Como a privatização agravou a crise hídrica paulista

Nível atual dos reservatórios projeta um desabastecimento pior que o de 2014-15. Mas ao privatizar a Sabesp, Estado perdeu instrumentos essenciais para mitigar a crise. Resultado é um racionamento desigual, não declarado e invisibilizado pela mídia

https://outraspalavras.net/alemdamercadoria/como-a-privatizacao-agravou-a-crise-hidrica-paulista/

Ich habe mich also am Freitag durch die 600 Seiten gekämpft, die überwiegend in englischer Sprache, bisweilen aber auch auf #spanisch beziehungsweise #portugiesisch verfasst waren. Konkret ging es um ein #UNDP/SF #projekt das von der #who mittels #paho als executing agency durchgeführt wurde.
Die Ordner enthielten einen Teil an #dokumenten die ich schon gelesen hatte, weil es sie auch in der #Cetesb als Spiegelquelle gab 4/5
Darunter verschiedenste #microfiche (leider ganz schlecht les- und reproduzierbar) und eben Projektordner. Praktischerweise habe ich auch drei #ordner mit insgesamt knapp 600 #seiten fotografiert, in denen eines dieser parallelen #projekte dokumentiert wurde. Gemeinsam mit entsprechenden Projektberichten, die ich in der Biblioteca #CETESB in #saopaulo eingesehen hatte, ergab sich ich nun ein relativ klares Bild. 3/X
Die #Quellenbasis ist vergleichsweise gut, denn während der Archivreisen nach #newyork (#un #genf (#WHO) und #SãoPaulo (#CETESB), habe einige Dokumente aus dem Projekt gefunden...
Das Spannende bei den TA-Projekten ist ja, das häufig im Auftrag der #paho #consultants (ich könnte auch Berater schreiben, nicht gegendert, da zum damaligen Zeitpunkt tatsächlich kaum #Frauen als #expertinnen unterwegs waren) aus aller Welt nach São Paulo kamen, um 4/X