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• USR Courier – das originale. Nicht die spätere Miniaturversion, sondern ein richtiges Brett.

• USR Courier 2400 -- schon im kleinen, modernen Gehäuse, dafür aber die „kleine“ Elektronik.

• HP 2671G - früher Thermodrucker. Thermodrucker sind ja leise, gell? Der hier nicht. Der schafft es lautlos zu drucken und dann einen Heidenkrach beim Papier schieben zu machen. 90 dpi im Grafikmodus!

• Apple Lisa 2

• Tandberg SDLT 600 -- 600 GB im DLT-Tape-Format. Eine zeitweise Konkurrenz zu LTO. Das eilte aber davon, im doppelten Sinn: in der Entwicklung mit mehr Kapazität (LTO 4 überholt hier schon), aber vor allem in der Schreib-/Lesegeschwindigkeit. LTO ist vieeel schneller: LTO3 mit 80 MB/s, LTO4 mit 120 MB/s, LTO5 mit 140 MB/s … versus 36 MB/s bei SDLT600.
Das muss kein Nachteil sein, wenn das Backupfenster groß genug ist, immerhin hatte man bei LTO schon ein ganz ordentlich schneller Storage zu haben, um continuous streaming zu schaffen. DLT ist da genügsamer.

#aufbauleaks #neuesvereinsheim #haslachwirkommen #3rz

Tragtragtrag:

• PowerMac 9600/350 - einer der letzten klassischen Macs/PowerMacs, IMHO: Hat noch SCSI und jede Menge Steckplätze: 12× DIMM für max. 1,5 GB RAM (und das 1997 – der PowerMac G4 QS von 2003 konnte auch nicht mehr), 6× PCI (wobei man gleich mal einen abrechnen kann für eine Grafikkarte) und SCSI everywhere, kein IDE. Das ganze im ganz ordentlich aufklappbaren Midi-Tower-Gehäuse.

• Sony MSX HitBit – ein untypisches Gerät für unsere Sammlung. MSX-Standard, Z80-Prozessor. Eigentlich zu „klein“ für richtiges Arbeiten, denn normalerweise haben unsere Geräte alle mind. einen 80-Zeichen-Modus und eine Vernetzungsschnittstelle (Netzwerk oder mindestens RS232). Beides hier erstmal nicht gegeben.

• Motorola M8120 - 88100-basierte UNIX-Box in kompaktem Formfaktor. Andere Leute hatten schon größere DLT-Laufwerks-Gehäuse. Tolles Kistchen mit 6× Seriell, 1× 10BASE-T. System V UNIX.

• SCSI-Laufwerke: vom Syquest SQ3270 3.5" 270 MB-Wechselplattenlaufwerk, über diverse 5.25" 600 MB-HDD-Trümmer bis zum DLT III XT (mein Lieblings-DLT - unkaputtbar, und wenn mal was mit der Bandauffädelung ist, ist die Technik noch grob genug, dass man es reparieren kann. Trotzdem kriegt man 15 GB drauf!)

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Schleppschlepp:

• AlphaServer 2100a 5/250. Das Modell 2100a hat als Vorteil gegenüber dem 2100 ohne „a“ ganze 5× PCI und 3× EISA, statt wie vorher 3× PCI und 5× EISA. Die RAM-Boards sind von der Größe zwischen DIN A4 und DIN A3 und werden seitlich eingeschoben. Davor ist ein 36 cm Lüfter mit 230V. Unser Modell hat 2 Alpha-CPUs und 1 GB RAM, damit sind alle Bus-Slots voll.

• iMac G5

• Siemens Nixdorf RM300-Server

• HP 85 - kompakter Tisch-Computer mit eigener CPU „Capricorn“ mit 625 kHz Taktfrequenz.

• Viiiel Doku, für UNISYS UNIX, Windows NT 3.1, Atari ST Hardwareprogrammierung undundund …

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… ach, das Kreuz …

• HP 9000 K360, mit zwei Storage Units

• Sony Breitbild-Röhrenfernseher. Davor eine 9“ Cousine.

• Das Rack paßte nur nach Zerschraub0rn durch die Tür zum „Speicher“ …

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Ein Mangel an Kommunikation unsererseits heißt nicht, dass das Umzugsprojekt zu Ende ist. Es heißt, dass wir jeden Tag dran sind und Alteisen schleppen. Heute u.a. dabei:

• HP 9000 PA-RISC Workstation 715/100XC und 715/64, tolle kleine Kisten mit ziemlich viel Umpf, für HP-UX, oder NeXTSTEP

• Apple PowerMac G3/266, feine graue Kiste für Mac OS 8.6

• DEC VT102 serielles Zeichen-Terminal. Leicht verbesserte Version des Klassikers »VT100« - kein Erweiterungsslot, dafür aber die erweiterte Darstellung mit 132x24 Zeichen x Zeilen statt 132x14 schon dabei!

• IBM Infowindow, Terminal für 3270/5250

• Epson MX-80 - der 9-Nadel-Klassik-Drucker

• Peacock PC mit 486 BL/75 MHz. Langweilig? Nun, es läuft das originale Concurrent/DOS drauf, von Digital Research. Mit einer Warenwirtschaft obendrauf.

• Gaaanz viele Backup-Medien: MO 3.5" 230-1300 MB; DLT; LTO; VXA; DDS2

• HP 8-Farben-Stift-Plotter mit GPIB/HPIB

… wir bleiben dran. Ächz.

Danke allen Helfern wie Brigitte, Christopher, Matti, Wuschl und vielen anderen mehr!

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Textaufgabe:

Gegeben sei eine vertikale Rigips-Ständerwand. Sie ist gefüllt mit Glaswolle-Platten. Durch die Wand dringt Lärm von und zum Nachbarbereich durch (Sprache, Trittschall).

Nennen Sie zwei Dämm-Methoden gegen Sprach- und Trittschall (Bonuspunkte für Wärmedämmung), und bewerten Sie sie nach einfacher Realisierung, Preis und Schall-Dämmungs-Effektivität.

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Ergebnis: 1 weiterer Raum laminiert, 1 Lagerraum PVCbodent, Klingelanlagenverkabelung wird als unhackbar deklariert und aufgegeben, paar mehr LAN-Kabel eingezogen, Tür 3mm gekürzt und eingesetzt. Tolles Ergebnis, danke allen!

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Helferleinversorgung vorerst gesichert.
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• Den Schreiner nebenan begeistern/bestechen, die Nebenraumtür um 3mm zu kürzen
• Telekom VDSL feste IPA besorgen. Oder besser: eine festere IPA. Weil die multiplen Zusagen „das geht direkt nach der Accountumstellung“ & „nein, da müssen sie nichts aktiv machen“ scheinen nicht *ganz* zu stimmen …

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Offene Tickets:

• PVC-Auslegware auslegen (für Mainstorage)
• Kisten in den Keller
• Treppenunterbau mit Endoskop-Cam inspizieren
• LAN-Kabel im Hauptraum unter abgehängte Decke ziehen
• Klingelanlage debuggen
• Solarpanel-Befestigung über Tür planen

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