#GeoPol #DritterGolfkrieg #Iran

"*#Iranische Wissenschaftlerin #RailaKhorshidian im Interview
Iranische Wissenschaftlerin Khorshidian...*

„👉#Irans #Kultur braucht endlich wieder Anschluss an die Welt👈
...Die iranische #Kulturwissenschaftlerin #RaikaKhorshidian forscht an der #UniBonn zu #Iranischer Identität. Vor dem Hintergrund des #IranKrieg, yes erklärt sie, warum das #KulturelleErbe des Landes nach 47 Jahren #MullahRegime so wichtig für die #Zukunft sein wird."

https://ga.de/news/wissen-und-bildung/regional/uni-bonn-iranische-wissenschaftlerin-khorshidian-im-interview_aid-145138749

Uni Bonn: Iranische Wissenschaftlerin Khorshidian im Interview

Die iranische Kulturwissenschaftlerin Raika Khorshidian forscht an der Uni Bonn zu iranischer Identität. Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges erklärt sie, warum das kulturelle Erbe des Landes nach 47 Jahren Mullah-Regime so wichtig für die Zukunft sein wird.

General-Anzeiger Bonn

Oh... Uch... Keine Betten auf dem Flugzeugträger...

Die Autokraten, die per Abschreckung durch die NATO vom Kriegführen abgehalten werden sollen, lachen sich gerade tot über diese "Abschreckung", angesichts der Pleiten und Pannen in Trumps Dritten Golfkrieg.

Vielleicht einfach mal keinen Krieg anfangen? Um so mehr, wenn man so potzdämlich ist.

https://www.tickaroo.com/e/GyqR6vHtWFop8UZW

#DritterGolfkrieg #NichtUnserKrieg

Berichte: USA müssen größten Flugzeugträger vorläufig aus dem Irankrieg abziehen

Berichte: USA müssen größten Flugzeugträger vorläufig aus dem Irankrieg abziehenDie USS »Gerald R. Ford« ist Amerikas schwimmende Festung, der größte Flugzeugträger der Welt. Auch im Krieg gegen Iran ist das Schiff mit rund 5000 Matrosen im Einsatz. Doch der könnte nun unterbrochen werden, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf US-Beamte. Das Schiff werde voraussichtlich vorübergehend in eine Bucht bei Kreta einlaufen. Wie lange es dort bleiben soll, ist unklar. Auch die griechische Zeitung »Kathimerini« berichtet über den Plan. Hintergrund ist den Berichten zufolge ein Feuer, das vor wenigen Tagen im Hauptwäscheraum der »Gerald R. Ford« ausgebrochen war. Fast 200 Besatzungsmitglieder mussten wegen Rauchvergiftungen behandelt werden, schreibt AP. Mehr als 600 Matrosen und Crewmitglieder hätten nun kein Bett mehr, berichtet die »New York Times«. Das schade auch der Moral der Matrosen, heißt es. Ohnehin sei die Crew bereits seit zehn Monaten im Einsatz, vor dem Irankrieg war das Schiff bereits am US-Angriff auf Venezuela beteiligt. Das Pentagon hat sich bislang nicht zu den Berichten geäußert. Kurz nach dem Ausbruch des Feuers hatte das US-Militär lediglich erklärt, das Schiff sei nicht beschädigt und voll einsatzfähig.