Außerdem können Sie sich am Do, 17.4., 13 h, bei "Tür auf! bei duerer.online" zuschalten. Alle Infos finden Sie im Blogbeitrag!
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Von Ostereiern und Suppenlöffeln: Dürer-Kitsch als Sammlungsobjekt
Ein handbemaltes Ei mit einem ruhenden Hasen, zum Gebet gefaltete Hände auf einem selbst geknüpften Kissen: diese doch eher kuriosen Objekte sind nicht nur Zeugnisse privater Handarbeit, sie zeigen zugleich zwei über die Kunstwelt hinaus berühmte Motive, die in der Werkstatt Albrecht Dürers ihren Ursprung haben. Vorbild sind zwei Zeichnungen des Nürnberger Künstlers, die beide in der Albertina in Wien verwahrt werden: das Aquarell des „Feldhasen” von 1502 (Inv.-Nr. 3073) und die Pinselzeichnung der „Betenden Hände” (Inv.-Nr. 3113) von 1508, die als vorbereitende Studie des Altars für Jakob Heller entstand.


