Oskar Roehler – „Bad Director“ (2023)

Massuci bei Roehler. Das ist eine Kampfansage. Nicht ans Publikum, sondern an das Kino selbst. Oskar Roehler inszeniert hier keinen Abgesang mit Pathos, sondern einen Zustand permanenter Gereiztheit. Ein Film über das Filmemachen, der sich weigert, das Kino zu lieben. Stattdessen: Kränkung, Bedeutungsverlust, Eitelkeit. Und mittendrin eine Figur, die alles in sich aufsaugt und nach außen schleudert. Dass dieser Film nicht vollständig kollabiert, liegt nur an seinem Hauptdarsteller. Nicht schön, aber selten. (ARTE, Neu!)

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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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#LiteraturAktionWedding
#LiteraturimKontext heißt das besondere Prinzip unserer Literaturevents im Ballhaus Prinzenallee. Die Autorin des Abends war #NadireBiskin, sie nannte uns drei weitere Autorinenn für das Vorprogramm
#OliverToktasch, #ChristianBojidar und #FranziskaKrol sind auf dem Foto hier zu sehen. Asserdem dabei war #JonasBroxtermann