Nachdem es beim #AlbPacka dieses Jahr leider nicht geklappt hat (der zweite DNF bei einem Ultra-Event in Folge), bin ich ins Grübeln gekommen.
Interessanterweise laufen Eintages-Events und Radmarathons bei mir nach wie vor ohne Probleme. Aber bei den ganz langen Dingern scheint der Wurm drin zu sein, sobald der äußere Rahmen nicht passt.
Wenn ich meine Touren selbst plane, Startzeiten steuere und das Hotel vorab buche, bin ich entspannt und ziehe es durch. Der Druck von fixen Event-Terminen und unvorhersehbarem Wetterstress raubt mir im Moment eher den Spaß, als dass er mich motiviert.
Vielleicht ist es mit fast 50 Zeit, „kleinere Brötchen“ zu backen oder einfach eigene. Zukünftig stehen wohl eher Touren in Eigenregie an. Autonom, wetterflexibel und mit der Erholung, die ich brauche.






