Moderation: Suzan Çakar

Schaut vorbei!

#IwgR #München #Klimagerechtigkeit #Rassismus #MünchenGlobalEngagiert

VORTRAG
"FEINDBILD ISLAM? RELIGIONEN UND IHR POLITISCHER MISSBRAUCH"

Wann: 27.3. um 18 Uhr

Wo: Mehrzweckraum des Bürgerhauses Radevormwald, Schloßmacherstr. 4, direkt am Busbahnhof #Radevormwald

Heute kämpfen um den Iran zwei faschistische Lager.

Der völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg der #USA und Israels auf den #Iran
wird von dem faschistischen US-Präsidenten #Trump presudo-religiös begründet: Er beschwört einen Kampf der Kulturen und stellt den #Islam pauschal als Feind der Zivilisation dar, womit der Bruch aller internationalen Konventionen durch ihn selbst gerechtfertigt sei.

Der politische Missbrauch des Islam hat mehrere Seiten: Auf der einen Seite wird der Islam vom westlichen Imperialismus nachdem Untergang der Sowjetunion systematisch als Feindbild aufgebaut, um Kriege um Rohstoffe und Märkte als gerechte Kriege zur Verteidigung der Zivilisation zu darzustellen. Auf der anderen Seite maskiert sich der Faschismus des Mullah-Regimes im Iran im Gewand der Religion und vereinnahmt religiöse Überzeugungen für seinen eigenen Herrschaftsanspruch. Gleichzeitig wird der Islam als eine Ausrede für eine massive Rechtsentwicklung und den Abbau demokratischer Rechte und Freiheiten in den westlichen Ländern herangezogen. Faschisten und Rassisten greifen das auf: In Radevormwald erleben wir seit der Formierung der neofaschistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ 2007, deren damalige Mitglieder heute die #AfD anführen, eine anti-islamisch geprägte rassistische Hetze gegen unsere Nachbarn.
Die Opfer sind, in unterschiedlichem Maße, die einfachen Leute – ob im Iran, in Palästina, in den USA oder hier bei uns in Deutschland.

Wir freuen uns, als Referenten den Pädagogen und ehemaligen Theologen Christoph Gärtner (MLPD) und als Gastredner den islamischen Theologen Mashhood Ahmed von der Ahmadiyya Muslim Jamaat gewonnen zu haben. Wir wollen mit unserer gemeinsamen Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leisten. Unsere Botschaft ist: Von Religion bis Revolution müssen wir gegen Faschismus, Weltkriegsgefahr und Imperialismus zusammenstehen. Wir verteidigen das Recht auf Religionsfreiheit ebenso wie alle anderen demokratischen Rechte und Freiheiten sowie die Trennung von Kirche und Staat.

TEILNAHME KOSTENFREI | SPENDEN FÜR GAZA

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, aber wir bitten um Spenden.
Alle Überschüsse aus der Veranstaltung spenden wir für den Wiederaufbau des Al-Awda-Krankenhauses in Gaza.

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Weitere Informationen veröffentlichen wir auch auf unserer Homepage ( https://www.linkes-forum.de )

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WEITERE VERANSTALTUNG ZUR INTERNATIONALE WOCHEN GEGEN RASSISMUS (in Radevormwald)

Wir möchten außerdem auf die Veranstaltung des @RunderTischGegenRechts zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus hinweisen, die schon am 21.3. stattfinden wird: https://rtgr.de/event/iwgr26/

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Wir hoffen sowohl für uns als auch den Runden Tisch gegen Rechts auf rege Teilnahme und danken vorab für die Berichterstattung durch die Presse und allgemein die Weiterverbreitung unserer Einladung.

#Religion #irankrieg #völkerrecht #religionsfreiheit #IWgR #IWgR26
#Internationale­Wochen­gegen­Rassismus
#100%menschenwürde #afdverbot #gaza #palästina

Im Rahmen eines NRW-weiten Aktionstages für ein #AfDVerbot findet am 21.3. auch eine Kundgebung in #Aachen statt. Der Samstag, 21. März 2026, ist zugleich der Internationale Tag gegen Rassismus.

#pruef #afd #fckafd #afdverbotjetzt #nrwappell #iwgr #iwgr26 #veranstaltungshinweis

Filmvorführungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
16.3, 17 Uhr, KEIN LAND FÜR NIEMAND
17.3., 17 Uhr, IO CAPITANO
23.3., 17 Uhr, KEIN LAND FÜR NIEMAND
Werkstattkino, #München
#IWGR

+++ #Podiumsdiskussion am 19.3. um 18 Uhr im Rahmen der #InternationaleWochengegenRassismus im @bellevuedimonaco in #München +++

Was bedeutet #Klimagerechtigkeit eigentlich? Wie ist der Kampf dafür mit #Rassismus verwoben?

