Neu im Blog: Susanna Szikal: Von Ostereiern und Suppenlöffeln: Dürer-Kitsch als Sammlungsobjekt https://blog.arthistoricum.net/beitrag/2025/04/14/von-ostereiern-und-suppenloeffeln-duerer-kitsch-als-sammlungsobjekt
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Von Ostereiern und Suppenlöffeln: Dürer-Kitsch als Sammlungsobjekt

Ein handbemaltes Ei mit einem ruhenden Hasen, zum Gebet gefaltete Hände auf einem selbst geknüpften Kissen: diese doch eher kuriosen Objekte sind nicht nur Zeugnisse privater Handarbeit, sie zeigen zugleich zwei über die Kunstwelt hinaus berühmte Motive, die in der Werkstatt Albrecht Dürers ihren Ursprung haben. Vorbild sind zwei Zeichnungen des Nürnberger Künstlers, die beide in der Albertina in Wien verwahrt werden: das Aquarell des „Feldhasen” von 1502 (Inv.-Nr. 3073) und die Pinselzeichnung der „Betenden Hände” (Inv.-Nr. 3113) von 1508, die als vorbereitende Studie des Altars für Jakob Heller entstand.

Mit Dürers „Verkündigung an Maria“ aus dem Berliner Kupferstichkabinett (Inv.-Nr. KdZ 4005) ist das 2000. Kunstwerk auf duerer.online! @museen_nbg
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Verkündigung an Maria, https://d-nb.info/gnd/1186826975 | Dürer.online