Räumliches Wissensmanagement: Erste Ideen- und Stichwortsammlung für meinen geplanten #CLCPKM Beitrag

Am 15. Juni ist Einreichschluss für den Call for Papers zum CLC Buch „Persönliches Wissensmanagement“. Als Teil des Orga-Teams will ich mich natürlich vorbildlich verhalten und nicht (wie letztes Jahr ….) erst auf den allerletzten Drücker einreichen ;). Deshalb habe ich mich eben hingesetzt, bin meine bisherigen Ideen-Notizen durchgegangen, habe die meisten verworfen und bei einigen in mich hineingelauscht, ob sie mich reizen, im Sommer dazu einen ausführlicheren Beitrag zu schreiben.

Ein Thema kommt immer wieder, über meine gesamte Lernbiographie seit dem Studium, in meiner Diplomarbeit, meiner Freizeitgestaltung, meiner liebsten Art zu reisen, meinen Sehnsüchten und Vorstellungen zu besserem Lernen und solidarischerer Gesellschaft, meiner Art, mich zu organisieren und den Themen auf meiner Lern-Bucketlist:

Was hat der physische Raum, in dem ich als Mensch stehe und mich bewege, mit meinem persönlichen Wissensmanagement zu tun? Wie beeinflusst meine Umgebung mein Wissensmanagement? Wie kann ich den Raum um mich herum gezielt für mein Wissensmanagement nutzen?

Ein bisschen hat sich diese Idee vielleicht schon in meinem letzten #CLCPKM-Beitrag angedeutet, in dem ich ein paar Worte zu kippenden Bücherstapeln um mich herum schrieb. Kippende Bücherstapel sind nur eine Facette von vielen. Es gibt … öde Seminarräume, offene Lernräume und -küchen und belebte Hinterhöfe (wie gestern auf den Linken Buchtagen Berlin, die u. a. in der großartigen SFE und dem Mehringhof stattfanden), Gebäude und gebaute Architektur, die Straße und die Stadt, Trampelpfade und die Natur, Grenzen … . Während der Corona-Pandemie begannen wir damit, unseren Fokus auf manche dieser Lern- und Wissensräume zu verschieben, traditionelle Räume zu verlassen und neue Räume zu erkunden – und tendieren dazu, das damals aufgebaute Wissen jetzt wieder zu vergessen.

Außerdem ist diese Idee Ausdruck meiner zunehmenden Unlust, mich mit vorformatierten digitalen Räumen und digitalen „Tools“ zu beschäftigen (das war zu Beginn der Pandemie ganz anders, als ich nicht nur allein begann, die Natur um mich herum zu entdecken, sondern mich auch gemeinsam mit Mitlernenden in die bisher ungenutzten Möglichkeiten der digitalen Räume vertiefte … und auch dieses Weblog startete.)

Ist gerade alles noch schwammig, aber ich habe richtig Lust drauf, klarer zu werden – und mich in meinem Beitrag ganz vehement dafür einzusetzen, unsere räumliche Umwelt als wichtigen, prägenden und unser persönliches Wissensmanagement belebenden Faktor wertzuschätzen und zu gestalten!

Dazu hat mich auch mein Gespräch mit Johanna Brühl auf dem #CLCamp26 inspiriert, in der sie die „Lernende Stadt“ erwähnte. (Ich möchte mich aber nicht auf die Stadt beschränken, sondern z. B. auch das Zimmer einbeziehen … ja vielleicht sogar das Bett, wie es z. B. Georges Perec in „Träume von Räumen“ getan hat?)

Die Gespräche mit Johanna und das Wissen um ihr Engagement, ein Gespräch mit Katja Flinzner über ihre Nachbarschaft und ebenfalls ihr Engagement und meine aktuelle Lektüre von Luisa Neubauers „Was wäre, wenn wir mutig sind?“ tun ihr übriges. Luisa Neubauer bezieht die Reflexion über die Räume, in denen sie sich gerade befindet (z. B. das Buchregal ihrer Großmutter oder die historischen Geographie Hamburgs), aktiv in ihr Wissensmanagement und in die Verarbeitung der Fakten der Klimaforschung mit ein.