Diese und andere Fragen diskutieren:
Nene Opoku, #BlackEarthCollective
Biancka Arruda Miranda, #MubukaInitiative
Nicole Amoussou, Gründerin der #BlackAcademy
Suzan Çakar (Moderation)

Infos+Livestream👉 https://www.pi-muenchen.de/veranstaltungsreihe-muenchen-global-engagiert/

#IwgR #MünchenGlobalEngagiert

Podiumsdiskussion: "Der koloniale Blick. Aus wessen Perspektive erinnern wir?
Mit Hamado Dipama, Noa K. Ha, Susann Lewerenz, Bebero Lehmann und René Aguigah
21. März 2026
19.00 Uhr
@nsdoku.bsky.social
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/der-koloniale-blick-aus-wessen-perspektive-erinnern-wir-2511

#IWGR
#München

Der koloniale Blick. Aus wessen Perspektive erinnern wir? - Gespräch am 21.03.2026 19:00h

Straßen, Plätze und Denkmäler ehren in Deutschland noch immer Personen und Orte, die mit kolonialen Verbrechen in Verbindung stehen. Viele dieser Widmungen sind nach der historischen Kolonialzeit entstanden. Sie haben ihren Ursprung in der Verherrlichung des deutschen Kolonialismus während der Weimarer Republik und der NS-Diktatur und prägen Stadtbilder bis heute. Die Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland wurde im öffentlichen Raum, in Kulturinstitutionen oder in den Medien dagegen lange nicht erzählt. Nur schleppend und dank des Engagements zivilgesellschaftlicher Initiativen wird in den letzten Jahren an Widerstandskämpfer*innen und Kolonialmigrant*innen erinnert.  Die aktuelle Intervention Erinnerung ist … des NS-Dokumentationszentrums zeigt die Verbindungen von Kolonialismus und Nationalsozialismus anhand zweier Objektgeschichten. Zum einen die Geschichte des Straßenschilds Von-Trotha-Straße, dessen Namensgeber den Völkermord an den Herero und Nama mitverantwortete. Zum anderen die Geschichte des Bierkrugs von Theodor Wonja Michael, der den Nationalsozialismus überlebte und nach 1945 für eine selbstbestimmte afrodeutsche Identität kämpfte. Die Veranstaltung geht der Frage nach, wie die Verklärung des deutschen Kolonialismus bis heute wirkt und wie eine dekoloniale oder postkoloniale Erinnerungskultur im öffentlichen Raum aussehen kann.  Über unsere Gäste Hamado Dipama ist Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats und Teil des Migrationsbeirats der LH München. Als Gründer des AK Panafrikanismus setzt er sich als Antirassismus- und Antidiskriminierungsberater bei AGABY für die Sichtbarmachung von Rassismus und Diskriminierung sowie für strukturelle Veränderungen ein. Darüber hinaus ist Dipama Mitglied im bayerischen Rundfunkrat und engagiert sich in verschiedenen Initiativen, die sich mit den Themen Flucht, Migration und Rassismus beschäftigen.Noa K. Ha ist Stadtforscherin am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) mit einem Fokus auf postkoloniale Studien. Sie untersucht die Auswirkungen kolonialer Geschichten auf zeitgenössische Stadtentwicklungen und Erinnerungspraktiken. Ihre Forschungsinteressen umfassen die Analyse von urbanen Räumen im Kontext von Migration und Rassismus sowie die Entwicklung dekolonialer Perspektiven in der Stadtforschung. Susann Lewerenz ist Historikerin und Leiterin der Abteilung Bildung und Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Sie arbeitet schwerpunktmäßig zur Geschichte des Nationalsozialismus und dessen Verflechtungen mit dem Kolonialismus. So war sie unter anderem an dem von der Stiftung EVZ geförderten Kooperationsprojekt Verflechtungen. Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im Nationalsozialismus beteiligt. Für ihre Promotion forschte sie zu Inszenierungen des ‚Exotischen‘ und Artist*innen of Color im deutschen Unterhaltungsgewerbe zwischen 1920 und 1960.Bebero Lehmann (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD)) ist Historikerin und Kuratorin. Sie war maßgeblich an der Gründung von Decolonize Cologne sowie der Theodor Wonja Michael Bibliothek beteiligt und ist im Berliner Projekt Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt sowie in der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) aktiv. Ihre Arbeit fokussiert sich auf die Sichtbarmachung von Migrationsgeschichten und deren Einfluss auf die deutsche Gesellschaft.Die Moderation übernimmt der Kulturjournalist René Aguigah (Deutschlandfunk). Er ist Autor des Buches James Baldwin. Der Zeuge. Ein Porträt (2024) und hat sich intensiv mit Fragen der Identität, Rassismus und interkulturellem Dialog auseinandergesetzt.