
Karriere macht künftig, wer KI beurteilen kann #ZukunftPersonal - ichsagmal.com
Lange klang „High Potential“ nach Eliteabschluss, Assessment Center, Auslandserfahrung, analytischer Brillanz und der Fähigkeit, im Vorstandstermin die passende Folie zur passenden Zeit zu zeigen. Fachlicher Fit, kultureller Fit, Karrierewille, Belastbarkeit und Kommunikationsfähigkeit prägten das Vokabular der Talentprogramme. Mit Künstlicher Intelligenz verschiebt sich dieser Maßstab. Wer morgen als Potenzialträger gilt, muss KI-Werkzeuge souverän nutzen, ihre Grenzen … Karriere macht künftig, wer KI beurteilen kann #ZukunftPersonal weiterlesen
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Die Fabrik denkt längst, nur Deutschland wartet noch auf den Antrag - ichsagmal.com
Smart Factory beginnt selten mit KI Man kann die Zukunft der Produktion an großen Worten aufhängen. Künstliche Intelligenz, Smart Factory, Agenten, autonome Linien, digitale Souveränität. Man kann damit Kongresse füllen, Papiere beschriften, Förderlogiken bedienen. In der Fabrik entscheidet sich die Sache an anderer Stelle. Weiß das Unternehmen, wo sein Material liegt? Weiß es, welche Maschine … Die Fabrik denkt längst, nur Deutschland wartet noch auf den Antrag weiterlesen
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Die neue Jobsuche findet ohne Trefferliste statt #ZukunftPersonal - ichsagmal.com
Arbeitgeber optimieren ihre Karriereseiten noch immer für Google. Bewerbende fragen längst ChatGPT, Gemini und Perplexity. Wer dort nicht erscheint, verliert Fachkräfte, bevor der erste Klick entsteht. Recruiting war lange ein Geschäft mit Sichtbarkeit. Google-Ranking, Stellenbörsen, Social-Media-Reichweite, Klickzahlen, Traffic auf der Karriereseite, Conversion Rate im Bewerbungsformular: So ließ sich eine Welt vermessen, in der Menschen eine … Die neue Jobsuche findet ohne Trefferliste statt #ZukunftPersonal weiterlesen
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Das Champagner-Hütchenspiel: Wie Alexandre Kojève in Paris einen erfundenen Hegel ausschenkte und ganze Denkschulen berauschte - ichsagmal.com
Wer heute das intellektuelle Sittenchaos beklagt, greift gern zum großen Besteck. Algorithmen, Deepfakes und russische Trollfabriken hätten, so raunt der moderne Feuilleton-Alarmismus, die Wahrheit gemeuchelt. Früher, vor Glasfaserkabel, Plattformökonomie und synthetischer Stimme, hätten Geistesgrößen noch im ehrlichen Ringen um den Text gestanden. Eine tröstliche Legende. Leider stimmt sie nicht. Ein Blick in das Paris der … Das Champagner-Hütchenspiel: Wie Alexandre Kojève in Paris einen erfundenen Hegel ausschenkte und ganze Denkschulen berauschte weiterlesen
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Die Theorie, die niemals verliert: Hans Albert, Karl Popper und der alte Streit um Sätze, die an der Wirklichkeit scheitern dürfen - ichsagmal.com
Der Positivismusstreit trägt einen falschen Namen. Schon darin liegt ein Stück deutscher Geistesgeschichte. Karl Popper war kein Positivist. Hans Albert war es ebenfalls nicht. Beide glaubten weder an die Anhäufung gesicherter Tatsachen noch an eine Wissenschaft, die Wirklichkeit einfach registriert wie ein Messgerät. Ihr Denken begann an einer empfindlicheren Stelle: Ein wissenschaftlicher Satz muss etwas … Die Theorie, die niemals verliert: Hans Albert, Karl Popper und der alte Streit um Sätze, die an der Wirklichkeit scheitern dürfen weiterlesen