Und ich zehre von den regelmäßigen Austauschen mit Peter Ueberfeldt zum Thema „Raum“ im Allgemeinen. Vor langer Zeit hatte ich dazu angefangen, eine Sammlung von verschiedenen Räumen anzulegen, um anschließend durchzudeklinieren, was diese mit Lernen zu tun haben könnten. Schon nach den ersten Schritten (ich war noch nicht über den „Schreibtisch“ hinausgekommen … das „Universum“ war unerreichbar weit weg) stellte ich fest, dass das viel viel mehr Zeit erfordert, als ich gerade aufwenden konnte. Seitdem liegt meine Erkundung auf Eis. Vielleicht werde ich mir diese Raum-Sammlung für meinen Beitrag noch einmal hervorholen und einige Teile davon auf mein Wissensmanagement anwenden?

Ein paar weitere Stichworte, die ich mir eben notiert habe:

  • Wie der physische Raum um mich herum meine Art prägt, mein Wissen zu organisieren und zu verändern … und welche Ebenen es gibt
  • Raum als Ressource für persönliches Wissensmanagement
  • Lernraum, Gebäude, Straße, Stadt, Natur und Grenzen als PKM
  • Welches Zusammenspiel zwischen gebauter Architektur und persönlichem Wissen besteht
    • Innenraum-/ Außenraumdesign und PKM
  • Was persönliches Wissensmanagement mit Körperlichkeit zu tun hat
  • Räumliche Barrieren im persönlichen Wissensmanagement
  • PKM und Theater
  • Bewegung durch Räume und PKM
  • Was Flanieren, Spazieren und Umherschweifen mit PKM zu tun haben
  • Rückzug in den physischen Raum und dessen Verteidigung und Abgrenzung als Maßnahme gegen digitale Ausbeutung durch die sog. „KI“
  • … wird fortgesetzt …

#CLCamp26 #CLCPKM

Mein Persönliches Wissensmanagement? Schnell ein paar Bücher stapeln.

Schnelle Notiz: Heute haben sich Martina, Verena, Ines und ich getroffen und Ideen zum vor vier Wochen von Jochen Robes offiziell gestarteten Buchprojekt 2026 der Corporate Learning Community gesponnen (zu dem Projekt hatte ich schon in meinem #CLCamp26 Rückblick geschrieben, und zum #CLCBuch2025 verschiedentlich auch schon hier und dort).

Als Teilgruppe im größeren Team des diesjährigen Buchprojekts wollen wir Stimmen, Ideen und Bilder aus der Community zum Thema „Persönliches Wissensmanagement“ (Personal Knowledge Management, PKM) sammeln. Als Warmup, Austausch- und Ideenraum, digitales und analoges Rauschen und Vernetzungsimpulsfeuerwerk, das uns über die nächsten Monate begleitet. Wir wollen Fragen zum Thema vorschlagen und … als eine Art erweiterte Blogparade? (weiß nicht, ob das noch ein passender Begriff ist) … in einem Kanal zusammenführen, damit sich alle am Buch oder Thema Interessierten kontinuierlich austauschen und mit Impulsen zu diesem weiten Themenfeld inspirieren können, über das konzentrierte und meist individuelle Schreiben an den eigentlichen Buch-Beiträgen hinaus.

