Ähnlich wie #Contergan verursachte der ab den 1950er Jahren verfügbare hormonelle Schwangerschaftstest #Duogynon schwere Beeinträchtigungen bei den ungeborenen Kindern.
Das Projekt "Riskante Hormone" hat mit betroffenen Familien gesprochen. Die Interviews zeichnen die Belastungen der pflegenden Familien nach, zeigen die unterschiedlichen Rollen der Eltern auf - und betonen durchweg die positive Eltern-Kind-Beziehung ⬇
Duogynon: väterliche Sorge für Kinder mit arzneimittelbedingten Behinderungen
Autor: Philipp Gutsche Ab 1950 vertrieb die Schering AG Duogynon, einen damals neuartigen hormonellen Schwangerschaftstest. Als Ersatz für aufwendige Labortests gedacht, wurde es als Spritze oder zwei Dragees verabreicht. Der Wirkstoff, der sich auch...
