Unter Verdacht steht ein ehemaliger Kandidat von "Germany's Next Topmodel" schon länger. Nun gibt der 35-Jährige zu, dass er zu den Tätern zählt, die zwei Kinder von Christina Block entführt haben. Dem Prozess will er sich aber nicht stellen, sondern in Israel bleiben.#International #Israel #Kriminalität #ChristinaBlock
Anwalt bestätigt Mittäterschaft: Ex-GNTM-Kandidat ist einer der Block-Entführer
Anwalt bestätigt Mittäterschaft: Ex-GNTM-Kandidat ist einer der Block-Entführer

Unter Verdacht steht ein ehemaliger Kandidat von "Germany's Next Topmodel" schon länger. Nun gibt der 35-Jährige zu, dass er zu den Tätern zählt, die zwei Kinder von Christina Block entführt haben. Dem Prozess will er sich aber nicht stellen, sondern in Israel bleiben.

ntv NACHRICHTEN
Anwältin Pinar zeigt sich entrüstet über das Vorgehen. Sie will wissen, wie von der Meden an diese Nachricht gekommen ist, stellt sogar eine Manipulation durch KI in den Raum. Sie bekommt nun zehn Minuten Zeit, um einen Antrag zu formulieren. /4 #ChristinaBlock
"Das klingt nach meiner Stimme", räumt der Zeuge an und relativiert dann: "Ich habe keine Erinnerung an diese Nachricht." /3 #ChristinaBlock
"Es wäre ganz gut, wenn es nach einer dänischen Aktion aussieht", sagt R. da, es solle keine Spuren nach Deutschland geben. Auch sein Name solle in diesem Zuge nicht erwähnt werden. Im Gegenzug wolle er sich revanchieren. /2 #ChristinaBlock
Philip von der Meden zückt sein Smartphone und spielt eine Sprachnachricht ab: Der Psychologe soll sie an einen Aktivisten geschickt haben bezüglich einer geplanten Demonstration vor Hensels Haus. /1 #ChristinaBlock
"Das schien mir nicht authentisch", sagt der Psychologe. Auf Grundlage der ihm vorliegenden Materialien bilanzierte er, dass es "höchstwahrscheinlich ein beeinflusster Kindeswille" gewesen sei. Er sei beim Wohnortwunsch von Gegenteiligem ausgegangen. /2 #ChristinaBlock
Um eine Frage entflammt eine hitzige Debatte: Was war der "natürliche Wille" der Kinder im Oktober 2022. Immer wieder hatten Klara und Theodor zu Protokoll gegeben, dass sie beim Vater leben möchten. /1 #ChristinaBlock
Auch auf weitere mögliche Treffen und Aussagen aus von der Medens Vorhalten geht der 54-Jährige nur wenig ein. /2 #ChristinaBlock
Hat der Psychologe den Vater der Kinder als "verrückt" bezeichnet? Das legt zumindest ein Tagebucheintrag Blocks nahe. Der Zeuge verneint: "Das ist nicht mein Duktus." /1 #ChristinaBlock
Berichte über eine Zahlung von 40.000 Euro nur für das Gutachten verbannt er "tief ins Reich der Märchen". So viel habe er noch nie für ein Gutachten erhalten. Die Summe von Blocks Rechnungen habe er nie addiert. /2 #ChristinaBlock