Bilder, einzelne Sätze, Sketchnotes, Sprachnachrichten … all das, was der Community einfällt, wird willkommen sein. Gesammelt über einen Hashtag, der noch gefunden werden muss (Update 22.5.: Wir haben ihn: #CLCPKM). Zusammengetragen über einen zentralen, kommunikationsfördernden Kanal. Und mit der Möglichkeit, die Einreichungen als Artefakte zur Gestaltung des Buches zu verwenden. (Beim letzten Buchprojekte über die Geschichte der CLC hatten wir ja Fotos aus 15 Jahre CLC im Archiv, die wir nutzen konnten. Diesmal ist das anders, deshalb sind wir auf Fotos, Zeichnungen oder Statements aus der Community angewiesen …) Ich bin dank unseres heutigen Termins sehr aufgeregt und lernlustig, was da alles kommen wird. (Kommt überhaupt etwas? Joachim hatte herausgefunden, dass es etwas ähnliches bereits beim ersten CLC-Buchprojekt im Jahr 2017 gab und damals auf große Resonanz stieß. Aber 2017 sah das Internet noch anders aus. Funktioniert so etwas heute noch, verteilt über die diversen Publikationskanäle hinweg, zusammengeführt z. B. in einer Signal-Gruppe … oder auch anders, wir werden sehen?)

Zumindest von uns wird schon in den nächsten Tagen was kommen. Ich mach mal einen kleinen, spontanen Aufschlag … weil eben ein Bücherstapel neben meinem Schreibtisch umgekippt ist, den ich gleich fotografiert habe:

Ich habe lange Zeit versucht, mir ein systematisches digitales Wissensmanagement anzulegen, in dem ich Notizen zu Büchern mache, die ich lese, in denen ich blättere oder zu denen ich bestimmte, noch unverifizierte Erwartungen habe. Einen Zettelkasten beispielsweise. Ich hatte andere Interessierte gefunden und mich zu Meetups verabredet. Ich hatte eine richtige Zettelkasten-Nerd-Community erschlossen. Und ich hatte lange gebraucht, um festzustellen, dass das für mich nicht funktioniert. Ich bin kein systematischer Notizenmacher, ich kann keinen Zettelkasten pflegen. Ich springe hin und her und möchte viel lieber weiterlesen oder ein anderes Buch lesen als mir zu viele Gedanken zur Struktur meiner Notizen zu machen. Stattdessen externalisiert sich meine Art, Bücher anzulesen und wieder wegzulegen, meine Lektüre zu planen oder zu wünschen, in kleinen physischen Türmchen (in denen auch viele kleine Zettel stecken, das sieht man auf dem Foto nicht.) Meine Bücherregale haben an allen Ecken und Enden kleine Bereiche, in denen sich gerade irgendwie aktuelle Bücher ansammeln … und irgendwann woanders hinwandern, weil sie eine andere aktuelle Relevanz erhalten haben. Neben mir auf dem Boden stapeln sich Bücher, die ich in den letzten Tagen in der Hand hielt, weil ich sie für irgendetwas brauchte, brauchen wollte oder weil sie einfach noch keinen Platz im Regal gefunden haben. Manchmal setze ich mich in meinen Sessel und mache Bestandsaufnahme, was mich da in letzter Zeit beschäftigte. Und oft entdecke ich dabei Bücher, mit denen ich mich vor langer Zeit gerne beschäftigt hätte, dann aber doch nicht die Zeit gefunden habe.

Ist das „Persönliches Wissensmanagement“? Ich vermute schon … aber mehr Gedanken zu chaotischen, wachsenden und emergenten Weisen des Wissensmanagements mache ich mir vielleicht in meinem Buchbeitrag? Oder auch nicht? Mal sehen, was mich reizt, wenn der Call for Papers draußen ist. Und welchen Einfluss das wohl auf schwankende Bücherstapel hat … ?

