BRABANT – Vom Nachtclub zur Millionensammlung - hier anschauen

Frank Brabant lebt bescheiden – umgeben von Weltkunst im Millionenwert. In seiner Wohnung in Wiesbaden hängen Originale von Picasso, Nolde, Kirchner und Kandinsky – sogar über der Badewanne. Geboren 1938 in Schwerin, geprägt von Krieg, Ausgrenzung und Verlust, fand er Halt in der Kunst. Mit dem legendären Club 'Pussycat' schrieb er Geschichte. Heute umfasst seine Sammlung 700 Werke der Klassischen Moderne – geschätzt auf 40 Millionen Euro.

Der Plünderer - Das Geschäft mit der Nazi-Raubkunst - Die ganze Doku | ARTE

Der Dokumentarfilm enthüllt, wie Nazi-Kunsthändler, allen voran Bruno Lohse nach 1945 jahrzehntelang mit geraubter Kunst Millionen machten, während Entrechtete vergeblich um ihr Erbe kämpften. Der Film verfolgt die Spuren vom besetzten Paris über das München der Nachkriegszeit bis in die Schweiz und zeigt, wie der globale Kunsthandel bis heute von Raubkunst profitiert.

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Das war sehr interessant - #Anguckbefehl ! 😉
Die Ähnlichkeiten zur heutigen Esoterik-, Verschwörungsmurks-, #Covidioten-, Gesundheits- und Ich-weiss-mehr-als-die-Wissenschaft-Szene sind erschreckend, allerdings hätte ich mir eine genauere Vorstellung einzelner, wesentlicher Bücher gewünscht.
Trotzdem sehr sehenswert:
https://www.arte.tv/de/videos/100242-000-A/die-buecher-die-hitler-nicht-verbrannte/
Die Bücher, die Hitler nicht verbrannte - Die ganze Doku | ARTE

Adolf Hitler, dessen Diktatur 1933 mit einer Reihe von Bücherverbrennungen begann, besaß zum Ende seines Lebens selbst über 16.000 Bände. Rund 1.300 davon befinden sich heute in den USA. Sie zeugen davon, dass rassistisches und antisemitisches Denken lange vor den Nazis vitaler Kern der westlichen Kultur war und bis heute die sogenannten Neuen Rechten inspiriert.

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