#ScienceBusters Podcast @sciencebusters : FĂŒr wen denken eigentlich Think Tanks - SBP125
Mit Martin #Puntigam und Barbara #Blaha vom @moment_magazin
In Agabe 125 geht es um #ThinkTanks, schlechtes Fernsehen, #HerrschaftsverhÀltnisse und politische #VersÀumnisse.
Webseite der Episode: https://sciencebusterspodcast.podigee.io/125-fuer-wen-denken-eigentlich-think-tanks-sbp125
Mediendatei: https://audio.podigee-cdn.net/2372908-m-1fa4a793ae83adcaf5d7c0f6e3f89073.mp3?source=feed
FĂŒr wen denken eigentlich Think Tanks - SBP125
In Ausgabe 125 des Science Busters Podcasts sprechen Kabarettist Martin Puntigam und Barbara Blaha, Autorin, Germanistin & Leiterin des Momentum Instituts, unter anderem darĂŒber, was ein Think-Tank ist, warum man einen grĂŒndet, wieso die HerrschaftsverhĂ€ltnisse soviel BerĂŒcksichtigung erfahren, wann SpitzensteuersĂ€tze bis 90% normal waren, was wir Milton Friedman und Friedrich Hayek zu verdanken haben, weshalb man sich die GrĂŒndung der Mont Pelerin Society besser schenken hĂ€tte können, wie man Hegemonie baut, wie man sie finanziert, warum das Readerâs Digest Mitschuld ist an solchen wie Donald Trump und Peter Thiel, wieso die Klimawandelleugner-Lobby Ă€lter ist als die meisten Menschen, deren Zukunft sie zerstören hilft, wie neoliberale Think Tanks mitgeholfen haben, Korruption salonfĂ€hig zu machen, was manche Redaktionen unter gutem Fernsehen verstehen, ob man es schaffen kann die Welt gerecht zu machen, was Entscheidungsvorbereiter machen , wie man aus theoretischem Wissen praktisches Handeln macht, dass Affirmation nicht immer nur eine Zierleiste sein muss, warum man als Ideologe fĂŒr neutral gehalten werden möchte, wie man ein Institut benennt, warum die AuslĂ€nder das sogenannte verloren haben, wie hoch politisches Kapital sein sollte , damit es schĂŒtzen kann, wieso wir lieber helfen, wenn es auch uns gut tut, ob das Integrationsbarometer v.a..den Druck von WĂŒrschtldruckern misst, warum Rechtsextreme nicht wollen, dass es den Kindern einmal besser geht, was scheinbare Kontrolle wert ist, warum marktliberale Menschen sich so gern mit geschlechterneutraler Sprache beschĂ€ftigen, was PornojĂ€ger und Rechte gemeinsam haben & worauf Margret Thatcher stolz war.
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