#CLCamp26 #CLCPKM #Zettelkasten
#Christianlernt KW202619 | Christian Kaiser

12 Themen: Rückblick, Ausblick, individuelles und organisationales Lernen – und ein Key Learning in Sachen Community. 1. "Rückblick: Wie sich auf der #CoCreationExpo Forschung und Praxis miteinander verweben." 2. Nina Mülhens: "Was wäre, wenn wir Bildung nicht länger nur planen, sondern mutig ins Tun bringen?" 3. lernOS Change Management – Kommunikation wirkt 4. Aktionsplan 2.0: Inklusion weitergedacht 5. Diversity Talk: Die Reise zur Rente - Extended Version 6. OUT NOW: #DATEVistbunt & #DATEVlernt – der Podcast, Folge 5: Ann Katrin Winter über Angst als ständigen Begleiter 7. „Wie sähe die Welt aus, wenn wir nach unseren eigenen Bedürfnissen statt nach angelernten Mustern handeln würden?“ 8. Corporate Learning Community Buchprojekt 2026 – Abstimmung zum Call for Papers 9. DATEV-DigiCamp am 15.07.2026 mit dem Fokus Portfolioentwicklung – Anmeldung und jetzt auch Sessioneinreichung möglich 10. DATEV-CoCreationCamp: Geschärfte Ausrichtung für den lernOS-fähigen Möglichkeitsraum der Transformation am 25.02.2027 11. lernOS Convention 2026: Die Programmplanung steht, und die Plätze auf der Nürnberger Burg werden langsam knapp 12. Mach-halt!-Team moderiert den Europatag in Bamberg Herzlicher Dank geht an die erwähnten Kommunikationspartner:innen: Prof. Dr. Karen Eilers, Pivi Scamperle, Nina I. Mülhens, Siegfried Baldauf, Olaf Keser-Wagner, Evokator, Stefanie Klicks, Nadja Hönicke, Elliot Belmadani, Isabelle Schuhladen, Daniel Mezick, Christian Reichling, Dr. Carolin Mehnert Aminy, Alexandra Bohm, Dr. Daniela Kouklakis, Christina Grubendorfer, Thomas Jenewein, Janik Meyer, Joy Mendes Valadas de Castro, Kerstin Schröder, Dr. Michael Link, Tanja Lederer Sarah Weinzierl, Marion Böhm, Iris Pürkel, @Peter Bach, René Wiedmann, Claudia Lazai, Anna-Lena Bilgram, Susanna Wolf, @Jessica Späth, David Baran Bummer, Ann Katrin Winter, Jochen Robes, Sebastian Koch, Katja Knödel, Simon Dückert, Stefan Zillich, Andreas Matern, Andreia Rotariu, Louisa Sieker, Benedict Meier, Prof. Dr. Nele Graf, .., wieder einmal zuviel Dank für einen Beitrag. Weitere Partner:innen in den Kommentaren. #Christianlernt #DATEVlernt #DATEVistbunt #DATEVlerntweiter #Veränderungsoptimismus #Multitransformation #doITwithEmpathy #ExploreTheBigPicture #LetsRideTogether #AIintegrated #LearningCircleExperience #DATEVDigiCamp #DATEVCoCreationCamp #clc26 #clcamp26 #KanzleiCamp #loscon26 #reflectandlearn 

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Sketchnoting LernOS Lernzirkel Woche 0

Heute hat sich unser neuer LernOS Lernzirkel zum ersten Mal getroffen. Wir wollen gemeinsam Sketchnoting lernen … und ich möchte hier zu jedem Weekly kurz ein paar Notizen erfassen. Aktuell noch textbasiert … oh, the irony!

Wie verbinde ich bloggen und sketchnoten? Gibt es sketchnoting-freundliche Blogsysteme? (Die Frage, ob ich ein bildfreundlicheres Theme brauche, stellte ich mir auch schon neulich, als ich mit dem Gedanken spielte, meine vielen Katzenfotos aus dem Urlaub hier einzustellen. Das stellte mich dann aber vor die winzige Hürde, mir ein Quäntchen mehr als sonst Gedanken zu machen … deshalb hab ich es noch nicht realisiert). Oder lade ich meine Sketchnotes hier einfach als Bild hoch und das wars? Besser so als gar nicht. Ich werde sehen, was mir dazu so einfällt.

