Journalismus ist immer am Menschen orientiert.
@RNZonline: hold my Weinschorle
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Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit in Deutschland (GG Art. 2) ist halt nichts gegen das gottgegebene Recht zum Autofahren!
Wieder einmal handelt der Lokalteil der Presse hauptsächlich von automobiler Gewalt.
Die Menge an automobiler Gewalt, der man hier in Heidelberg ständig ausgesetzt ist, wenn man mit dem Rad durch die Stadt fährt oder zu Fuß unterwegs ist, die ist einfach unbeschreiblich.
Nötigung, Bedrängen, Raum klauen. Aktivität der Stadt: nix jenseits von 08/15, mal ein Strafzettel hier oder da, ab und zu was für die Presse, das wars.
Parken auf Gehwegen? Keine Konsequenz. Ganze Fahrstreifen für den Radweg versperrt? Warnblinker? Egal.
Hinweg zum Gottesdienst:
Am Straßenrand (ordentlich geparkt) zwischen zwei am Rand parkenden Autos zwei Leih-Elektroroller des kommunalen Anbieters.
Rückweg vom Gottesdienst:
Drei geparkte Autos, im Gebüsch der Brachfläche daneben zwei Leih-Elektroroller.
Das ist die einzige halbwegs sinnvolle Verwendungsmöglichkeit, die ich mir für so ein Gefährt überhaupt vorstellen kann: Als Rammbock.
#automobileGewalt #TestosteronUeberschuss #MaennerMitKomplexen
https://ga.de/news/nrw/auto-durchbricht-hauswand-und-landet-in-der-kueche_aid-147892927#cxrecs_s
”Nordrhein-Westfalen: Zehnjähriger in Warstein angefahren"
Liest sich für mich wie Vorsatz. Hoffentlich werden der Fahrer ermittelt und der Sachverhalt geklärt.
#AutomobileGewalt
> Ein Landwirt soll am Sonntag in Warstein einen zehnjährigen Jungen mit seinem Traktor angefahren haben.