Eine Familiengeschichte:
"»Krieg ist das größte Übel«, sagt der #Deserteur"
Eine Familiengeschichte:
"»Krieg ist das größte Übel«, sagt der #Deserteur"
Ich bin dann nicht mit ans Kriegerdenkmal. Sondern zum Grab des unbekannten #Deserteurs, das es in #Vogtareuth nicht gibt.
#GWR501 #Graswurzelrevolution
Eine Stimme der Deserteur*innen
#Nachruf auf #RudiFriedrich, den Mitstreiter für eine solidarische Gesellschaft jenseits von #Militarisierung und #Krieg #Deserteur
Bernd Drücke
https://www.graswurzel.net/gwr/2025/09/eine-stimme-der-deserteurinnen/
15/ Und das ist eine Aufnahme aus einem Jugendclub von 1988 (#Friedrichsfelde). Ist schon krass, dass die das damals gesungen haben. Ich habe es auch mehrmals gehört. War ein Standard.
Zwei von fünf der Band waren bei der Stasi, aber dennoch: Diese Musik war extrem wichtig und prägend für eine ganze Szene.
11/ Mitglied des Protestorchesters Lebenslaute liest Text des Deserteurs Gerhard Zwerenz. Zwerenz ist 1942 von der Wehrmacht desertiert.
„Der Deserteur ist in allen Armeen der schlimmste Feind, schlimmer als der Feindsoldat, denn er widersteht dem Befehl zum Töten und nimmt lieber den eigenen Tod in Kauf, was die Ohnmacht seiner Vorgesetzten beweist und erklärt, weshalb der Fangschuss, der Deserteuren nach der Exekution verabreicht wird, selten aus einer Kugel, meist aus mehreren Schüssen besteht, obwohl es nicht notwendig ist, bietet der bereits Erschossene doch das beste Ziel, und aus nächster Nähe. In den üblichen Mehrfachfangschüssen verrät sich die Wut der Fahnengetreuen gegenüber dem Fahnenflüchtigen, der diejenige Schuld nicht auf sich nehmen wollte, die die anderen unerschütterlich und empfindungslos tragen. […] Ohne Exekution derer, die sich mitzumachen weigern, kein Krieg. Das wissen die Generäle und Juristen; ihre Teilhabe an den Todesschüssen hält die Welt in Ordnung, an der der Deserteur rüttelt, und sei es, wie in manchen Fällen, nur aus Angst, Unwillen, Egozentrik. Der Deserteur aber, der die Naziwehrmacht verließ, spricht mit seinem Weggang jeden, der bei ihr blieb, schuldig.“
Und
„Der Sinn der Kirchen ist Ketzer hervorzubringen.
Der Sinn der Armeen ist Deserteure hervorzubringen.“
8/ Andrej #Deserteur aus #Russland wollte keine Menschen töten und bei #PutinsWar nicht mitmachen.
Er war in Russland in der Opposition. Er meinte, dass nur politisch aktive Deserteure #Asyl bekämen. Einfache Deserteure nicht.
Er hat noch irgendwas zu den Paragraphen gesagt, die anwendbar sind, das konnte ich mir aber nicht merken.
7/ Konstantin #Deserteur aus der Ukraine spricht bei einem Konzert des Protestorchesters #Lebenslaute am Denkmal für den unbekannten Deserteur.
Er meinte, dass er in dem Krieg keinen Sinn sehe, denn beide Seiten seien kapitalistisch.
Ich weiß nicht, ob er es gesagt hat oder ob das jemand anders war: Wenn niemand zum Krieg geht, findet kein Krieg statt.
Nein: Du brauchst jetzt keinen Kommentar zu diesem Thema hier drunter zu tröten. Danke!
2/ Das Ganze fand am Denkmal für den unbekannten #Deserteur statt.
Mitglieder des Protestorchesters #Lebenslaute befestigen am 80ten Jahrestag des Atombombenabwurfs in #Nagasaki Kraniche am Denkmal für Deserteure in Potsdam. Auf dem T-Shirt des Mannes links steht „Liebe sich, wer kann.“
In den 80ern sah es mal so aus, als wären wir bzgl. der #Atomwaffen jetzt irgendwie weiter. Leider nicht.
Mit Pauken und Trompeten gegen Grenzzäune und Raketen
die #Lebenslaute spielt klassische Musik als politische Aktion
gestern #Eisenhüttenstadt, morgen #Potsdam
11:00 Konzert und Kundgebung am #Deserteur-Denkmal
Gedenken zum 80. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf #Nagasaki
Begegnung mit einem russischen und einem ukrainischen Deserteur
19:00 Konzert in der Französischen Kirche
𝗩𝗲𝗿𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗲𝗸𝗽𝗮𝗿𝘁𝗶𝗷 𝗼𝗽 𝗱𝗲 𝗗𝗮𝗺 𝗶𝘀 𝗢𝗲𝗸𝗿𝗮ï𝗲𝗻𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀𝗲𝗿𝘁𝗲𝘂𝗿: '𝗪𝗶𝗹𝗱𝗲 𝗹𝗲𝘃𝗲𝗻𝘀𝗹𝗮𝗻𝗴'
De man die ervan wordt verdacht op 27 maart op de Dam in Amsterdam vijf mensen te hebben neergestoken, is een 30-jarige Oekraïense militair die uit het leger deserteerde. Uit onderzoek van Nieuwsuur blijkt dat hij na zijn verlof niet meer terugkeerde naar Oekraïne, en...
De man die ervan wordt verdacht op 27 maart op de Dam in Amsterdam vijf mensen te hebben neergestoken, is een 30-jarige Oekraïense militair die uit het leger deserteerde. Uit onderzoek van Nieuwsuur blijkt dat hij na zijn verlof niet meer terugkeerde naar Oekraïne, en dat hij in een westers land in de gevangenis wilde belanden.