Der Wunsch, besser zu sketchnoten, glimmt bereits seit über zehn Jahren in mir. Letztes für mich rekonstruierbares Zeugnis dessen ist die Weiterbildung „Kreative Visualisierung – Mit Form und Farbe überzeugen; Prozessvisualisierungen – Entwicklungen verständlich machen“ mit Benjamin Felis, die ich im Juni 2015 absolvierte. Seitdem habe ich einige Neuland-Stifte in der Schreibtischschublade und das Sketchnoting-Handbuch von Mike Rohde im Regal. Und seitdem visualisiere ich bei der Vorbereitung von Workshops immer mal wieder zaghaft (na klar, die übliche Rakete auf dem „ToDo“-Flipchart und andere eher abgegriffene Muster, die man halt so sieht …).

Immer dann, wenn ich mit Menschen zusammenarbeitete, die souverän, spontan und kreativ im Prozess Flipcharts gestalteten, glomm der Wunsch ein bisschen heller (und wenn diese Menschen dann auch noch tolle Neuland-Stifte-Köcher tragen, dann wars um mich geschehen … :D).

Das Glimmen wurde zur Flamme, wenn Menschen mich und andere Teilgebende mit Sketchnotes zu Barcamp-Sessions beschenkten, die sie während der Session erstellt hatten. Das ist mir viele Male im der Corporate Learning Community passiert. Oder Sketchnotes zu Podcast-Folgen, zu denen ich beigetragen hatte. Das zeugt für mich von höchster Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Da ich dazu tendiere, durch den Kauf von Equipment den eigentlichen Lernprozess zu prokrastinieren, hatte ich mir vor vielen Jahren auch ein iPad mit Pencil und Procreate gekauft, um irgendwann irgendwann nicht nur mit den tollen Neuland-Stiften, sondern auch digital bestens ausgestattet zu sein. Der Pencil landete in der Schublade und wurde nie benutzt und deshalb auch nicht aufgeladen: Diagnose: Tiefentladener Akku -> Elektroschrott. Wie ärgerlich!

Und da ich verstärkt Fertigkeiten lernen oder vertiefen möchte, deren Wertschätzung durch das „KI“-Narrativ angegriffen wird (visualisieren, sprechen, fotografieren, schreiben … nein, am Programmieren versuche ich mich aktuell noch nicht wieder …), stand auch das Lernen und Üben von Sketchnoting wieder ganz oben auf meiner Bucketlist. Und als ich mich dann mit Johanna auf dem #CLCamp26 dazu austauschte …. abgemacht, wir starten einen Lernzirkel! (Mein erster Lernzirkel nach jetzt schon einigen Jahren Pause …)

Heute also Woche 0. Wir lernen uns besser kennen und organisieren uns. Wir … das sind Johanna Brühl, Bärbel Röpke, Mélanie Quednau und ich.

Wir werden uns die nächsten zwölf Weeklys wahrscheinlich immer Montags um 9 Uhr virtuell treffen. Auf die Treffen bereiten wir uns individuell über die Bearbeitung von „Katas“ vor.

Das Kata für die heutige Woche 0 war, ein Sketchnote-Selfie zu erstellen und dann für die Vorstellungs- und Kennenlernrunde zu nutzen.

Also schnappte ich mir auf einer Zugfahrt am Wochenende mein iPad mit Procreate, einer ESR „Paper-feel“-Folie auf dem Display und einem neuen gebrauchten Apple Pencil und versuchte mich mehr schlecht als recht an meiner allerersten Sketchnote. Die Kommentare meiner mir vom ICE-Nachbarplatz über die Schulter schauenden Familie waren höflich reserviert …

Der Start in das digitale Sketchnoten ist umständlicher als gedacht. Es braucht Übung, zwischen Ebenen und Werkzeugen zu wechseln und ich frickele viel zu viel und zu lange mit Procreate herum. Andererseits öffnet mir das Anlegen von Ebenen einen interessanten ‚Planungsprozess‘, den ich auf Papier wahrscheinlich vorab mit kurzen Bleistiftmarkierungen erledigt hätte. Das Skizzieren macht mir auf Papier deutlich mehr Spaß, aber das nachträgliche Colorieren auf dem iPad ist toll. Perspektivisch möchte ich beides können, mein größerer Respekt gilt allerdings dem analogen Vorgehen. (Equipment, Equipment … ich muss wohl in den nächsten Tagen mal bei Modulor vorbeischauen. Fineliner oder Keilstift? Ich habe noch viele Fragen und möchte vieles ausprobieren).

