@ft Nein, darum geht es mir überhaupt nicht. Ich komme dazu über die Lektüre etlicher Bücher zur Frühgeschichte der Menschheit, wie #MütterEuropas #DieReiseunsererGene und andere, sowie aktuell der Lektüre zweier Bücher von #FlorenceBrokowski-Shekete, welche mir - mal wieder - klar gemacht haben, dass die Hautfarbe und das persönliche Gefühl nicht unbedingt zusammenhängen müssen.
Ich persönlich stelle mich gerne dem Thema #Rootismus. Zu #Rassimus habe ich die Meinung, dass, wenn es verschiedene Menschyrassen gibt, dann vielleicht zwischen #HomoSapiens und #Neandertaler und Denisova-Menschen. Wobei die Neandertaler ausgestorben sind, jedoch bei den Europäern genetisch noch ein paar Prozent zurückgelassen haben. Da gab es wohl mal Kreuzungen.
So gesehen wären die Afrikanys eher richtige Sapiens, während die Europäys mit Neandertalern "durchrasst"¹ wären. Also gerade und genau das Gegenteil, was die überkommene "Rassenlehre" lehren wollte.
¹CSU-Sprech!
Wusstest Du übrigens, dass die Europäys bis vor nicht allzu langer Zeit auch dunkelhäutig waren? Erst in der Spätsteinzeit oder jungen Bronzezeit sind hellhäutige Menschys in Skandinavien eingewandert und haben eine Genmutation eingeschleppt. Diese hat den Vorteil, dass die Haut besser Vitamin D bilden kann. Aus diesem Grund hat sich diese Mutation im dunklen Norden durchgesetzt.
Das alles, also wissenschaftliche Fakten, passen mit den angestellten Vermutungen oder Zuschreibungen nicht zusammen.