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Die gerettete Spur der lesenden Hand: Hektor Haarkötter, Marbach und die heimliche Wissenschaft der Notizzettel - ichsagmal.com
Hektor Haarkötter hat auf den Antiquariatsfund mit einem Hinweis reagiert, der die Sache aus dem Bereich des bibliophilen Staunens herausführt. Wer dieses Exemplar von Hendrik de Mans „Vermassung und Kulturverfall“ aufschlägt, sieht zunächst ein ungewöhnlich benutztes Buch: Unterstreichungen, Randzeichen, eingeklebte Zeitungsausschnitte, zugeschnittene Lexikonartikel, datierte Fundstücke, erklärende Zettel. Man kann das als Marotte eines eifrigen Lesers … Die gerettete Spur der lesenden Hand: Hektor Haarkötter, Marbach und die heimliche Wissenschaft der Notizzettel weiterlesen
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Mitmachen! Mittelstandsumfrage 2026 startet: Wirtschaftspolitik, KI-Praxis und Finanzierung im Realitätscheck - ichsagmal.com
Mit der Mittelstandsumfrage 2026 startet ein neues Online-Lagebild für Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie leitende Entscheiderinnen und Entscheider in Deutschland. Ziel ist ein belastbarer Überblick darüber, wie Unternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage einschätzen, welche Folgen die Stagnation im Alltag auslöst und wie weit Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bereits in der Praxis angekommen sind. … Mitmachen! Mittelstandsumfrage 2026 startet: Wirtschaftspolitik, KI-Praxis und Finanzierung im Realitätscheck weiterlesen
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Der Kunde als Verdachtsfall: Wo „PayPal“ draufsteht und Sucharbeit drinsteckt - ichsagmal.com
Der Handel hat eine neue Tonlage entdeckt. Sie klingt nach Formular, nach Mahnabteilung, nach schlecht gelüftetem Hinterzimmer und nach dem Triumph eines Menschen, der endlich eine Frist gefunden hat, mit der er wedeln kann. Drei Tage. Vier Tage. Zahlungseingang. Provision. Plattform. Systemfehler. Dann gleich: Inkasso. Und, falls das Publikum noch nicht ausreichend beeindruckt ist: Strafanzeige. … Der Kunde als Verdachtsfall: Wo „PayPal“ draufsteht und Sucharbeit drinsteckt weiterlesen
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Das KI-Institut als deutscher Beruhigungsapparat: Erst das Schild, dann die Zuständigkeit - ichsagmal.com
Deutschland reagiert auf technologische Grenzfragen gern mit einer vertrauten Geste: Man gründet etwas. Eine Stelle, ein Zentrum, ein Institut, einen Beirat, eine Plattform. So entsteht der Eindruck von Bewegung, noch ehe geklärt ist, wer dort arbeiten soll, welche Befugnisse bestehen, welche Modelle geprüft werden dürfen, welche Rechenleistung verfügbar ist und welcher operative Zugriff im Ernstfall … Das KI-Institut als deutscher Beruhigungsapparat: Erst das Schild, dann die Zuständigkeit weiterlesen
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Der Geist braucht keine Schonfrist vor der Maschine: Eine Replik auf Daniel M. Feige und Arnd Pollmann @ArndPollmann @DanielMFeige @philomagde - ichsagmal.com
Daniel M. Feige, Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, und Arnd Pollmann, Professor für Ethik und Sozialphilosophie an der Alice Salomon Hochschule Berlin, haben unter dem Titel „Digitale Entgeisterung“ eine Warnschrift gegen den Einzug generativer KI in die Geisteswissenschaften vorgelegt. Der Text will Bildung verteidigen. Er will Lesen, … Der Geist braucht keine Schonfrist vor der Maschine: Eine Replik auf Daniel M. Feige und Arnd Pollmann @ArndPollmann @DanielMFeige @philomagde weiterlesen
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