Während der Vorstellungsrunde funktionierten die mitgebrachten Sketchnotes wirklich ganz fantastisch. Mein spontan-gewohnter Reflex war, mir während der Vorstellung Notizen zu erwähnten Themen zu machen … aber dann stellte ich fest, dass das nicht unbedingt notwendig ist, da mir die begleitenden Sketchnotes der anderen genug visuelle Anker gaben, über die ich Fragen und Ergänzungen strukturieren konnte. Wäre es eigentlich ‚okay‘, in den Sketchnotes der Anderen Anmerkungen zu hinterlassen, z. B. kleine Herzchen oder Glühbirnen als Rückmeldung … oder wäre das ein unfeiner Eingriff in ihre Werke?

Ach, und dann war da noch die schöne Warmup-Übung zu Beginn: Kringel-Vögel. Diese Übung hatte in in unterschiedlichen Kontexten schon einige Male gemacht, und jedes Mal ist es wieder eine helle Freude, welche lebendigen und charakterstarken Vögelchen unsere Kreativität den Kringeln, Linien und Punkten auf dem Blatt Papier vor uns entnimmt. Einer meiner sechs Kringelvögelchen ist im Beitragsbild zu sehen. Ich habe mich für den neugierig-entdeckungsfreudigen Tauchvogel entschieden, dem direkt vor dem Scanvorgang ein Tropfen meiner nicht ordentlich abgetrockneten Hände auf die Nase fiel …

Abschließend werfe ich einen Blick auf die beiden Katas, mit denen ich mich bis nächste Woche vorbereiten soll: Ein „SMART“-Ziel setzen und einen Termin mit mir selbst machen. Naja …. beides aus anderen Lernzirkeln altbekannt und zunächst nicht sonderlich inspirierend. Aber eine Ziel-Visualisierung, das habe ich noch nie gemacht.

#CLCamp26
#Christianlernt KW202618 | Christian Kaiser

Zwölf Themen und unzählige weitere Eindrücke möchte ich mit euch teilen. 1. Nachwirkungen von Messe Zukunft Personal Süd und Corporate Learning Camp 2. Learning Circle Experience Frühjahr 2026 – Boxenstopp 2 3. Einladung & Informationen zum zweiten Boxenstopp: Praxisreise KI als Lerncoach 4. Susanna Wolf: Post zum Checkin Führen in Vielfalt 5. "Kommunikation ist manches Mal unbequem. Genau deshalb ist sie so wichtig." 6. Dr. Rober Mayr im Intranet: 10 Jahre CEO – vom Anfang zur Zukunft 7. Joachim Rotzinger: "Next round in my #OrgDrivers series 🚀 Today, let’s look at unlocking #OrgPerformance from the angle of organizational development" 8. Corporate Learning Community Buchprojekt 2026: Persönliches Wissensmanagement 9. Corporate Learning Community meets Neugier & Zukunftslust (und umgekehrt) und entwickelt gemeinsam einen lernOS-Leitfaden „Neugier & Zukunftslust“ 10. Vorbereitung der lernOS Convention 2026 11. BlackBoxOpen: New Work Culture Club – am 29. und 30. April! 12. Teammeeeting #DigitalSchoolStory in Kassel Herzlichen Dank an die erwähnten Kommunikationsparrtner:innen dieser Ausgabe Gunnar Sohn, Jule Jankowski, Harald Schirmer, Oliver Lorenz, Herwig Kummer, Sebastian Zwingmann, Stephanie Selmer, Christoph Meier, Dr. Carolin Mehnert Aminy, Nick Martin, Susanna Wolf, Katja Knödel, Prof. Dr. Robert Mayr, Simon Dückert, Daniel Mezick, Julia Bangerth, Chris Weier, Joachim Rotzinger, Stefan Scheller, Jochen Robes, Sophie Hartmann, Ellen Braun, Colin Roth, BlackBox/Open®, Olaf Keser-Wagner, Evokator, Stefanie Klicks, Nina I. Mülhensülhens, Siegfried Baldauf und wieder viele, viele mehr. #Christianlernt #DATEVlernt #DATEVistbunt #DATEVlerntweiter #Veränderungsoptimismus #Multitransformation #doITwithEmpathy #ExploreTheBigPicture #LetsRideTogether #AIintegrated #LearningCircleExperience #DATEVDigiCamp #DATEVCoCreationCamp #clc26 #clcamp26 #CampNeugier #CampZukunft #reflectandlearn 

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In #Cocreation von @BoWie & @Zwingy ist nun das "Drehbuch" für den elften #Impulse #CLC fertig 💫

Am Donnerstag, den 21. Mai ab 20 Uhr
wird sich alles um
lokale CL Community 🎡

- Ob mitmachen
- neu aufbauen
- Mitstreiterinnen finden
- und und.. Werden viele Antworten erfolgen & Optionen euch gezeigt

Kommt also zahlreich, wenn ihr gerne das Feeling vom #clcamp26 weitergeben wollt ☺️

Boris @BoWie
Oliver @ewingo13
Sebastian @zwingy

https://colearn.de/event/clc-inspire-network-11/
#colearn
SZ

CLC Inspire & Network 11 – Corporate Learning Community

#Christianlernt KW202617 | Christian Kaiser

„Overthinking Change?“ als Motto einer vollen, abwechslungsreichen Woche. 1. TRP - on the road again 2. Balu und Du – Auftaktveranstaltung Eichendorff-Gymnasium Bamberg: Join the Jungle 3. Claudia Lazai: "🧠Vielfalt im Kopf – warum gutes Arbeiten kein Einheitsdenken braucht" 4. Corporate Learning Community Buchprojekt 2026: Persönliches Wissensmanagement 5. DigitalSchoolStory Teammeeting 6. "Corporate Learning wird zum Überlebensfaktor" - "Es geht weniger darum, Informationen bereitzustellen, sondern vielmehr darum, Orientierung zu geben." 7. Julia Bangerth: „Ich bin ein Freund davon, Menschen etwas zuzutrauen.“  8. Austausch über Intrapreneuership im Zug - "Zukunft entsteht dort, wo man gemeinsam ausprobiert. 🙌" 9. Leaners Rocket DayS 2026: Change - Learn - Repeat 10. #loscon26 OrgaCall 11. lernOS Change Management: Meine bevorzugten Kommunikationskanäle und warum ich sie bewusst nutze (Kata 6) 12. Orga-Treffen "Wirtschaft mit Haltung - für eine lebendige Demokratie" 13. Zukunft Personal wirkt nach: "Begegnungen, die einen Unterschied machen" 14. Neu: Abo-Möglichkeit für Blogbeiträge und Newsletter Dicker Dank an die erwähnten Kommunikationspartner:innen @Rosa Feldbaum, @Uwe Groß, @Katrin Kaiser, Sonja Seufferth, Dominik Esch, Matthias Amann, @Jochen Kellner, @Sebastian Niedermaier, Annika Rupprecht., Claudia Lazai, Jochen Robes, Nina I. Mülhens, Christian Reichling, Tobias Leisgang, Bianca Leisgang🩷, Florin Tudose,Julia Bangerth, Dr. Martin Heyes, Stefan Scheller, Kerstin Schröder, Matthias Seiller, Laura-Sophie Flory, Georg Zeissner, DATEV - Software Craft Community, Melanie Popp, Benedict Meier, Birgit Weiß, Angelika Raab, Jürgen Latteyer, Jasmin Vief, Chris Kny, Simon Dückert, Felix Harling, Dr. Carolin Mehnert Aminy, Alexandra Bohm, Harald Schirmer, Winfried Felser, Susanne Bohn, Clifford Sell, Sabine Schnell-Pleyer, Colin Roth, BlackBox/Open®, Johannes Mairhofer und wieder viele, viele mehr. #Christianlernt #DATEVlernt #DATEVistbunt #DATEVlerntweiter #Veränderungsoptimismus #Multitransformation #doITwithEmpathy #ExploreTheBigPicture #LetsRideTogether #AIintegrated #LearningCircleExperience #DATEVDigiCamp #DATEVCoCreationCamp #clc26 #clcamp26 #CampNeugier #CampZukunft #loscon26 #reflectandlearn 

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#Christianlernt KW202516 | Christian Kaiser

KI-unterstütztes Facilitating, Wissensmanagement und handgemachter Rock ’n’ Roll sind die Schwerpunkte der mehrwöchigen Wochenreflexion nach der kleinen Osterpause. 1. Jochen Robes: Weekly Findings mit zwei gemeinsam erlebten Barcamps 2. That newsletter tagline says it all: #Christianlernt. And because you learn so openly, we all learn with you. 3. lernOS Change Management: Treffen 4 und 5 4. Corporate Learning Community meets Neugier & Zukunftslust (und umgekehrt) und entwickelt gemeinsam einen lernOS-Leitfaden „Neugier & Zukunftslust“. 5. Ko-kreatives Wissensmanagement mit dem DATEV-CoCreationCamp 6. Orga Call #loscon26 7. Claudia Lazai: „📊Schwerbehindertenquote 2025 – mein Blick hinter die Zahl“ 8. DATEV-Magazin mit Schwerpunkt Wissensmanagement 9. Benchlearning 2026 "AI for Work that Works!" 10. Band on Tour: Frühjahrs-Leg der DECADES-Tour Herzlichen Dank an alle erwähnten Kommunikationspartner:innen Doris Schuppe, Jochen Robes, Johannes Starke, Dr. Carolin Mehnert Aminy, Dr. Daniela Kouklakis, Christian Reichling, Alexandra Bohm, Christina Grubendorfer, Katharina Ehrenmüller, Simon Dückert, Susanne Bohn, Matthias Amann, Bianca Leisgang🩷, Smart City Bamberg, Claus Fesel, Annika Rupprecht, Stefan Zillich, Lea Schindler, Claudia Lazai, Prof. Dr. Robert Mayr, Dr. Karsten Ehms, Jürgen Latteyer, Jöran Muuß-Merholz und wieder viele, viele mehr. #Christianlernt #DATEVlernt #DATEVistbunt #DATEVlerntweiter #Veränderungsoptimismus #Multitransformation #doITwithEmpathy #ExploreTheBigPicture #LetsRideTogether #AIintegrated #LearningCircleExperience #DATEVDigiCamp #DATEVCoCreationCamp #clc26 #clcamp26 #CampNeugier #CampZukunft #reflectandlearn 

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Beitrag im Personalmagazin – neues Lernen

Wer möchte, das Verantwortung übernommen werden soll, muss auch bereit sein, sie abzugeben! Ein BarCamp ist ein wirksames Format für Lernen in dynamischen und komplexen Themen - das fördern wir bei der Corporate Learning Community gUG Julia Senner vom Personalmagazin hat für einen Bericht im aktuellen Heft neuesLernen über Verbände, die das "Lernen raus aus der Blase" holen recherchiert. Unter dem Titel: Teilgeben: Co-kreativer Raum fürs Lernen Link zum Personalmagazin Heft […]

https://harald-schirmer.de/2026/04/13/beitrag-im-personalmagazin-neues-lernen/

Corporate Learning Camp #CLCamp26 Frühjahr – Corporate Learning Community